Mit 50 Prozent der Einnahmen bei Wildnisläufen kauft die Stiftung Grund und Boden in Urwäldern auf und sichert deren langfristigen Schutz. Das Ergebnis bisheriger Läufe ist in unserer
Wildnispaten-Plattform dokumentiert.
Die anderen 50 Prozent der Einnahmen verwendet Wilderness International für regionale und internationale Umweltschutz- und Umweltbildungsprojekte.
Wildnispatenschaften
Gemeinsam erschaffen wir ein großes Naturschutzgebiet im
Küstenregenwald Kanadas: die Stiftung Wilderness International kauft von wirtschaftlicher Nutzung bedrohtes Privatland inmitten eines bestehenden Naturschutzgebietes dauerhaft auf, und die Schulen und Schüler werden Waldpaten für dieses Land. Diese Regenwaldareale verbleiben für immer im Besitz der Stiftung und sind damit vor Zerstörung geschützt. Partner beim Waldpatenprojekt sind die Cowichan-Indianer und unsere Partnerstiftung in Kanada.
Erste Eindrücke vom Wildnisgebiet finden Sie
hier.
Schulprojekte
Die am Wildnislauf beteiligten Schulen können mit einem Teil der erlaufenen Gelder eigene Umweltprojekte wie
"Bäume pflanzen für die Zukunft" durchführen.
Schutz der Arktis
Im Projekt
Schutz der Westarktis Wir engagieren uns gemeinsam mit unseren Partnern, den Gwich’in Indianern, für den Schutz eines Berggebietes von der Größe Irlands mit kristallklaren Flüssen, Wölfen und Karibuherden, welches unmittelbar durch Bergbau bedroht ist.
Cowichan-Naturschutzkooperation
Wilderness International arbeitet gemeinsam mit den Cowichan-Indianern, dem größten Indianervolk der Westküstenregenwälder, an konkreten
Umweltschutzprojekten und Naturschutzexpeditionen von Schülern aus Sachsen und Westkanada.
Unsere Kooperationspartner: