Liebe Leserinnen und Leser!
Als geborener "Müsli" war ich quasi schon in der Wiege um eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Natur besorgt :) Dieses Engagement, bisher freilich auf das eigene Leben und Handeln beschränkt, übernahm ich vorerst von meinen Eltern, bis sich nach und nach selbstständige Überzeugungen formten. Ich erkannte die Verantwortung gegenüber der Erde und ihren Bewohnern, nachhaltig und umweltbewusst zu leben.
Wenn ich nun an das "Schönste Ende der Welt" reise, freue ich mich besonders über die Chance, in diesem Wild-Blog meine Erfahrungen teilen zu dürfen, und vielleicht zur Sensibilisierung für eine wichtige Aufgabe unserer Zeit beizutragen.
Jakob
Liebe Leser!
Nachdem ich das neue Jahrzehnt in Auckland und in herzlicher internationaler Gesellschaft begrüßt hatte, ergab sich für mich eine große Chance. Ich traf einen Greenpeace-Mitarbeiter in meinem Hostel, und nach anregender Unterhaltung schlug er vor, mich an die Organisation zu empfehlen. Begeistert von der Idee, durch Arbeit für eine gute Sache gleichzeitig meine Reisekasse unterstützen zu können, nahm ich sofort an. Nach einem Telefoninterview wurde ich dann auch persönlich eingeladen, nach Christchurch, der inoffiziellen Hauptstadt der Südinsel. Im Wettbewerb mit elf weiteren Bewerbern auf denselben Job konnte ich mich dann allerdings nicht durchsetzen. Eine 28jährige Argentinierin mit großem Erfahrungsschatz als Menschenrechts- und Umweltaktivistin, unter anderem für die Vereinten Nationen, bekam verständlicher Weise den Zuschlag.
Nach weiteren vergeblichen Versuchen, einen bezahlten Job zu ergattern, führte mich mein Weg nach Punakaiki, einem winzigen Örtchen an der Westküste, der durch seine „Pancake Rocks“ tausende Touristen anzieht. Nicht weit von den gestapelten Fels-Pfannkuchen liegt ein gemütliches Hostel im Regenwald versteckt, das „Te Nikau Retreat“. Hier WWOOFe ich nun als Housekeeper, beziehe Betten und sammle internationales Haar aus den Duschen ;)
Auch wenn das Hostel als WWOOFing-Host natürlich um die Schonung und Pflege der Umwelt bemüht ist, kann es zum Beispiel nur PET-Flaschen, Büchsen und Pappe recyclen. Durch die einsame Lage und die damit einhergehende dünne Besiedlung hielt es die kommunale Regierung offenbar nicht für notwendig, die nötigen Abgabestellen für Glas einzurichten. Das Pfandsystem in Neuseeland ist leider auch eine Zumutung. Die wenigen Glasbehälter mit der Kennzeichnung „5c Refund“ (was etwa 2,5 Eurocent entspricht) können nicht im Supermarkt, sondern nur bei zentralen Abgabestellen in den größten Städten des Landes abgegeben werden. Das würde für viele Kiwis einige hundert Kilometer Autofahrt bedeuten.
Aber genug zu Versäumnissen der Politik. Neuseeland hat durch die isolierte geografische Lage und seine geringe Bevölkerungsdichte dennoch das Glück, wunderschöne, grüne und gesunde Natur zu beherbergen. Ein kleines Naturwunder durften wir WWOOFer erst vor ein paar Tagen am Strand beobachten. Vor der romantischen Kulisse eines Sonnenuntergangs in der Tasman Sea tummelte sich eine Gruppe Delphine im Küstenwasser. Wenn uns das Glück weiter hold bleibt, sehen wir das nächste Mal vielleicht einen „Little Blue Penguin“, den kleinsten Pinguin der Welt, der sich hier an der feuchten Regenwaldküste heimisch fühlt.
Liebe Grüße aus den Kiwilanden,
Jakob
Geneigte Leserschaft!
Vom East Cape aus trampte ich mit einer geflohenen Familie aus dem ehemaligen Rhodesien, das heutige Zimbabwe, nach Gisborne, der ersten groesseren Stadt. Wir unterhielten uns angeregt ueber Mugabe und die Entwicklung des Landes, und sie konnten einen kleinen Lichtschimmer sehen. Allerdings wuerde sich wohl nicht viel aendern, bis Mugabe tot sei, und auch dann wuerde es wohl viele Jahre dauern, bis man seinen gesamten Apparat ersetzt oder demokratisiert haette. Mugabe beherrscht alle Staatsorgane, von der Polizei bis zu den Richtern. Auf jeden Fall ein interessantes Land mit trauriger Geschichte, die zu verfolgen sich lohnt! Aber das Thema gehoert ausfuehrlicher an andere Stelle, nicht hier in den Wild-Blog.
In der Naehe von Gisborne WWOOFte ich für eine Woche bei einer englischen Kleinfamilie, die vor fünf Jahren nach Neuseeland ausgewandert war. Neben vielen Spielstunden mit dem vierjährigen Sohn der beiden ehemaligen BBC-Manager gab es Gelegenheit zu Gesprächen über die neue Wahlheimat. Dabei geriet das grüne Image Neuseelands für mich zum ersten Mal ins Wanken. Der Vater der Familie wusste zu erzählen, dass keiner der umliegenden Farmer Interesse an Nachhaltigkeit zeigte, und sagte weiter, dies sei eher der Normalfall als ungewöhnlich. Dabei geht es um einfache, in weiten Teilen Europas zum Glück selbstverständliche, Themen wie Recycling oder ständig laufende Auto-Motoren. Wie ich später selbst erleben musste, verbrennen viele Kiwis ihren Müll im eigenen Garten. Und ich rede von wirklich jeglichen Materialien, die brennbar sind oder zumindest „zu einem Nichts zusammenschmelzen“, wie mir stolz erklärt wurde. Das ist so ziemlich alles außer Glas und Metallbüchsen. Dass dabei giftige Gase ohne Filter in die Luft strömen, ist entweder uninteressant oder wird heruntergespielt, da es ja „nur so wenig“ sei und die Welt „so groß“. In solchen Momenten ist es schwer, nicht die Beherrschung zu verlieren.
Übrigens halten viele Neuseeländer den Klimawandel für nicht existent oder gar eine Verschwörung. Es gab heiße Diskussionen in den Medien, besonders kurz vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen Ende letzten Jahres. Die kurzfristige Entscheidung des Premierministers John Key, doch noch nach Dänemark zu reisen, hat den Streit fürs erste beendet. Hoffen wir, dass er wieder entfacht wird und zu mehr Aufklärung vielleicht schon in der Schule führt.
Ein paar Wochen später hatte ich dann das Glück, den Tongariro National Park besuchen zu dürfen. Mit drei frischen Freunden wanderte ich vier Tage durch die ursprüngliche Vulkanlandschaft, beherrscht vom perfekt kegelförmigen Mt Ngauruhoe (vielen sicher bekannt als „Schicksalsberg“) und dem höchsten Berg der neuseeländischen Nordinsel, Mt Ruapehu. Die Schönheit dieses überwältigenden Stückes Natur möchte ich euch nicht vorenthalten, ein paar Bilder findet ihr hier.
Nicht mehr im Nationalpark, aber nur eine halbe Autostunde entfernt, liegt Lake Taupo, ein See mit beeindruckender Entstehungsgeschichte. 616km² groß und 185m tief ist er noch nicht lange. Das geologische Infant ist durch mehrere Eruptionen des Taupo-Vulkanes entstanden, die entscheidenste und deutlich größte liegt nur etwas mehr als 1800 Jahre zurück! Damals wurden 24 Kubik-Kilometer aus dem Erdinneren gespien, Neuseeland war danach quasi komplett von einer Schicht aus Asche und Staub bedeckt. Feine Partikel wurden so hoch in die Atmosphäre geschleudert, dass sie als riesige Wolke um die gesamte Erde getragen wurden. Historiker konnten den Zeitpunkt der Eruption auf das Jahr 186 n.Ch. festlegen, als China eine starke Verdunkelung des Himmels in seine Chroniken aufnahm und die Römer notierten, dass sich die Welt „blutrot“ färbte.
