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16. August 2018
Bericht über den Wildnislauf in Dresden, an dem 11 Schulen teilnehmen. Forstwissenschaftler Kai Andersch erläutert die Idee hinter Wilderness International und dem Wildnislauf.
Quelle:  ›Sächsische Zeitung‹ vom 29. Sep 2012
deutsch
16. August 2018
Das Unterhaltungsprogramm der Dresdner Verkehrsbetriebe wirbt für den Wildnislauf und gibt Hintergrundinformationen.
Quelle:  ›InFahrt‹ vom 27. Sep 2012
deutsch
16. August 2018
Bericht über den ersten Wildnislauf in Köln.
Quelle:  ›Kölner Rundschau‹ vom 20. Sep 2012
deutsch
16. August 2018
Grandioses Engagement bei den Tharandter Schülern für den Erhalt der letzten Urwälder an Kanadas Westküste.
Quelle:  ›Sächsische Zeitung‹ vom 01. Sep 2012
deutsch
27. Juni 2018
Ein kurzer Bericht im Mittweidaer Lokalblatt „Blick“ zum Wildnislauf Mittweida Juni 2018.
Quelle:  ›BLICK Mittelsachsen‹ vom 27. Jun 2018
deutsch
25. Juni 2018
Die Sächische Zeitung berichtet über unseren Junilauf in Dresden.
Quelle:  ›Sächsische Zeitung‹ vom 25. Jun 2018
deutsch
4. November 2017
Portrait unserer Umweltbotschafterin Caroline Knop anlässlich des Wildnislaufs September 2017.
Quelle:  ›Pirnaer/Sebnitzer Wochenkurier‹ vom 04. Nov 2017
deutsch
21. August 2017
Die Gwich’in Teilnehmer der Peel Watershed Naturschutz-Expedition berichten von ihren Erlebnissen beim Erkunden ihres unberührten Heimatlandes zusammen mit der Ältesten May Andre
Quelle:  ›news/north‹ vom 21. Aug 2017
englisch
19. August 2017
Abenteuerliche Naturschutzexpedition in Kanadas Westarktis zum Schutz der spektakulären Peel Watershed Wildnis
Quelle:  ›CBC News‹ vom 19. Aug 2017
englisch
4. Juli 2014
Lina v. Wedel, diesjährige Umweltbotschafterin wird über ihre bevorstehende Reise interviewt – Über Bären, Wildnis und eine ganz besondere Reise
Quelle:  ›Dresdner Neueste Nachrichten‹ vom 04. Jul 2014
deutsch
3. Juli 2014
Die Stipendiatin Pascale Emondt erzählt vor der Expedition in die kanadische Wildnis über ihre Erwartungen, Reisevorbereitungen und thematische Hintergründe zur Reise werden aufgezeigt.
Quelle:  ›Taunus Zeitung‹ vom 03. Jul 2014
deutsch
23. August 2013
Unsere Umweltbotschafter sind im Sommer 2012 nach Kanada gereist, um die letzten Urwälder zu erkunden und die Cowichan-Indianer kennenzulernen. Gehen sie zusammen mit ihnen auf Expedition.
Quelle:  ›Four Season ‹
deutsch

Recycling und eine der grünsten Städte Europas – Gwich’in Schüler reisen nach Dresden.

Eine Reise in eine Welt ohne Autobahnen, Stromkraftwerke und Industrieparks – wie deutsche Jugendliche die Wildnis des Yukon Territoriums entdecken

Hi, ich bin Claudia aus Leipzig, 16 Jahre jung und befinde mich gerade in der allerletzten Vorbereitungsphase für eine Expedition in die Regenwälder Westkanadas. Für vier Wochen werde ich dort mit acht anderen Schülern aus Dresden und Leipzig sowie kanadischen Jugendlichen die unberührte Natur erleben. Kanufahren, Zelten und Wandern ist angesagt. Doch das ist nicht alles-um etwas aus Kanada nach Deutschland mitzubringen, bereitet jeder ein Projekt vor. Ich interessiere mich für die Kultur der Cowichan (kanadisches Stammesvolk). Ich habe vor, zu dem Thema einen Kurzfilm zu drehen und hoffe, dass alles klappt, so wie ich mir das vorstelle. Bin dafür gerade fleißig am Interviews vorbereiten, auch wenn ich das meiste auf mich zukommen lassen muss. Jeder soll sich zwar so gut wie möglich darauf vorbereiten, aber so exakte Pläne für die Projekte hat noch keiner, weil man einfach nicht weiß, was einen erwartet. Ich hoffe in Kanada eine unvergessliche Zeit zu erleben und freue mich unheimlich auf die Umsetzung meines Projektes! Jetzt ist es nur noch ein Tag bis zum Abflug und außer ein paar Neoprensocken befindet sich bereits alles für die Reise im Rucksack-hoffentlich hab ich nichts vergessen. mehr erfahren …

Vorfreude ist angesagt. Morgen geht’s los nach Kanada und um uns noch mal vorzubereiten bzw. unser Equipment zu checken machten wir am Wochenende einen kleinen Ausflug in die Sächsische Schweiz. Dort wanderten wir zum kleinen Bärenstein um ganz oben, wirklich ganz oben, zu checken ob wir auch alle unsere Outdoor-Sachen beisammen haben und am Mittwoch reisetauglich in den Flieger steigen können. Das Teambuilding kam natürlich ebenfalls nicht zu kurz, denn beim Zeltaufbau konnten wir, das Team Leipzig, das Team Dresden locker schlagen und so ein Eis, was Kai (Stiftungsvorsitzender von Wilderness International) uns nun noch in Kanada schuldet, erkämpfen! mehr erfahren …

Was war das für eine Geräusch? Ich hoffte, es wär’ ein Bär, aber leider ist es eine kreischende Kettensäge… Hoffentlich muss ich dieses Geräusch nicht öfter ertragen.
Ich möchte mich in meinem Projekt mit genau diesem Thema beschäftigen: Das Ökosystem Urwald wie es sein könnte in seiner ganzen Pracht mit all den Symbiosen und Tier-/Pflanzenarten, die in dieser Schatzkammer zu finden sind und das Problem der von Holzkonzernen betriebenen Massenrodung und daraus resultierende Probleme.
Ich erhoffe mir, dass ich mit den Cowichans rege Gespräche rund um dieses Thema führen kann und ich viel von ihnen lernen werde, was ich dann meinen Mitmenschen in Deutschland näher bringen kann…
Ihr könnt also alle auf die Ergebnisse gespannt sein mehr erfahren …

Nach langem hin und her beim Projektthema haben sich die wogenden Wellen auf Stürn und Gemüt geglättet und haben freie Fahrt für eine riesige Schiffskolonne gegeben, welche viel Spannung, große Erwartungsfreude, Tatendrang und Abenteuerlust als Ladung an Board haben. Diese Schiffskolonne wird mich nach Vancouver Island begleiten und mir bei der Ausarbeitung meines kreativen „Movement-Pieces“ zur Seite stehen. Ich werde ein Tanz-Theaterstück zum Theme Kulturen der Ureinwohner gestalten.
Ich bin total gespannt auf diese Reise und weiß irgendwie nicht so recht was mich dort erwarten wird- (schon ein komisches Gefühl, irgenwie?!).
Es wird schon alles schief gehen.
Cheers.
Momo mehr erfahren …

Heute Abend geht sie los, die Reise zur Erforschung der westkanadischen Küstenregenwälder. Für meinen Kollegen Matthias und mich heißt das ‚Motten suchen’. Fünf Wochen Lichtfang in der Nacht und Keschern am Tag. Fünf Wochen atemberaubende Wildnis, über die ich meine Augen nicht nur einmal überwältigt schweifen lassen werde. mehr erfahren …

Hi !
Ich bin Luka. Ich fahre dieses Jahr im Sommer 3 Wochen in die Regenwälder von Westkanada. Zurzeit bin ich am Packen und Vorbereiten, aber in 1 Woche geht es los!
Ich werde mich mit dem Thema Ethnobotanik beschäftigen. Das ist die Wissenschaft vom Studium der Pflanzen im Bezug auf ihre Verwendung durch den Menschen. Insbesondere interessiert mich Verwendung der Pflanzen in der Kultur der Cowichan Indianer. Zum Beispiel für Rituale, Kleidung oder in der Kunst. In Kanada werde ich sehr viel mit den ältesten Indianern reden. Ich denke von ihnen könnte ich einiges interessantes herausfinden.
Ich bin gespannt wie die Reise wird.
Bis Bald Luka mehr erfahren …

Nach der erfolgreichen Testwanderung am Samstag in der Sächsischen Schweiz sind eigentlich alle Probleme gelöst und wir, die neun Schüler aus Leipzig und Dresden sind bereit für die Reise in die Regenwälder Westkanadas. Am Mittwoch werden wir nach einem ungefähr 10-stündigem Flug in Vancouver ankommen und sicher auch bald zu den ersten Wanderungen und Kanutouren in den Regenwald aufbrechen. Und dort werden wir uns auch intensiv mit unseren jeweiligen Projekten beschäftigen.
Ich werde mich dann speziell mit der Ethnobotanik d.h. mit der Untersuchung von Pflanzen auf die Nutzungsmöglichkeiten für den Menschen beschäftigen. So richtig weiß ich noch nicht was genau während der Expedition auf mich zu kommt, aber ich denke ich werde auf jeden Fall eine unvergessliche Reise erleben.

Also seid gespannt auf die ersten Berichte direkt aus Kanada und auf die Ergebnisse unserer Projekte. mehr erfahren …

Zusammen mit Johanna widme ich mich dem Lebensraum Meer an der Küste von Vancouver Island.
Ich beschäftige mich mit den Lebewesen des Ozeans, speziell den Schalentieren. Um diese genauer zu untersuchen, werde ich die Tiere fotografieren und bestimmen, indem ich sie fange und in einen Pool für kurze Zeit aufbewahre (sie werden natürlich schnellst möglich wieder ins Meer zurück gelassen). mehr erfahren …

Wir sind (fast) angekommen. Nach 49 h endlich ins Bett, aufgrund der Zeitverschiebung heute Nacht um 2:30 Uhr hiesiger Zeit natuerlich hell wach.
Der Flug war ein Erlebnis. Wir sind mit der Erddrehung immer dem Sonnenaufgang hinterhergeflogen – es war der laengste Tag unseres Lebens! Vor Groenland schwamm ganz viel Eis im Meer. Aus 10 km Flueghoehe sieht das aus, als haette dort jemand ganz viele Schneebaelle ins Wasser geworfen. mehr erfahren …

Mit drei Stunden Verspätung und einem Pick-up voller Forschungsequipment, sind wir nach Kokshila aufgebrochen und haben vollbepackt das Camp der Forscher in den Wald verfrachtet. Vom schweren Gepäck befreit, gingen wir zügig zurück nach Duncan, wo uns eine Feier anlässlich des Aboriginal Day’s erwartete. Nach ein paar Aktivitäten (wie z.B. Kinderschminken für Große) und einem typisch kanadischen Snack besuchten wir eine Drummer-Performance, von der wir überwältigende Eindrücke in unsere Gastfamilien mit brachten. Aufgrund des Jetlegs absolut uübermüdet, fallen wir nun in unsere Betten und sind schon gespannt auf den nächsten Tag: den Canada Day!

Claudia und Momo mehr erfahren …

Das Expeditionsteam ist nun seit zwei Tagen in Westkanada unterwegs. Die Expedition in die Westküstenregenwälder wird morgen beginnen.
Folgend findet ihr die ersten Eindrücke aus Kanada: mehr erfahren …

This city is awesome!
Das war der Satz, den wir alle andauernd vor uns her sprachen, als wir gestern Victoria besuchten.
Der Anlass unseres Besuches ?? Canada Day! mehr erfahren …

Heute war in Kanada Familientag. Das heisst, wir haben uns gar nicht getroffen oder gesehen. Meine Familie besteht aus Martina und Justin und ihrer Tochter Midnight Rose, die fast 2 Jahre ist. Justin musste arbeiten und Martina hat keinen Fuehrerschein, deshalb bin ich bei Kristins Familie mitgekommen. mehr erfahren …

Nach dem gestrigen Tag in der Familie war heute eine Ueberraschungsaktivitaet geplant.

Also sind wir alle mit unserem Bus voller Erwartung in den malerischen Hafen der Cowichan Bay gefahren. Dort angekommen wollten wir eigentlich einen Rundflug mit einem Wasserflugzeug ueber das Gebiet rund um Duncan machen, der fiel jedoch in das Wasser da wir wegen zu viel Wind nicht starten konnten! mehr erfahren …

Heute war der absolut perfekte Tag, um unsere 4 tägige Paddeltour zu starten. Die Sonne war auf unserer Seite, es waren kaum Wolken am Himmel und wir hatten das Vergnügen die schönsten Seiten Kanadas, vom Meer aus, zu entdecken. Nach 4 Stunden „anstrengendsten“ Paddeln (mit 2 neuen Kanus), mit kurzer Pause auf Pipi-Island, erreichten wir unseren Ziel-(Traum)-Strand. mehr erfahren …

Next day, next wonders. The morning shower was the jump into „our“ ocean.
During their bath, some people had the fortune to be observed by a family of raccoons.
After our open-air instant breakfast the students splitted-up into their project groups.
I, for instants, joined the forest group. It was incredible to see the dense wall of
different trees only a few meters next to the sea. mehr erfahren …

Heute brachen wir zur 2. Etappe unseres Paddeltrips auf: Von Valdez Island nach Sansum Point (Vancouver Island), der übrigens Ende August von der TLC, CVRD und dem Cowichan Land Trust mit Hilfe von Wilderness International gekauft wird. Eine ca. achtstündige Tour lag vor uns. Nach einem letzten Open-Air-Frühstück auf Valdez Island brachen wir das Camp ab und ließen die Kanus zu Wasser. mehr erfahren …

…unter diesem Motto stand unser heutiger Paddeltrip!
Denn wer ausser uns kann schon behaupten, dass er 4 km in 4 Stunden gepaddelt ist?
Ok um unsere Blogleser aufzuklaeren:
Wir, das Expeditionsteam, sind heute von unserer Schlafstaette auf Vancouver Island bis zum Cowichan Bay 4 Stunden gefahren und das bei einem Weg fuer den man eigentlich nur 90 min. braucht.
ABER wir hatten erschwerte Bedingung, denn zum Ersten hatten wir unser Gepaeck mit in unseren Kanus und zum Zweiten hat der Wind uns ein paar Seekranke beschert. mehr erfahren …

Hallo nach Deutschland aus Kanada!!!
Mit jedem Tag sagt man liebt man das Land mehr und mehr. Und das Schoene ist, es ist wirklich so. Heute mussten wir alle zusammen unser Campingzeug abwaschen, weil das noch alles etwas dreckig und salzig war von unserem Wildnisausflug. Aber ich finde das hat Spass gemacht und es wurde alles versuesst mit leckeren Kirschen, dank Kai. mehr erfahren …

Wir sind seit einigen Nächten im Koksilah Wald. Am malerischen Fluss gleichen Namens, dessen klares und kaltes Wasser uns Tag und Nacht mit seinem Plätschern begleitet, untersuchen wir ein Terrain von 200 x 100 m. Das Flussufer ist gesäumt von Erlen, der alte Wald dahinter beherbergt vor allem mehrere Hundert Jahre alte Douglasien (Pseudotsuga menziesii) und Riesenlebensbäume (Thuja plicata). Im Wald liegt eine dicke Humusschicht, die zur Zeit staubtrocken ist und dicke Moospolster bedecken Boden, Totholz sowie die Äste der Bäume. mehr erfahren …

Heute war Hannes 16. Geburtstag und Familientag. Für uns war geplant nach Chemainus zu fahren, wo einmal im Monat ein grosser Markt stattfindet. Chemainus ist eine malerische Stadt mit vielen alten Häusern,  die ihr eigenes Geld entworfen und bekannt für ihre Wandmalereien an fast jedem Haus ist. Also liefen wir bei Sonnenschein über den Markt und kauften Souvenirs. mehr erfahren …

Folgend findet ihr einige Bilder der letzten Tage:

mehr erfahren …

Nun hat es mit dem Satellitentelefon doch nicht so funktioniert, wie wir es uns dachten und müssen, nachdem wir den Koksilawald bereits verlassen haben, einen Rückblick basierend auf unseren Tagebuchnotizen machen. mehr erfahren …

