
Ich bin seit vielen Jahren an allen wetter- und klimatechnischen Dingen interessiert. Die Naturgewalten üben auf mich oft eine große Fazination aus. Im Zusammenhang mit dem Interesse für sämtliche meteorologische Erscheinungen entdeckte ich dann auch ganz speziell die Naturfotografie für mich. Sobald sich also draußen ein Gewitter oder eine andere interessante Wettererscheinung nähert, versuche ich dieses Ereignis zu dokumentieren. Mein Beobachtungsgebiet stellt dabei die Region um Dresden dar. Aus dieser Leidenschaft heraus ist es auch nicht verwunderlich, dass ich mich Anfang des Jahres 2008 für die „Three Rivers Student and Conservation Expedition 2008“ mit einem Projekt beworben habe, welches sehr viel mit dem Wetter zu tun hat. Genauer handelt es sich um Analysen der Luftinhaltsstoffe und auch Untersuchungen von Wetterlagen. Durch dieses Projekt entdeckte ich gleichzeitig die Schönheit der Three Rivers im Nordwesten Kanadas. Mir wurde bewusst, wie wichtig es ist, viele Ökosysteme dieser Welt zu schützen. Somit werde ich mich mit Sicherheit auch in Zukunft mit Naturschutz-Themen und natürlich der Meteorologie auseinandersetzen.
Ab dem Spätsommer 2011 plane ich für ein Jahr Neuseeland zu erkunden, wovon ich natürlich auch berichten werde... :-)
Außerdem meine Website:
www.die-meteorologie.de
Josef
Ab jetzt abrufbar - eine Sammlung einiger Bilder der letzten Monate und Jahre aus der Rubrik "Aktuelles Bild aus Dresden" :-)
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Februar 2011
Im Januar 2011 ist es nach einigen Jahren wieder zu einem intensiven Hochwasser gekommen. Nach den starken Schneefällen im Dezember 2010 kam es im Anschluss daran zu starkem Tauwetter bis in die Kammlagen der Gebirge, sodass die Elbe in Dresden einen Pegel von fast sieben Metern erreichte. Doch das Hauptthema dieses Artikels ist ein anderes...
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Dezember 2010
Es ist schon erstaunlich - erst letztes Jahr gab es einen verhältnismäßig kalten Winter, welcher besonders dadurch in Erinnerung blieb, da er der erste richtig kalte Winter nach vielen Jahren gewesen ist.
Doch schon dieses Jahr beginnt der Winter wieder mit...
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Oktober 2010
Man könnte meinen, dass Wetter macht jetzt was es will, nachdem Jörg Kachelmann von der Bildfläche verschwunden ist.
So war dieser Sommer wettertechnisch hochinteressant, jedoch teils auch sehr tragisch aufgrund einer Vielzahl von damit einhergehenden Naturkatastrophen.
Und dieses ungewohnte Wetter traf auch Deutschland. So kam es im Mai 2010 zu einem schweren Tornado in Nordsachsen auf einer Länge von fast hundert Kilometern. Dieser hinterließ teils schwerste Verwüstungen [...]
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Mehr Bilder aus dem letzten Juli von der Ostsee gibt es unter folgendem Link:
www.die-meteorologie.de
5. April 2010
Vom 4. bis 6. März 2010 fand im Klimahaus in Bremerhaven der 5. Extremwetterkongress statt. Wie unschwer dem Titel des Kongresses zu entnehmen ist, handelt es sich um einen Veranstaltung zu den Themen Wetter bzw. Meteorologie und natürlich auch Klimatologie.
Entsprechend dachte ich mir, dort auch einmal teilzunehmen und Neuigkeiten zu erfahren sowie viele neue Menschen kennenzulernen.
Dies hat sich voll und ganz gelohnt:
Zuerst könnte man sich durchaus erschlagen fühlen, bei 80 Vorträgen an den drei Kongresstagen. Doch gab es sehr viele interessante Themen in den Vorträgen! Und wenn wir doch mal eine Pause brauchten, hatte man in jedem Fall was zu tun, denn die Vorträge fanden im Klimahaus statt, von welchem ich schon einmal im letzten Sommer berichtete (
Link). Hatte ich mir also gerade erst fünf Minuten zuvor einen Vortrag über die Antarktis und den Klimawandel angesehen, so konnte ich gleich zum Fahrstuhl gehen und mal eben in die Arktis mit einer echten Eislandschaft fahren. :-)
Passender konnte der Veranstaltungsort demnach kaum sein!
Doch um was geht es nun auf einem Kongress, welcher einen solch ausgefallenen Namen trägt?
Um eine ganze Menge! Es war fast alles vertreten, was man sich so vorstellen kann, beispielsweise: „Strom aus der Wüste“, „El Nino“, „Klimapolitik“, „Extremwetter erleben“, „Gletscher“ bis hin zum „Medienwetter“.
Es konnte somit kaum lange Weile aufkommen...
Doch was hat mich am meisten beeindruckt? [...]
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25. November 2009
Und nun zur Wettervorhersage:
Nach örtlichen Nebelfeldern scheint verbreitet die Sonne und die Luft erwärmt sich auf bis zu 28°C. Pünktlich um 12 Uhr kommt es zu kräftigen Regenschauern, welche aber ab 12:40 Uhr wieder der Sonne Platz machen, sodass eine ausreichende Wasserversorgung gewährleistet ist. Bis zum Abend bleibt es anschließend sonnig und wie gewohnt steht Freizeitaktivitäten im Freien nichts im Wege. In der Nacht Abkühlung der Luft auf 15°C. In den kommenden Tagen und Wochen keine Änderungen geplant.
