Blog
In der Wildnis liegt die Erhaltung der Welt.
Henry David Thoreau

Fröhliche Weihnachten vom anderen Ende der Welt!

Habe ich ein Glück, dieses Jahr bei -40°C ein wahrhaft bezauberndes Gwich’in-Weihnachtsfest feiern zu dürfen! Gestern abend sind alle zur Kirche gegangen. Seit vor über einem Jahrhundert die Missionare angekommen sind, sind hier fast alle anglikanisch. Es war ein reges Treiben in der Kirche mit entsprechendem Geräuschpegel, denn es kam und ging ständig jemand und Kinder haben geredet und gespielt. Nichts, dass ich von Kirchenbesuchen zu Hause gewöhnt bin, aber es war wundervoll Glauben so lebhaft und rege gelebt zu sehen! Heute Morgen sind alle extra früh aufgestanden um ihre Geschenke auszupacken, die unter dem Baum lagen. Jetzt versammeln sich alle im Haus der Großeltern, um gemeinsam den Nachmittag zu verbringen und das Weihnachtsessen zu genießen. Neben allseits bekannten Speisen wie Truthahn und Salaten gibt es traditionell Karibu und Bannock, eine Art Brötchen. Es war ein großartiger Start in meine Zeit hier und eine gute Gelegenheit, alle besser kennenzulernen – jetzt freuen Shayla und ich uns riesig das kulturelle Naturschutzprojekt mit den Gwich’in nächstes Jahr vorzubereiten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Hannes Holdermann sagt:

    asf

  • Empfehlungen






















    Jahre