Aufgewacht, gefrühstückt (Pommes mit Ei) und zur Schwitzhütte gefahren, wo schon ein Feuer im Gang war. Wir haben uns umgezogen und Hwiemtun hat uns etwas über die Tradition der Schwitzhütten erzählt. Dann ging es los, wir saßen alle – die Frauen und die Männer auf getrennten Seiten – in dieser Art traditionellen Sauna, die man sich eigentlich wie eine Art Zelt vorstellen kann, verkleidet mit schweren Planen und Decken, in der Mitte eine Vertiefung wie eine Feuerstelle in die dann die Steine gelegt wurden. mehr erfahren …

Unser Morgen begann auf eher ungewöhnliche Art.
Mit schiefen Tönen und kratziger Stimme weckte uns Keath aus unserem Schlummer.
Diejenigen, die nicht schon durch die Moskitos verrückt geworden sind, sind es spätestens jetzt. mehr erfahren …

„Get up kitchen crew!“ Diesen Satz von Hiewmtum nahmen die meisten von uns sehr ernst. Die einen, WEIL sie die kitchen crew waren, die anderen, weil sie NICHT die kitchen crew waren. Also erlaubten wir uns, ein wenig zu verschlafen. mehr erfahren …

Nach einem äußerst leckeren Frühstück mit Waffeln kombiniert mit Schlagsahne, Him-, Brom- & Erdbeeren traf sich die ganze Rasselbande at 10 am Youth Center und begrüßte den neuen (mittlerweile schon 3.) Kameramann Boas. Es folgte eine 45-minütige Busfahrt, bis wir den Kahlschlag erreichten. Hier mussten alle schokiert feststellen, dass unsere Baustelle eine größere sein wird, als gedacht. mehr erfahren …

Hier nun wie versprochen ein paar weitere Bilder aus dem Koksilah-Wald.
Matthias mehr erfahren …

Staubiger Waldboden, eiskaltes Wasser, penetrente Gnitzen und Mücken, das anstrengende Sitzen auf unbequemen Flussbett-Steinen, zu kühle Nächte, um mal kräftigen Mottenanflug am Licht zu haben… ich könnte eine ganze Reihe an Dingen aufzählen, die uns das Leben und Forschen der vergangenen zwei Wochen am Koksilah River schwer gemacht haben. mehr erfahren …

Hallo liebe Lesende,

heute schreibe ich Euch zum ersten mal in diesem Blog, und zwar über das Thema Wald, für das ich, während der gesamten Expedition und unter dem Team der Wissenschaftler „zuständig“ bin!
Genauer gesagt bin ich damit beauftragt eine Waldinventur in den Waldgebieten der Stiftung durchzuführen, um letztendlich den Biomasse-Bestand und damit den Kohlenstoffvorrat dieser Waldtypen zu ermitteln! mehr erfahren …

Hallo,
ich bin Bernd, Sozialwissenschafter am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung mit Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklung, Flächenhaushaltspolitik und Wasserwirtschaft. Ich unterstütze auf unserer kleinen Expedition unsere Naturwissenschaftler bei ihrer Datenerhebung und sammle darüber hinaus Eindrücke über das Land und wie die Menschen damit umgehen. Davon möchte ich ein bisschen erzählen: mehr erfahren …

Hallo,
wir sind gut in Prince Rupert angekommen und haben hier Fred, unseren Ornithologen getroffen. Die Fährfahrt auf der Binnenpassage von Port Hardy nach Prince Rupert gestern war sehr eindrucksvoll und entspannend. An der Westküste Kanadas liegen vor dem Festland hunderte größeren und kleineren Inseln. Vancouver Island ist die größte davon. Unsere Fährfahrt führte nahe am Festland zwischen diesen Inseln hindurch. Für die Strecke brauchte die Fähre knapp 16 Stunden. mehr erfahren …

Hallo, ich bin Kathi und arbeite als Projetleiterin in der Umweltbildung – immer mal wieder auch für die Stiftung Wilderness International.  In diesem Sommer begleite ich nicht die Schülerexpedition, sondern die Wissenschaftler. Als Biologin freue ich mich nun darauf, auf Porcher Island den Wald genauer unter die Lupe (bzw. zwischen die Maßbänder, …) nehmen zu können.  mehr erfahren …

Wir haben heute den 19. Juli und sind gestern an der Westküste von Porcher Island bei 53°55’32’’ Ost gelandet. Das ist schon ein bisschen ein komisches Gefühl, hier auf einer Insel für die letzten zwei Wochen unserer Reise zu sein.
Entlang der Küste zieht sich dichter Nadelwald mit toten Überresten alter dicker Bäume. mehr erfahren …

Zwischen riesigen, umgefallenen Bäume, dicken Wurzeln, mitten im Busch und fast keinem Quadratmeter waagerechte Fläche wachten wir heute Morgen auf.

Und schon der erste Blick aus unserem Zelt verriet uns, dass wir letzte Nacht ziemlich ausgelaugt waren von dem Tag, an welchem so viel hätte sein sollen und doch irgendwie nichts funktioniert hat. mehr erfahren …

Hallo hier ist Matthias vom Science Team. Heute ist der 22. Juli. Die Arbeit im Wald geht nur schleppend voran. 24 Stunden Regen haben wir hinter uns und unsere Kleidung und Schuhe sind komplett durchnässt worden. Vorgestern hat dies eine Zwangspause unter der Regenplane mit wärmendem und trocknendem Feuer erfordert. mehr erfahren …

Hallo hier ist Matthias von Porcher Island.

Heute ist der 26.7. Richard und ich sitzen in einem Moor und warten auf den Einbruch der Dunkelheit. Hier herrscht fast absolute Ruhe. Aus der Ferne ist das Rauschen der Brandung zu hören und nur hin und wieder summt eine Mücke oder eine Gnitze am Ohr. Ein wenig werden wir von dieser Ruhe sicher mit nach Deutschland nehmen. Lang anhaltende Regenschauer und dauerhaft Nässe oder feuchte Kleidung lassen uns manchmal schon die Nächte bis zur Heimreise zählen. Dennoch wissen wir schon jetzt, dass uns die fast schon zutraulichen Tiere der Insel fehlen werden. Kolkraben, die erst aus einer Distanz von zehn Metern davon fliegen, dürften in Deutschland eine Ausnahme sein.

Heute Abend könnte es trocken bleiben. Es wäre dann die dritte Nacht auf Porcher Island in der Falter ans Licht fliegen. mehr erfahren …

Wir alle, das Team  der Wissenschaftler, sind wieder gut in der Zivilisation  angekommen!
Unsere Arbeit  konnten  wir erfolgreich beenden, sodass  wir die nötigen Rohdaten  für eine  spätere Auswertung zusammen haben.
Die Tage auf Porcher Island waren  aeusserst spannend und kräfteraubend zugleich!
Nach  zahlreichen Naturschauspielen wurden wir  gestern abend vom  Geheul der Woelfe verabschiedet und  heute per Schnellboot nach Prince Rupert gebracht! mehr erfahren …

Hello everybody, the wonderful wilderness time is now over and I am back in the civilisation, no paddling, no jammy instant oat, no wet cloths… But to make this time not to bygone, I would like to write the „good-bye-rap“ down in the wildblog, maybe the camerateam or Kai will publish the video soon, too. Hope you enjoy it:) Blanka

Wake up / Sun is shining / Wake up / Sun is shining

We shake our bodies and eat instant oat, mehr erfahren …

Hallo Ihr lieben Blogleser!

Nun sind wir alle wieder heil in Deutschland angekommen. Unsere Rückreise began am 31.7., als wir die Insel mit dem Boot verließen. Ein Tag Aufenthalt in Prince Rupert diente dem Auseinandersortieren von Gepäck und Geräten, die in Kanada bleiben und David kümmerte sich freundlicherweise auch um die Entsorgung des bei uns angefallenen Mülls. Am 1. 8. ging es weiter mit dem Flugzeug von Prince Rupert nach Vancouver, wo wir spät abdens ankamen, übernachteten und am nächsten Tag ging es von dort weiter nach Frankfurt / Main. Der Flug gen Osten nahm uns eine Nacht, so dass wir am 3.8. schon im Zug nach Leipzig und Dresden kräftig unseren Jetlag spürten. mehr erfahren …

Hallo an alle begeisterten Wildblog-Leser/innen,

da ich in den letzten Tagen mal an meinem Projekt-Essay gearbeitet habe und mich auch ein wenig schuldig fühle den Wildblog nicht regelmäßig mit neuem Futter zu versorgen, habe ich mir jetzt wieder mal die Zeit genommen um ein wenig von meinen Projektergebnissen zu berichten. Ich möchte keinen langen Schreibvortrag halten, sondern ein paar Punkte mitteilen, die mich am meisten fasziniert haben. Vielen Dank muss ich vor allem Kai und David aussprechen, da ich viele dieser Informationen in Gesprächen mit Ihnen erhalten habe. mehr erfahren …

Hallo meine Lieben!

ich habe mich schon so lange nicht mehr gemeldet, vieles ist passiert!

nachdem ich noch den Rest meiner Sommerferien genossen habe, hat jetzt die Schule wieder begonnen und ich bin jetzt endlich dazu gekommen, mal über mein Thema nachzudenken. Ich schreibe gerade an einem Text über das Verhalten der Cowichan gegenüber der Natur und der Pflanzen. Außerdem habe ich einige Pflanzen herausgefunden, die ich noch dokumentieren und sortieren werde.

Die Reise nach Kanada war eine wunderschöne Erfahrung. Ich habe so viel neues gelernt und erlebt, dass ich meistens gar nicht die richtigen Worte finde, um meine Gefühle zu beschreiben. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblogleser,

hier kommt er, der erste Artikel – und dieser entstand über den Wolken.
Über den Wolken scheinen alle Probleme nichtig und klein? Teils mag dies stimmen, doch während ich so aus dem Fenster schaue, sehe ich die verschiedensten Landschaften und Gebiete unter mir vorbeiziehen, welche mich doch recht nachdenklich stimmen. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog-Besucher,

die ersten Wochen in Neuseeland liegen nun hinter mir – eine wunderschöne Zeit. Folgend sind einige Bilder zu finden, welche die Schönheit des Landes zeigen.
Demnächst kommen dann auch spezielle Berichte, beispielsweise zum Thema Wwoofing (Farmarbeit), sowie zu Projekten von Naturschutzorganisationen. Sofern es die Internetverbindung erlaubt, wird es eventuell auch Videos zu sehen geben.
Des Weiteren werde ich demnächst auch nach Coromandel reisen – leider ist diese Region aktuell von einer Ölkatastrophe betroffen. Ich hoffe, dass diese nicht zu extreme Ausmaße annimmt.

Soviel aus Neuseeland.

Viele Grüße
Josef

Für alle Bilder gilt: (c) Josef Kaiser mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog-Leser,

lange hab‘ ich nichts mehr geschrieben, aber jetzt hat sich wieder einmal eine Gelegenheit geboten:) gestern, als ich so im Bett lag, sind mir wieder ein paar Bilder aus Kanada in den Kopf gekommen, darunter ein Bild, besser, ein Ereignis, welches mich sehr geprägt hat. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog-Leser,

ich stehe am Strand und Blicke auf die Bucht hinaus, in welcher sich eine kleine Insel befindet. In der Ferne erkenne ich ein Boot, welches immer näher kommt. Von weitem winkt Ben – ich springe auf das Boot und los geht die Fahrt – und zwar nach Limestone Island. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog-Leser,

an dieser Stelle ein Hinweis auf eine interessante Website, welche die Reise von Max, einem Engländer, durch Neuseeland zeigt.
Er wird ab kommender Woche von der äußersten Nordspitze zur Südspitze laufen. Geplant sind sechs Monate.
Derweil wird er auch als Volunteer Naturschutzprojekte unterstützen, die auf dem Weg liegen.
Wir werden uns sicherlich ab und an in Neuseeland wiedertreffen und auch auf dem Wildblog wird es nun ab und an etwas über seine spannende Reise zu lesen geben.

Folgend seine Website, wo ihr sein Abenteuer verfolgen könnt:
http://nznorthtosouth.com/

Alles Gute aus Auckland
Josef

mehr erfahren …

Ich bin jetzt ’schon‘ seit über 2 Wochen in Vancouver, es kommt mir eher vor wie 2 Monate, so gut habe ich mich hier schon eingelebt!

Was mich ziemlich fasziniert sind die anderen Tiere hier. Im Stanley Park gibt es Unmengen an Waschbären, verdammt süß aber teilweise auch ganz schön aufdringlich. Sie werden richtig gehend ärgerlich, wenn man ihnen kein Futter gibt, obwohl überall Schilder stehen, die das Füttern eigentlich verbieten… mehr erfahren …

Mir fiel nur heute mal wieder etwas auf, was ich irgendwie echt faszinierend fand – um es mal positiv auszudrücken.
Deutschland ist ein verdammt umweltbewusstes Land! Bei mir zuhause ist es vollkommen selbstverständlich, Rest-, Bio-, Plastik-, Papier- und Glasmüll zu trennen. Und selbst wenn eine Familie keinen extra Biomüll hat, so kommt doch nicht alles einfach in die selbe Tonne.

Hier in Kanada ist das ein bisschen anders… mehr erfahren …

Arbeiten hier in Kanada ist wirklich ein bisschen anders als in Deutschland…

Ich habe nach 3 Tagen Suche einen Job in einem Tortilla (Burrito)-Restaurant in Downtown gefunden, 5 Minuten von unserer Wohnung entfernt. Ich marschierte einfach hinein (wie auch schon die Tage zuvor überall) und fragte, ob sie zufällig gerade jemanden suchen und drückte dem Manager mein Resume in die Hand. Daraufhin begann er, sich mit mir zu unterhalten, während er es sich noch durchlas und plötzlich meinte er ‚Welcome to our team!‘. Das war also schon mal nicht allzu schwer, am nächsten Tag fing ich an. mehr erfahren …

Incredible India – Infinite Opportunities
Indien, wie soll man dich fassen?
Es ist vielleicht ein eigener Kosmos an Farbena und Gerüchen, wildem durcheinander und grandiosem Chaos, ein Hupkonzert der Kasten und beißenden Gerüchen, eine Parade trötender Tempelkutschen, wuselnde Nackthunde und dazwischen Kinder, zahllose Kinder. Seit einer Woche bin ich nun im südindischen Chennai, dem viertgrößten Moloch Indiens. Moloch trifft es aber nicht so gut, dennoch liest man es in jedem Buch. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog-Leser,

dieser Bericht handelt von einem Ereignis, welches es sogar in die negativen Schlagzeilen der deutschen Medien geschafft hat.
Ein Schiff, ein Riff, ein Geburtstag, ein Unglück – so könnte man das Geschehene kurz zusammenfassen.
Oder ausführlicher: mehr erfahren …

Dass Weihnachten bald kommt merkt man auch hier in Vancouver. Aber wie! Schon seit Mitte November fing es hier mit vielen Lichterketten und Dekoration an. Das sieht teilweise wunderschön aus, eine ganze Straße, auf der jeder Baum mit Lichterketten geschmückt ist. Kurze Zeit später fing es dann mit der Musik an. In jedem Geschäft, in das man ging, wurde man von Weihnachtsmusik empfangen: Jingle Bells, Silent Night usw. Und zwar wirklich überall, bei Starbucks, in unserem Tortilla-Restaurant, beim Japaner, im Schuhladen, im Supermarkt… Jetzt habe ich sehr viele Dauer-Ohrwürmer ;-) mehr erfahren …

Warum nicht einmal schreiben, was man sieht. Dann kann man auch versuchen, darüber nachzudenken. Wenn man einfach nur wartet. Das geschieht hier oft. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog-Leser,

was für ein Monat, dieser November! Diese Zeit wird sicherlich eine der prägensten während meiner gesamten Neuseelandreise gewesen sein.