Den Dezember verbrachte ich auf einer kleinen Halbinsel nahe Auckland, wo ich für meine Reisekasse Weihnachtsbäume verkaufte. Die Familie, für welche ich arbeitete, nahm mich mit auf einen Campingausflug ins Northland, wie der Name schon vermuten lässt der nördlichste Zipfel Neuseelands. Zusammen entdeckten wir die berühmte “Bay of Islands” und lange weiße Strände :) Außerdem ist der Norden Neuseelands historisch interessant. Der Legende nach landete hier der erste Maori “Kupe”. Bevor das Land in Sicht kam, sah er eine lange weiße Wolke über dem Horizont schweben. So taufte er die Insel “Aotearoa” – Land der langen weißen Wolke. Im Norden begann auch die Besiedlung Neuseelands durch Europäer ab Ende des 18. Jahrhunderts. Den Maori war das Glück beschert, dass ihre Heimat erst spät von den Engländern entdeckt und besiedelt wurde. Mit ihnen wurde um einiges menschlicher umgegangen, als mit anderen Urvölkern. Schon 1840 wurde in Waitangi, auch im Northland, ein Vertrag geschlossen, der wenigstens einige grundlegende Rechte der Maori sicherstellte. Das verhinderte zwar nicht, dass ihnen dennoch großes Unrecht geschah, aber sie hatten zumindest eine Rechtsgrundlage, sich zu wehren. Heute gibt es viele Stipendien für Maori, es gibt Quoten im Parlament, man ist sichtlich um Ausgleich bemüht. Nun fühlen sich tatsächlich einige “Pakeha”, wie die europäischen Einwanderer von den Maori getauft wurden, wiederum benachteiligt. Und so hat auch Neuseeland wohl noch einige Generationen mit den Langzeitnachwirkungen des Kolonialismus zu kämpfen.
Liebe Grüße aus dem Sommer :)
Jakob
Liebe Wild-Blog LeserInnen.
Nun weile ich schon drei Monate in Neuseeland und melde mich jetzt erst. Dass ich euch so lange habe warten lassen hat mehrere sinnvolle Gruende, mit denen ich euch allerdings nicht belasten will. Neben diesen, das muesst ihr zugeben, einleuchtenden Gruenden, ist vor allem meine Traegheit Schuld. Aber mein schlechtes Gewissen erzaehlt euch nichts ueber die Kiwis und ihre Nachhaltigkeit, also fang ich wohl besser einfach an.
Wie ihr wisst, durfte ich meine Neuseelandreise auf der Coromandel-Halbinsel beginnen. Und WWOOFen im Driving Creek Cafe war ein wahres Geschenk. Die offene, entspannte Atmosphaere und das unglaublich gute Essen bildeten eine hervorragende Grundlage fuer einen gelungenen Start meiner Reise. Die Besitzer des Cafes sind Michal und Jass, beide Ende 20. Sie leben mit ihrer Tochter, die im Maerz ein Geschwisterchen bekommt, ihre Vorstellung eines gleichzeitig gluecklichen und verantwortungsbewussten Lebens. Das bedeutet unter anderem, dass nicht nur die Familie vegetarisch isst, sondern auch das Cafe kein Fleisch und Fisch anbietet. Die Vereinten Nationen haben in ihrem aktuellen Klimabericht den Einfluss der Farmtierhaltung auf den Klimawandel betont - Vegetarier vermeiden also nicht "nur" das Toeten von Lebewesen zu ihrem Genuss, sondern helfen gleichzeitig der Gesundheit unseres Planeten! Das klang jetzt sehr nach einem Appell, oder? Da ich selbst Fleisch esse, kann es nicht so gemeint sein. Oder vielleicht doch ein bisschen? Wie auch immer, ich selbst bin gerade kurz davor, zu "konvertieren" :) Was nicht heisst, dass ich meine Entscheidung zu der anderer machen will.
Eingekauft wird im Cafe so viel wie moeglich bei lokalen Anbietern, und das Essen ist bio - logisch :) Ausserdem orientiert sich die Speisekarte, bis auf wenige unverzichtbare (?) Ausnahmen wie Aepfel, an der Season. Im Fruehjahr gibt es also Holunderblueten-Pancakes, im Sommer die Erdbeer-Version, und im Herbst werden die Pfannkuchen schliesslich mit frischen Weintrauben serviert. So werden ganz einfach CO2-Emissionen gespart, die ein Transport aus Uebersee verursacht haette. Alles in allem ein Reisebeginn, der an Umwelt- und Klimabewusstsein kaum mehr zu uebertreffen ist. Und der natuerlich nur ein kleines Puzzleteil der "Kiwi Attitude" zur Natur ins Licht rueckt.
Ende Oktober verschlug es mich dann an den oestlichsten Flecken Neuseelands. Am East Cape, welches tagtaeglich weltweit das erste Licht eines jeden neuen Tages erblickt, erlebte ich eine ganz andere Form des Klimaschutzes. Und dieses Mal wurde ich selbst aktiv. Beim Trampen Richtung Leuchtturm wurde ich von einer Maorifamilie aufgesammelt (Maoris sind die "native New Zealanders"). Wie sich herausstellte, war sie auf dem Weg zu einer Baumpflanzaktion. Meine CO2-Bilanz im Hinterkopf fragte ich natuerlich sofort, ob Freiwillige willkommen seien. Und das waren sie. Herzlich. So begann fuer mich eine Woche, in der ich mit der Maorifamilie lebte und deren Traditionen authentisch kennenlernen durfte. Wir pflanzten ueber 4000 Exemplare des in Neuseeland endemischen Pohutukawa-Baumes. Und etwa 300 davon gingen auf mein Konto.
Nun zu meiner CO2-Bilanz. Als ich nach meinen 300 Pflaenzchen glaubte, nun koenne ich reinen Gewissens nach hause fliegen, hatte ich mich geirrt. Ich habe spassenshalber mal einige schlaue CO2-Rechner bemueht, um herauszufinden, wie sich meine Fluege nach und von Neuseeland auf der einen Seite, und die 300 Baeume auf der anderen Seite, nun eigentlich aufrechnen. Zur Einleitung: Eine gesunde mittelgrosse Buche kann etwa eine Tonne CO2 binden - in 80 Jahren! Das reicht gerade fuer einen Kurzurlaub in Rom, einmal im Leben. Der CO2-Ausstoss eines Fluges von Deutschland nach Neuseeland und zurueck pro Person (in diesem Fall bin ich der Suender) betraegt allerdings ganze 15,5 Tonnen. Auf meiner Route (ich war genau). Um diese Menge an Kohlenstoff wieder zu binden, braeuchten meine 300 Pohutukawas ganze vier Jahre! Wenn sie schon erwachsen waehren. Da sie das nicht sind, und ausserdem wohl weniger aufnahmefaehig sind als eine Buche, wird meine lange Reise wohl erst in etwa 20 Jahren ausgeglichen sein. Wenn ich schon laengst unzaehlige andere Klimasuenden wettzumachen habe. Traurig, aber wahr. Ja, Fliegen ist eine Suende. Und zwar eine der allergroessten, wenn es um unser Klima geht. Zukuenftig werde ich mir noch genauer ueberlegen, ob ein Billigflug wirklich sein muss, oder eine Alternative per Zug, Auto, Mitfahrgelegenheit oder Trampen nicht doch die bessere Variante ist.
Das ist Stoff zum Nachdenken, Einstellungen und Verhaltensweisen aendern. Um euch davon nicht abzulenken, lasse ich euch fuer heute allein :)
Bis bald auf ein Wiedersehen, wenn ich vom Fortgang meiner Reise und weiteren gruenen und weniger gruenen Erlebnissen erzaehle.
Liebe Gruesse!
Jakob
Heute sind es noch genau zwei Wochen. Dann hebt in Frankfurt ein Flugzeug mit mir ab, auf dem Weg nach Los Angeles. Kalifornien wird nämlich der erste Höhepunkt auf meiner großen Reise sein. Nachdem ich 12 Tage lang den heißen Südwesten der USA erkundet haben werde, geht es weiter zu meinem eigentlichen Ziel: Nach Neuseeland!
Dort "WWOOFe" ich die ersten acht Wochen in einem gemütlichen Bio-Café in Coromandel. Das bedeutet, ich lebe und arbeite mit Jess und Michael, zwei Einwanderern aus Israel, denen das "Driving Creek Café" gehört. Ich helfe den beiden bei ihrer Arbeit und bekomme dafür eine bequeme Liegestatt und gute kulinarische Versorgung. Und genau das ist das Prinzip der "WWOOF"-Organisationen. Und euch diese Organisation(en) näherzubringen, scheint mir ein gutes erstes Thema für meinen Blog zu sein.
"World-Wide Opportunities on Organic Farms" (kurz: WWOOF) wurde 1971 in England gegründet. Die Organisation vermittelt Freiwillige vor allem an biologische Bauernhöfe (ab und zu auch an Cafés ;), wo diese nicht für Lohn sondern gegen Kost und Logis bei der anstehenden Arbeit helfen. Das bedeutet gleichermaßen eine Chance für die Bauern wie für die Freiwilligen. Die einen freuen sich über günstige Hilfe, nette Bekanntschaften und internationales Flair, die anderen genießen eine unkomplizierte Möglichkeit, fremde Länder und Kulturen hautnah kennenzulernen. Beide Seiten zehren oft noch lange von den einprägsamen Begegnungen.
WWOOF gibt es heute in über 80 Ländern weltweit, über 8000 Höfe und andere Gastgeber sind angemeldet. Wer die Chance als "volunteer" nutzen möchte, kann sich recht unkompliziert auf der entsprechenden Website des Wunschlandes anmelden. Man bekommt gegen eine geringe Aufwandsentschädigung (in meinem Fall waren es etwa 18 €) ein Heft zugesandt, in welchem man alle "Hosts" des Landes findet. Diese sind mit Kontaktdaten und einer kurzen Beschreibung der Tätigkeiten vor Ort vertreten. Mit der Bestellung des Heftes meldet man sich gleichzeitig für ein Jahr als volunteer an. Das verpflichtet aber keinesfalls zu ununterbrochenem WWOOFen. Ich selbst kombiniere es mit einem normalen, allerdings selbst organisiertem, "work and travel"-Jahr. Dass heißt, ich fange als WWOOFer an, und kann während meiner Erkundungstour durch Neuseeland jederzeit wieder mein Mitgliedsheft aufschlagen und eine nahegelegene Farm anrufen, wenn mich beispielsweise die Lust auf ein paar Wochen Beständigkeit überkommt.
Aber genug der langen Rede, das Prinzip hat mich überzeugt. Und für alle, die sich näher fürs WWOOFen interessieren, oder sogar schon genauere Pläne entwickeln wollen, hier findet ihr die Seiten der jeweiligen Landesorganisationen und genauere Infos zur Anmeldung, etc.:
Das soll erstmal genügen. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Spätsommer, genießt die warmen Tage. Und denkt, wenn es kühler wird, an uns Blogger auf der Südhalbkugel ;)
Alles Gute!
Euer Jakob, noch aus Dresden
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Am 27.08.2009 hat Ellen geschrieben:
Hallo Jakob, danke für Deinen ersten Beitrag! Super, dass Du nun auch ein Wildblogger bist!Das klingt nach einer sehr guten Organisation und einem super Projekt! Ich wünsche Dir dafür alles Gute und bin gespannt auf Deine Berichte aus New Zealand! |
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Am 05.09.2009 hat Sönke geschrieben:
Hey Jakob, klingt cool was du da so vor hast! |
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Am 11.07.2011 hat Tiger Tiger (dcvgsutn@google.ru) geschrieben: Articles like these put the cosunmer in the driver seat—very important. Homepage: http://www.google.com/ |
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Am 11.07.2011 hat Dalton Dalton (isaac.santos@bbcr.com.br) geschrieben: I might be betiang a dead horse, but thank you for posting this! Homepage: http://www.bing.com/ |
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Am 12.07.2011 hat rntqgjjkorq rntqgjjkorq (eiksdw@izmkyq.com) geschrieben: uVo79g umhpottdqrha Homepage: http://htgqfhiyslik.com/ |
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