Zugegeben, soweit sind nun die Einflussmöglichkeiten des Menschen auf das Wetter noch nicht (und werden es wahrscheinlich auch in naher Zukunft nicht sein), doch was man aktuell aus China und Russland hört, ist dennoch überraschend und erschreckend zugleich.
So hörte ich zuerst folgende Meldungen, dass Moskau nun zur chemischen Keule "gegen" das Wetter greift, um Schneefall im Winter zu vermeiden, wodurch wiederum Kosten für den Winterdienst gespart werden sollen. Beim ersten Lesen dachte ich noch an einen Scherz...aber nein, wir haben ja auch nicht den ersten April. Tatsächlich hat wohl jemand errechnet, dass der Einsatz von Flugzeugen und Chemie angeblich weniger kostet, als den Winterdienst zu betreiben. Man versucht sich also an einem schneelosen Moskau zur Weihnachtszeit.
Zugegeben, ganz schneelos wird Moskau dann wohl doch nicht - So sollen sich die "Schneeeinsparungen" für die Stadt auf summa summarum 15% belaufen.
Wie soll dies nun erreicht werden? Ganz einfach! Mit dem Flugzeug in die auf Moskau zuziehenden Schneewolken hineinfliegen, dort Chemie versprühen, sodass die Wolken sich schon vor der Stadt abschneien und dann hoffen, dass es auch klappt.
Das Prinzip, welches dahinter steckt, ist folgendes:
Bei jeder regenproduzierenden Wolke sind so genannt Kondensationskeime von Nöten, an welche sich die Wassermolekühle heften. Der vorhandene Wasserdampf kondensiert also an diesen, und sobald der Regentropfen (oder auch das entstehende Eiskristall) zu schwer für den in der Wolke vorhandenen Aufwind wird, fällt er/ es zu Boden.
Die Idee nun ist, die Wolke mit zusätzlichen Kondensationskeimen zu versorgen, sodass es entweder überhaupt erst zum Abregnen kommt, oder dieser Prozess beschleunigt wird. Die beste Möglichkeit, um dies zu erreichen, stellt Silberjodid dar, da dieses besonders gut Wasser anzieht und bindet bzw. zur Kondensation bringt.
Folglich ist nun beispielsweise in Moskau das Ziel, aufkommende Schneefallgebiete vor der Stadt zu "impfen", sodass der größte Teil des Schnees vor den Toren der Stadt fällt.
Ob dies auch wirklich klappt, ist nicht 100 %ig zu beweisen, da natürlich sehr viele Faktoren an der Entwicklung des Wetters beteiligt sind. So können halbwegs sichere Prognosen auch nur bis 3 Tage im Vorraus (je nach Wetterlage auch noch kürzere Zeit) erstellt werden.
Hinzu kommt nun noch die Fragwürdigkeit, ob der Mensch einfach so in das Wetter eingreifen darf...nicht nur aus ethischen Gründen. Man muss auch beachten, dass man beginnt das Wetter zu beeinflussen, obwohl man davon im Prinzip noch sehr wenig weiß.
Ein weiteres aktuelles Beispiel ist das so genannte...
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23. August 2009
Da steht es nun vor mir – das futuristische Gebäude, in dem man Klima hautnah erleben kann. Dabei beschreibt das Adjektiv „hautnah“ diese Ausstellung am besten. Es handelt sich um das Klimahaus in Bremerhaven.
Am Eingang erwartet mich erst einmal eine lange Schlange und dies, obwohl es ein sonniger Tag ist. Doch letztendlich dauerte es doch nur eine viertel Stunde bis es schließlich los geht. Ich habe mir sagen lassen, dass das Reinkommen in diese Ausstellung bei Regentagen kaum möglich ist, da die Wartezeit an diesen Tagen oftmals über einer Stunde liegt. Der Grund liegt darin, dass das Klimahaus mit dem Namen „8° Ost“ erst kürzlich eröffnet wurde.
Beim Eintreten in das Ausstellungsareal bin ich schon sehr gespannt. Was wird mich erwarten? Ein Klimahaus, welches einfach nur allerhand Fakten zum Klimawandel präsentiert? Nein, weit gefehlt! Beim Gang durch dieses Haus durchschreitet man alle Klimazonen, die unser Planet zu bieten hat und dies immer entlang des 8° Längengrades Ost. Dabei sieht man die unterschiedlichen Klimazonen nicht nur in Filmen, sondern man erlebt diese hautnah.
So beginnt die Reise direkt in Bremerhaven und führt über die Alpen. Je weiter es dann noch Süden geht, desto [...]
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Am 04.02.2012 hat Dewan Dewan (nie@wan.asso.fr) geschrieben: Wow! That's a rellay neat answer! Homepage: http://www.facebook.com/profile.php?id=100000494065116 |
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Am 30.12.2011 hat King King (sekretariat@powislanskalgd.pl) geschrieben: Now I feel stupid. That's celared it up for me Homepage: http://www.google.com/ |
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Am 17.10.2009 hat Herr Karl Schiebe (Karl-Schiebe@gmx.de) geschrieben:
Jaja, die weiße Pracht! |
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Am 17.07.2009 hat Doris geschrieben:
Hallo Josef, |
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Am 14.07.2009 hat Claus geschrieben:
Das war eine sehr schöne und praktische Analyse zu dem Thema, wie selektive Informationen die Wahrnehmung der "Realität" nicht nur beeinträchtigen, sondern sogar zu einem völlig falschen Bild führen können (ich meine tatsächlich "können" und nicht, dass sie es bei diesem Thema tun). |
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Müll soweit das Auge reicht
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...doch was man aktuell aus China und Russland hört, ist dennoch überraschend und erschreckend zugleich. So hörte ich zuerst folgende Meldungen, dass...
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