In Rotorua beginnt sie, die Reise in eine andere Welt.
Nach einigen Tagen in dieser stinkenden Stadt, wo es nach faulen Eiern riecht und überall heiße Gase aufsteigen, bin ich froh gewesen weiterzureisen, da Touristenorte wie diese eher nichts für mich sind, auch wenn die Energie, welche aus der Erde aufsteigt, sehr beeindruckend ist.
Sarah, eine Mitarbeiterin des Departments of Conservation, also der neuseeländischen Naturschutzbehörde, hat mich aus dieser Stadt abgeholt, um mich in den Whirinaki Forest Park zu bringen, einem der größten Waldgebiete Neuseelands mit natürlichem Regenwald und über tausend Jahre alten Bäumen. mehr erfahren …

Liebe Wildblog-Besucher,

mittlerweile bin ich auf der Südinsel Neuseelands angekommen und da ich in letzter Zeit oft durch die wunderbaren Landschaften wanderte, zeige ich hier einige Bilder dieser Abenteuer…
In den nächsten Wochen werden dann auch wieder Berichte zu spannenden Naturschutzprojekten zu lesen sein – es erwartet euch zum Beispiel: Eines der innovatisten Elektrofahrräder der Welt, der Schutz eines unberüherten Wildflusses im Norden der Südinsel und noch vieles mehr!
Ich bin selbst schon ganz gespannt, was mich da alles erwarten wird! :)

Viele Grüße aus dem hochsommerlichen Neuseeland
Josef

Und hier natürlich noch die Bilder: mehr erfahren …

 

Ob 15 Tage ausreichen um Indien als Land zu verstehen oder zu begreifen, ist fraglich, doch ich habe zumindest einen kleinen Eindruck in das Leben bekommen, welches zum einen so laut und hektisch, und auf der anderen Seite, langsam und gemütlich ist. Doch widmen wollen wir uns an dieser Stelle vorallem einer anderen Völkerverständigung. Dem Jugendkongress der SKD in Kolkata. Dieser stand unter dem Thema der Veränderung von Kultuinstitutionen im Laufe der Zeit, vorallem in Großstädten wie London, Accra und Kolkata. mehr erfahren …

Nachdem der Kongress beendet war, begann für mich erst das eigentliche Entdecken. Richtung Süden ging es weiter zu den großen Zielen Hampi und Goa, doch dazu später mehr. Dieser Weg sollte eigentlich von mir ganz klassisch mit einer 2-tägigen Zugfahrt zurückgelegt werden. Doch zum einen rieten mir meine indischen Kongressfreunde von diesem Vorhaben ab, zum anderen machte mir die Zugwarteliste einen Strich durch die Richtung. So begab ich mich ins Flugzeug und trat meinen ökologischen Fußabdruck noch ein Stück tiefer in Mutter Erde. mehr erfahren …

Ich erinnere mich gern an das Sesamstraßen-Album“Unsere Erde” (Our Earth). Es begeistert Kinder melodisch für einen rücksichtsvollen Umgang mit Ihrer Umwelt und regt zum mitsingen an. Obwohl ich seit jeher kein guter Sänger war, konnte ich jedoch dem Allzeitschlager „Denke im Park an die Tauben“ wie viele meiner Altersgenossen kaum widerstehen und stimme noch heute bei Gelegenheit mit ein. mehr erfahren …

Hallo liebe Wildblog Leser !

Wir eröffnen bald unsere große Ausstellung über die Stipendiatenreise 2011 mit den entstandenen Ergebnissen.

Als Pflanzenteam erstellen wir ein Memory über Pflanzen und deren spezielle Nutzungen und wir präsentieren gepresste Pflanzen.

Das ist mein Text dazu: mehr erfahren …

Der englische Abenteuerjournalist Bruce Perry begab sich auf eine Reise ins Land der Gwich’in-Indianer im Yukon Territory im nördlichen Kanada. Schon im Jahr 2008 war die erste Schülerexpedition auf der Reise durch das „Land of The Painted Mountains“ unterwegs. Nun hat auch Bruce Perry mit den First Nations einen Sommer verbracht um mit ihnen am Porcupine River auf Jagd zu gehen und ihre Lebensgewohnheiten zu erkunden. Dabei stehen vor allem die Bedeutung der Karibuherde für die knapp 500 Einwohner in Old Grow im Vordergrund. Aber auch über die großen, naturzerstörenden Ölfelder im Norden Alberta’s wird in der Sendung berichtet. Eine interessante Dokumentation über das Leben am Polarkreis, der First Nation in Kanada und dem Milliardengeschäft der Ölindustrie.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1519336/Bruce-Parry:-Kanada

Einige Filme zu den Reisen der Schülerexpeditionen finden sich hier:

http://www.wilderness-international.org/medien/filme/ mehr erfahren …

Liebe Leser,

E-Mobilität – unter diesem Stichwort steht dieser Artikel.
Zugegeben, das folgende Produkt, was mir da über den Weg gelaufen, wohl eher gefahren ist, bedarf schon einiger Gewöhnung, wenn man es erstmals auf der Straße sieht. Doch um was genau handelt es sich hierbei und was sind die Hintergedanken bei der Produktentwicklung? mehr erfahren …

Liebe Wildblog-Leser,

ich quäle mich den Berg hoch – Meter für Meter, Pedalentritt für Pedalentritt. Der Gipfel scheint in weiter Ferne, doch mit jedem Höhenmeter wird die Sicht über den Akaroa Habour besser. Endlich, nach einem ewig langen Anstieg, erreiche ich den Kamm. Vor mir erstreckt sich nun der Pazifische Ozean mit seiner tiefblauen Farbe.

Was bewegte mich dazu, diesen Berg mit dem Fahrrad zu erklimmen? mehr erfahren …

 

Nach 2 Jahren die wir (Astrid und Ich) nun bei „Wilderness International“ aktiv sind, ist es nun nach unserer Schulzeit dazu gekommen, dass wir  ein Praktikum und ab September ein FÖJ, bei der Stiftung bestreiten werden. Neben unserer Arbeit werden wir auch hier hin und wieder über spannende Dinge berichten, die uns über den Weg gelaufen sind.

LG

Florian

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Die 3 Stipendiaten Jenin, Egon und Theresa erläutern ihre Projektideen und reden über ihre Erwartungen an die Stipendiatenreise auf Vancouver Island. Mehr über die Reise, gibt es ab dem 11. Juli hier auf dem Wildblog.

http://player.vimeo.com/video/45313215 mehr erfahren …

Während der diesjährigen Expedition nach Vancouver Island hoffen wir, die „Canadian Cooks“, die Kultur der Cowichan und die einzigartige Pflanzenwelt vor Ort kennenzulernen und zu erforschen. Die neu gewonnenen Informationen wollen wir in einem umfangreichen Rezepte-Buch zusammenstellen. mehr erfahren …

Von zwei Männern, die eine ganze Nation „traumatisierten“ und einem Volk, das solche Männer dringend braucht…

Als die Brüder Grimm im frühen 19. Jahrhundert begannen, deutsche Volksmärchen zu sammeln und aufzuschreiben, konnten sie nicht ahnen, dass ihre Aktivitäten Jahrhunderte lange Nachwirkungen haben würden. Diese sind sowohl positiver als auch negativer Natur.
Jakob und Wilhelm Grimm konservierten einen Teil deutscher Kultur für die Nachwelt. Generationen wuchsen und wachsen mit ihren Märchen auf. Was wäre das Volk der Dichter und Denker ohne seine Volks- und Hausmärchen? mehr erfahren …

Da sich unsere Gruppe mit dem neuen Namen „Holy Crab“ mit den Tieren und Pflanzen in der Gezeitenzone und den Flächen in der Nähe von Kahlschlagsgebieten beschäftigt, haben wir uns im Vorfeld schon Gedanken darüber gemacht, was wir vor Ort erwarten können. Zum Beispiel vermuten wir, dass in der Nähe von Papiermühlen das Wasser in den Flüssen sehr stark von giftigen Abwässern der Papiermühlen belastet ist und, dass die Tiere im belasteten Gewässer krank oder vergiftet sind, sodass man sie nicht mehr essen kann. mehr erfahren …

Nach der getanen Arbeit machte sich das Wilderness International Büro-Team auf zum kleinen Teambuildingritt nach Liegau-Augustusbad. Auch wenn sich die Anfahrt ein wenig schwierig gestaltete, da Keith’s Navi keinerlei Ortskenntnis vorweisen konnte, wurde nach Ankunft sofort im Regen aufgesattelt. Von Pferdevater Tino gab es noch eine 5-minütige Einführung und dann musste jeder mit seinem Pferd glücklich werden. mehr erfahren …

