Am 21. September 2011 im Mommsenstadion Waldschulallee 34-35, 14055 Berlin
Anfahrt
S-Bahn: Haltestelle S Messe Süd, S3 und S75
Bus: Haltestelle S Messe Süd, 349
Getränke in Bio-bechern aus 100% Maisstärke (mit freundlicher unterstützung der Acwa Service GmbH: www.acwa-service.de) und Obst werden bereitgestellt
Zeitplan | 1. Partie | 2. Partie |
|---|
Ankunft | 09 : 00 Uhr | 11 : 00 Uhr |
Begrüßung der Cowichan | 09 : 20 Uhr | 11 : 20 Uhr |
Startzeit für Rundenlauf | 09 : 50 Uhr | 11 : 50 Uhr |
Liebe Schüler,
erst einmal vielen Dank, dass Ihr hier vorbei schaut und Euch für den Schutz der Wildnis so engagiert. Gerade Euer anstrengender Eisatz ist sehr wichtig für die Naturschutzprojekte von Wilderness International.
Natürlich winken auch diesmal wieder viele
Preise - für Klassen oder einzelne Läufer. Und für jede 50,00 Euro, die Ihr erlaufen habt, erhaltet Ihr eine Wildnispatenschaftsfläche mit eigenem
Link und eine Patenschaftsurkunde (siehe rechts).
Neu ist, dass Ihr Euch nun auch online auf Euren persönlichen Läufer-Seiten registrieren könnt. So könnt Ihr die Spenden Euerer Sponsoren nachverfolgen und habt die Möglichkeit, Eure Patenflächen nach dem Lauf selbst auszusuchen. Hier geht es
zur Registrierung.
Die Hälfte der erlaufenen Spenden dieses Laufs werden unmittelbar für
"Das Land der Adler" in West-Kanada verwendet. Zwar stehen Teile des Gebiets unter staatlichem Naturschutz, doch sind viele Flächen darin in Privatbesitz und damit vor kommerzieller Ausbeutung und Zerstörung nicht geschützt. Wilderness International kauft diese Flächen, um die Schutzlücken zu schließen und vor der Zerstörung zu bewahren.
Dieser Schutz ist nachhaltig. Denn Staaten können ihre Naturschutzgebiete immer noch der Ausbeutung und Zerstörung frei geben. Sie können aber nicht über privat geschütztes Land, wie das von Wilderness International, verfügen.
Die andere Hälfte der erlaufenen Spenden kommen Umweltschutz- und Umweltbildungsprojekten in Deutschland und Kanada zu Gute. So zum Beispiel zum Schutz des Peel River Watershed in der
Westarktis in Kooperation mit den dort lebenden Gwich'in Indianern.