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Wildnispatenschaft

Werden Sie Wildnis-Pate für dieses Stück Wildnis an der Westküste Kanadas mit seinen temperierten Regenwäldern.

Hier geht es zur Patenschaftsplattform.


Dies verhindern Waldpaten
Hier fühlen sich Wölfe zu Hause
 

Infos zum Naturschutzgebiet

1. August 2009, Kurzbericht aus dem Naturschutzgebiet in Kanada

»Wir waren bei unserem Besuch begeistert von der Unberührtheit und dem Artenreichtum des Gebietes. Wir zählten 25 Adler, sahen Kojoten, viele Hirsche und Reiher und wurden früh um fünf in unseren Zelten am Strand von einer Gruppe Orca-Wale aufgeweckt, welche mit drei erwachsenen Tieren und zwei Jungtieren auf Lachsfang unterwegs war. Riesige Zedernbäume, die mehr als 2.000 Jahre alt werden, ragen auf dem Naturschutzgebiet gen Himmel. Ein Hochmoor beheimatet seltene Orchideen, Moose, Farne und Flechten. Wolfsspuren am Strand zeigen die Unberührtheit des Gebietes. Dies ist ein Paradies auf Erden...«

Lage des Naturschutzgebietes

Das Naturschutzgebiet liegt auf Porcher Island in den Westküstenregenwäldern Kanadas. Diese Wälder sind aufgrund ihrer Artenvielfalt als das »kanadische Amazonien« bekannt sind.

Bedrohung und Vielfalt

Diese Wälder bilden die größten zusammenhängenden temperierten Regenwälder der Erde und sind akut durch die Holz- und Bergbauindustrie bedroht. Weltweit sind heute nur noch 25 Prozent aller temperierten Regenwälder mit ihrem einmaligen Tier- und Pflanzenleben erhalten.
Die Wälder speichern pro Hektar mehr Kohlendioxid als jeder andere Waldtyp der Erde und sind damit sehr wichtig als Puffer gegen den Klimawandel.

Zusammenarbeit mit den Cowichan-Indianern

Dutzende Indianervölker leben seit Jahrtausenden in dieser Region und mussten in den letzten Jahrzehnten miterleben, wie ihre Heimat systematisch ausgebeutet wurde. Das Leben der Westküsten-Völker ist reich an Traditionen, die einen nachhaltigen Umgang mit der Natur bezeugen. Wilderness International unterhält eine enge Naturschutz-Partnerschaft mit dem Volk der Cowichan, dem größten Westküsten-Indianervolk Kanadas und den Gwich’in Indianern aus der Arktis.


Größere Kartenansicht
 
Ein Hochmoor auf dem Grundstück
Fleischfressender Sonnentau im Naturschutzgebiet