11.07.2012
Nach schier endlosen Reisestunden haben wir nun endlich unser Basislager in der Nähe von Duncan erreicht. Doch die große Reise nach Kanada beginnt für die Dresdner Stipendiaten bereits 4.30 Uhr, um 5.49 Uhr steigen die Leipziger zu. Vier Stunden später werden wir am Bahnhof des Frankfurter Flughafens von Jamie und Chris begrüßt. Auf dem Weg zum Treffpunkt, an dem wir uns mit Jan treffen wollen, fällt plötzlich Stipendiat X ein, dass er den Reisepass vergessen hat. Deswegen rennen Kathi und Student X innerhalb der nächsten 2 Stunden durch den Frankfurter Flughafen und versuchen einen vorläufigen Pass zu beantragen. Währenddessen packen die anderen um und checken ein. Glücklicherweise geht mit dem Pass fast alles gut und so sitzen wir alle schließlich im Gate-Wartebereich und atmen auf. mehr erfahren …

12.7.12
Liebe Wildblog-Leser, gleich am ersten Morgen, den wir in Kanada erlebt haben, konnten wir Rehe und alle möglichen anderen Tiere sehen. Ein paar von uns sind auch von einem Tier aufgeweckt worden, von einem Pfau. Der See und der sonnendurchflutete Wald geben ein wunderschönes Ambiente ab. Hier haben wir gefrühstückt und unsere Fotografen begrüßt. Mit Jan, unserem Filmer, haben wir dann auch ziemlich bald die ersten Aufnahmen gemacht. Von da an hatten wir ein ziemlich straffes Programm. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser,
Heute sind wir endlich zu unserer ersten Kanuexpedition nach Sansum Narrows aufgebrochen. Alle haben sich am Cowichan Bay getroffen, David, der die zwei riesigen Kanus transportiert hat, unsere Fotografen deren größter Feind das Wasser ist und natürlich unsere reizenden Betreuer inklusive uns den deutschen und kanadischen Stipendiaten. Es war sehr schön, dass Onkel Herold, der ,,eldest“ der Cowichan auch mit uns gekommen ist. mehr erfahren …

Nächtliche Grüße,

wir sitzen gerade am Ufer des Pazifiks und bewundern das faszinierende Meeresleuchten. Nur bei ganz bestimmten Bedingungen kommt es zu Biolumineszenz bei Einzellern. Bei jeder Wasserbewegung beginnen sie aufzulechten. So auch gestern. Noch unvorbereitet waren schon alle in ihre Schlafsäcke geschlüpft, als Kathi und Kai durchs Camp liefen, um uns wieder zuwecken. Schließlich haben sich zwei Mutige gefunden, die ins eisige Wasser sprangen. Dieses Mitternachtserlebnis war die Kälte absolut wert. Schon bei kleinen Bewegungen mit den Fingerspitzen im Wasser, schimmerten winzige grün-weißliche Leuchtpunkte auf – als ob jemand Pailletten ins Meer gestreut hätte. Unsere Fotografen haben die Aktion mit einigen Langzeitaufnahmen festgehalten. mehr erfahren …

Gesammelte Emotionen zum 15.7.12

8:00
Theresa
Stipendiatin aus Dresden
Endlich ausgeschlafen! Ich bin so froh! Diesen richtigen Wachzustand sollte man wirklich schätzen, wenn man ihn mal hat. Vergangene Nacht konnte ich durchschlafen, denn es haben mich weder plätschernde Wellen, noch zwitschernde Vögel oder frühaktive, etwas lauter redende Stipendiaten geweckt. Alles hat zwei Seiten – auch das Leben zusammen und in der Natur. Am Tag kann ich sie bewundern und von ihr lernen. In der Nacht versuche ich, ein Teil von ihr zu werden. Ich habe gelernt, mit allen Seiten der Natur umzugehen. mehr erfahren …

16.07.12
Hallo all ihr Blogger,
nachdem wir an diesem Morgen alle zusammen verschlafen hatten, machte sich unsere Gruppe, nach einem stärkendem Frühstück und einer schnellen Pack-Aktion, auf den Weg zum Superstore, um für die nächsten zwei Tage in der Wildnis für Nervennahrung zu sorgen. Zur Verfügung stand ein Budget in der Höhe von 200 kanadischen Dollar, jedoch kauften wir voller Eifer für ungefähr 220 Dollar ein, was zu einem ungemein peinlichen Durcheinander führte, doch das Problem konnte durch Einsparen an Luxusgütern gelöst werden, und so befanden wir uns schon bald danach auf dem Weg nach Koksilah, wie auch die Stipendiaten der vorherigen Jahre. mehr erfahren …

17.07.12
Kanada ist nicht nur ein großes Land mit weitläufigen Wäldern – wir bemerkten, dass auch viele andere Dinge riesig sind: Ahornblätter, Ruckäcke, Mueckenschwärme, Trucks, Superstore, Bäume, Spaß!

Nach einer unruhigen Nacht waren alle sehr müde. Dennoch standen einige schon in den frühen Morgenstunden für ein Fotoshooting vor der Kamera. Doch bald darauf wurden alle durch das schöne Flötenspiel von Hwientum geweckt. mehr erfahren …

18.07.12
Liebe Wildblog-Leser!

Zurzeit haben wir einige Tage Aufenthalt in Duncan, in dem Yoga-Zentrum „Sun Lotus“, doch unsere Tage sind trotzdem gut gefüllt und voller neuer Erfahrungen.

Heute hatten wir die Ehre, dem „Elders Lunch“ beizuwohnen. Dort treffen sich die Ältesten der Cowichan zu einem gemeinsamen Mittagessen, doch es ist weitaus mehr als das, dort wird Kultur gelebt. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser!

„The drum unites the heartbeats of the earth with the heartbeats of the people.“

Heute hatten Miriam und Jenin die Chance, einen traditionellen Trommelbauer kennenzulernen. George Lewis jagt die Tiere für seine Trommeln eigenhändig. Beispielsweise zeigte er uns Felle von Schwarzbären, Hirschen, Pumas, Robben, Seelöwen und Seeotter, für die Jagd auf letztere besitzt er eine Sonderlaubnis. mehr erfahren …

Wildblog-Special / 15.07.12
Wir beide, Finn und Anton, durften zusammen mit Reini und Tim am Sonntag, den 15. Juli 2012, zur Papiermühle in Crofton fahren. Tim, ein Cowichan mit einem unglaublichen Wissensschatz über die Tier- und Pflanzenwelt in und um Sansum Narrows, nahm uns auf seinem Boot mit, damit wir die Mühle vom Wasser aus sehen können. Da der Weg dorthin ziemlich lang war, erzählte uns Tim unterwegs einiges über die Geschichte der Cowichan und ihrer Verbundenheit mit diesem Stück Land. mehr erfahren …

19.07.12
Liebe Wildblog Leser!

Zurzeit ist alles ist auf die Vorbereitung für unseren dritten und längsten Aufenthalt in der Wildnis fokussiert. Morgen werden wir in den frühen Morgenstunden zur Deer Island Group aufbrechen, eine Inselgruppe in der Nähe der Broken Island Group, dort werden wir neun Tage verbringen. mehr erfahren …

20.7.
Um halb vier war der Schlaf für uns heute zu Ende, denn Punkt vier stand unser Bus oben auf der Straße und wir mussten unsere Sachen noch nach oben tragen und einladen. Auf geht unsere viereinhalb stündige Fahrt nach Bamfield. Natürlich im klassischen gelben Schulbus, in dem es seit 40 Jahren keine technischen Neuerungen gegeben hat. Außerdem geht die Heizung nicht runter zu regeln, aber die meiste Zeit haben wir eh geschlafen. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser!

Hier eine kleine Rückenflosse, dort eine senkrechte Fontaine und da drüben eine riesige Brustflosse. Was wir sehen sind Buckelwale. Ungewöhnlich, denn diese sind hier nicht heimisch. Sie befinden sich auf der permanenten Reise zwischen ihren nördlichen Fressgründen und ihren südlichen Paarungsgebieten. Auch bei unserem kleinen Kanutrip zu einem nahe gelegenen Fluss wurden wir Zeugen dieses wunderbaren Naturschauspieles. mehr erfahren …

Heute bin ich von den unglaublichen Tönen einer Flöte und einer Trommel geweckt wurden. Während die Sonne schien halfen alle mit Schwertfarne, Heidelbeeren und Feuerholz zu sammeln. Diese sammelten wir um später mit dem traditionellen „Pit Oven“ zu kochen. mehr erfahren …

Liebe Wildblogleser,

früh aufgestanden und das Frühstück ist wie immer gesund und lecker (Müsli, Porridge und Obst). Es war der erste Morgen ohne Regen, trotzdem fröstelten wir etwas. Für heute gab es keine spezielle Aufgaben so hat jeder an seinen Projekten gearbeitet, die Wildnis genossen oder sein eigenes Abenteuer gesucht. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser,

was bis jetzt bei unserer Expedition gefehlt hat, war ein Bär.
Daher begaben wir uns heute früh auf eine Bear-Watching-Tour. mehr erfahren …

Liebe Wildblog-Leser,

heute scheint die Sonne und am Vormittag haben wir Projektzeit. Wir nutzen die Zeit, um Interviews zum Thema Wolf durchzuführen. Die Holy Crab Group dreht ihren Film zum Thema Krabbe. Das Highlight des Tages kommt jedoch erst nach dem Mittagessen: Wir wollen auf einer anderen Insel zu einer Wandertour aufbrechen. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser!

Im Moment lassen wir den Tag mit einer Cowichan Zeremonie ausklingen. Diese haben wir in einer traditionellen Schwitzhütte abgehalten, aber bis zu dieser ist es noch ein weiter Weg … mehr erfahren …

Liebe Wildblog-Leser,

nach dem Aufstehen, das heute etwas später war, diskutieren wir ob wir einen Kanutrip zur Broken Island Group machen, um uns dort den Nationalpark anzusehen. Unsere Gruppe entscheidet sich jedoch dagegen, da wir die ganze Zeit gegen die Gezeiten hätten paddeln müssen, weil wir zu spät aufgestanden sind. mehr erfahren …

Floating through crisp air,
Is it just me or is this stench hideous?
Thoughts if I’m awake or not.

My hands in an iron grip,
Too stiff to open and free.

After hours of matching a beat.
Are we there yet?
Slashing through thick water. mehr erfahren …

Alle sind etwas betrübt, dass wir die Insel verlassen müssen und uns auch von Einigen, die noch da bleiben, verabschieden müssen. Insbesondere bei Hwiemtun, Kai und David, mit denen wir jetzt schon drei Wochen verbracht haben. Mit etwas Verspätung geht es mit unserer letzten Paddeltour los – dieses Mal ohne Wal oder sonstige Ereignisse. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser!

„We live between the mist of yesterday and the clouds of tomorrow.“

Eine Expeditionsreise geht zu Ende. So nüchtern kann man die Tatsachen beschreiben, aber was gerade in jedem Einzelnen vorgeht, kann man nicht in Worte fassen. Vergangenes wurde ebenso unwichtig wie Zukünftiges; es zählte allein der Moment. Und von diesen berühmten ‚Magic Moments‘ gab es so viele. mehr erfahren …

Der letzte Abschnitt der Canada Expedition hat begonnen. Heute früh hatte ich gleich einen Termin mit Hana, die mir das Science Center zu einigen Teilen zeigte und mich mit einigen Biologen bekannt machte. Im Gegensatz zum doch recht verschlafenen Fischernest Bamfield haben mich die Ausmaße dieser Forschungsstation doch ganz schön überrascht. Hier sind derzeit 70 (!!) Wissenschaftler zugange, um das marine Ökosystem zu erforschen. So gliedern sich auch die Hauptaufgaben der Station in: Wissenschaft und Forschung, Public Education und Programme für Studenten verschiedener Universitäten. mehr erfahren …

Die fünfte aber nicht letzte Abreise!

Morgens stehen wir wie gewohnt in unserer Basis „Sun Lotus“ auf. Ein paar von uns erwachen auf dem Trampolin, andere im Studio und wir kombinieren unsere Schlafsäcke. Jeder will die letzten Momente gemeinsam genießen.

Nach einer fünfstündigen Reise von Duncan nach Vancouver mit Bus, Fähre, Bus, Bus und zu Fuß kommen wir erschöpft und alle ein bisschen traurig in unserer Jugendherberge an. mehr erfahren …

Matthew Siegel, Ron Whippo und Carolyn Prentice waren heute meine Begleiter seitens des BMSC. Sie betreuen derzeit das Projekt  „Eelgrass“. Genau wie das uns bekannte Seegrass ist Eelgrass enorm bedroht! Eelgrass wird in Kanada jedoch nicht als Seegrass, sondern als Unterwasserpflanze bezeichnet. Eelgrass gilt als eines der produktivsten Ökosysteme unserer Erde! Es ist die Kinderstube vieler Spezien und bildet die Grundlage für 80 Prozent aller von der Fischindustrie genutzten Fischarten. Eelgrass ist Laichgebiet für Hering, Kinderstube der Lachse und des hier sehr beliebten und schmackhaften Rockfisches – die Liste könnte unendlich weitergeführt werden. mehr erfahren …

Auch das Wunder Evolution wird am BMSC erforscht. Eine kleine, nur unter dem Mikroskop zu erkennende Krebsart, die in den Tümpeln der Gezeitenzone zu finden ist, stellt ein ideales Forschungsobjekt dar und vollzieht dabei recht wundersame Dinge. mehr erfahren …

Es sind noch 3.270 km bis nach Frankfurt, wir befinden uns gerade über Grönland und die meisten von uns schlafen.
Den letzten Tag in Vancouver haben wir im Künstlerviertel Granville Island verbracht. Der Abschied von Jamie und Christina war schwer und vielleicht sogar etwas mit Neid versetzt, denn sie bleiben noch ein wenig in Vancouver und Umgebung, um Urlaub zu machen. mehr erfahren …

Liebe Wildblog-Leser,

jetzt sind wir wieder in Deutschland angekommen und ich muss ehrlich sagen, dass ich jetzt schon Vancouver Island und alle anderen Stipendiaten vermisse. Aber nicht nur die, sondern auch unsere Fotografen, Filmer und Kathi & Co. Es hat einfach nur Spaß gemacht und die teilweise unberührte Wildnis gesehen zu haben, ist einfach nur faszinierend. Jetzt müssen wir natürlich unser knowledge teilen und viel von der Reise erzählen, damit deutlich mehr Leute erkennen können, wie wichtig dieser temperierte Regenwald mit all seinen Facetten für uns und jeden ist. mehr erfahren …

Liebe Wildblog Leser!

Irgendwo zwischen dem Nebel von gestern und den Wolken von morgen hatte ich die beste Zeit meines Lebens. Nun gehören diese drei Wochen in Kanada noch nicht lange der Vergangenheit an, aber es wirkt schon wieder so unwirklich, wie aus einem anderen Leben. In den ersten Tagen war noch alles anders und fremd. Doch in unglaublich kurzer Zeit war das alles so selbstverständlich geworden. mehr erfahren …

Liebe Leser,

Die letzten Tage konnte ich weitere Biologen und Studenten bei Ihrer Arbeit begleiten und hochinteressante Gespräche führen.

Das Projekt an dem Kathryn Anderson (PHD Student) arbeitet macht mehr als bewusst, wie wichtig diese Wissenschaftsarbeit für die Menschheit sein kann. Sogar noch mehr: Mir wurde bewusst, wie sehr uns die Zeit davonzulaufen droht, um das geradezu biegen, was wir unserer Natur angetan haben.

Kathryn forscht an der Übersäuerung der Meere und deren Auswirkung auf verschiedene Lebensformen.

Ja, unsere Meere werden sauer! mehr erfahren …

Schon früh um 6:00 tuckert das Boot mit Patrica M. Halpin und ihren Studenten in die nebelverhangene Bucht vor Bamfield. Das Ziel ist eine relativ große Muschelbank in der Gezeitenzone, die detailliert vermessen werden soll. Patti Halpin und Carlos Robles  erforschen in verschiedensten Projekten den Lebensraum „Gezeitenzone“. mehr erfahren …

Vor ziemlich genau sieben Tagen hatten wir erstmals wieder deutschen Boden unter den Füßen. Seitdem wir nach Kanada aufgebrochen sind, hatte sich viel für mich verändert, nicht nur die allgemeine Einstellung zu der Natur oder den Menschen, sondern auch meine Einstellung zu angeblich wichtigen Bestandteilen einer Zivilisation. mehr erfahren …

Nach 10 Tagen Wildnis auf Porcher Island und einem halben Tag „Säubern“ in einem Hotel von Prince Rupert sitze ich nun im Flugzeug nach Vancouver. Ich habe die japanische Glasboje in ein gefundenes Fischernetz gebunden und trage sie mit mir herum. Sie wird allgemein bewundert (von Leuten, die wissen, was ich da mit mir rumtrage) und wahrscheinlich belächelt von allen anderen. mehr erfahren …

Der letzte Abschnitt der Expedition sollte dazu dienen, die Unterwasserwelt der Riffe an der Westküste Vancouver Islands zu erkunden. Mit Peter Mieras und seiner Frau Kathy Johnson ging es per Boot hinaus zu exponierteren Stellen der bezaubernden Inselwelt des Barkley Sounds. Seit neun Jahren betreibt Peter mit seiner Frau Kathy Johnson die Tauchbasis „Rendezvous Dive Adventures“. mehr erfahren …

Seit einer Woche bin ich nun in Kanada und wenn ich nicht ab und zu aufschreiben würde, was ich so gemacht habe, hätte ich die Hälfte wahrscheinlich schon wieder vergessen.

Es ist unglaublich hier, anders, faszinierend, atemberaubend. mehr erfahren …

Seit drei Tagen wieder zurück in der Heimat, hallen die Eindrücke und Gedanken dieser Expedition noch immer nach. Viele Facetten und Bereiche – sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Art – wirkten in den fast sechs Wochen auf mich ein. Und immer wieder grandiose Naturerlebnisse! Dazu aber auch negative Kontraste, wie die kahl geschlagenen Waldflächen, die in ihrer Vielzahl aus der Luft wie eine Hautkrankheit von Mutter Erde wirkten. mehr erfahren …

Nicht nur, dass ich Porcher Island in diesem Jahr bei gutem Wetter erleben darf (= ohne Regen und auch immer wieder mit blauem Himmel und Sonnenschein), nein, es bieten sich uns hier gleich am ersten Tag zahlreiche Momente, die ich nie vergessen möchte:

Am Morgen genieße ich den mir vertrauten Strand bei besonders tiefer Ebbe (wir hatten gerade Vollmond und haben einen Tidenhub von ca. 6 m) mit einer heißen Kanne Tee und in unvergleichlicher Ruhe. Dabei werde ich von zwei Weißkopfseeadlern beobachtet, die majestätisch über mir kreisen. mehr erfahren …

Heute bimmelt schon um 4 Uhr unser Wecker, denn wir (Sami, Hannes und ich) wollen die Dämmerung auf einem kleinen Aussichtsfelsen etwas südlich von unserem Lager verbringen. Dort haben wir immer wieder viele Wolfsspuren gefunden, und da sich unsere tierischen „Nachbarn“ noch nicht gezeigt haben, hoffen wir, ihnen vielleicht auf diese Weise begegnen zu können. mehr erfahren …

Jeder der sich schon einmal in unberührten und abgeschiedenen Bereichen der Erde aufgehalten hat, weiß dass auch die Natur ihre eigene Sprache hat. Das jede Bewegung eines Tieres oder einer Pflanze ein Geräusch erzeugt. In den lauten Städten, die uns tag täglich umgeben gehen diese Geräusche fast unter und werden von niemanden wahrgenommen. Um diese fast verlorene Sprache der Natur wieder zu finden hat sich der Akustikökologe Gordon Hempton  in Nationalparks und Wildnisgebiete in Nordamerika begeben, um all diese verborgenen Geräusche einzufangen. mehr erfahren …

 

Die Expedition in das wilde Herz Westkanadas lässt sich für mich in einem Wort zusammenfassen: HAMMER!
Mit diesem einen Gefühlsausdruck kann ich jedes Erlebnis, jeden Moment und Eindruck beschreiben.

Immer wieder erinnere ich mich gern an die wunderschönen drei Wochen meiner Sommerferien. Ich bin so glücklich und stolz, ein Teil der Reise gewesen zu sein und möchte mich bei „Wilderness International“ bedanken, die diese überhaupt erst möglich gemacht hat. mehr erfahren …

Über die letzten 2 Woche zu berichten, erscheint fast unmöglich, so viel ist schon wieder passiert.
Am Donnerstag ging es los, um mit unserem neu erstandenen Auto, getauft auf den Namen Zoé, British Columbia zu entdecken. Das Auto ist super praktisch,da es nur noch die zwei Vordersitze besitzt und hinten mit einer riesigen Matratze ausgestattet ist, sodass man problemlos darin schlafen kann.
Und Campingplätze sind hier im Vergleich zu allem anderen relativ billig, auch wenn man sich keine Hoffnungen machen darf, dort je eine Dusche oder fließendes Wasser zu finden. Aber da in jeder etwas „größeren“ Stadt Community Centre mit öffentlichen Duschen sind, stellt das kein größeres Problem dar.
Die Landschaft hier ist wirklich unglaublich, die Campingplätze überbieten sich gegenseitig an Schönheit und der Sternenhimmel nachts aus dem Auto raus bringt einen fast zum Weinen, so toll sieht das aus. mehr erfahren …

Sobald man eine Creme in der Hand hält oder ein Margarine öffnet, hat man ziemlich sicher ein Produkt aus dem rötlichen Öl der Ölpalme in der Hand. Für Kosmetik und Nahrungsmittel gilt der Rohstoff als Grundlage. Die Masse der verbrauchten Palmöle und Palmfette beläuft sich jährlich auf rund 39 Mio. Tonnen. Man könnte jetzt meinen dass es doch wunderbar ist, dass man einen nachwachsenden Rohstoff für viele unsere alltäglichen Bedürfnisse gefunden hat, doch so einfach ist es nicht. Nachwachsend ja, nachhaltig nein! Denn die größten und ertragreichsten Gebiete für Ölpalmen liegen in den tropischen Regionen unserer Erde und treten in direkte Konkurrenz mit den tropischen Regenwaldgebieten. mehr erfahren …

 

Nachdem die Gruppe deutscher Stipendiaten im Juli und August zur Expedition in Westkanada war, folgt nun Teil 2 des „Wisdom Senkers, Knowledge Keepers“-Programm von Wilderness International. Ab morgen, dem 12.9., dürfen wir unsere Gäste vom Cowichan Tribe aus Duncan in Deutschland begrüßen. Bis zum 1.10. werden sie uns bei verschiedensten Veranstaltungen rund um den Wildnislauf unterstützen. Dazwischen bleibt außerdem viel Zeit, die deutsche Kultur zu entdecken und den Austausch mit den deutschen Stipendiaten fortzusetzen.

Natürlich berichten wir auf dem Wildblog jeden Tag über die Ereignisse der Reise. mehr erfahren …

Pünklich um 7:00 Uhr landete das Flugzeug aus Montreal in Frankfurt und mit ihm auch unsere neun Gäste aus Duncan. Nach einer kurzen Fahrt mit der Bahn zur Franfurt International School (FIS) trafen alle auf ihre Gastfamilien, in welchen sie die nächsten drei Tage leben werden. Für den Rest des Tages hieß es entspannen, ankommen und den Jetlag minimieren. Ab morgen beginnt an der FIS der „Enviromental Summit“ und damit spannende Vorträge und Workshops. mehr erfahren …

Hallo, wir sind Alyssa und Kirstin! Wir sind Studenten an der Vancouver Island University (VIU) im Cowichan Valley und zur Zeit im Rahmen des WSKK-Programm mit Wilderness International in Deutschland unterwegs. mehr erfahren …

 

Am Samstag, dem 15. September wird auch der Wildblog auf der Jugendbildungsmesse von Weltweiser vertreten sein. Die Messe findet zwischen 10:00 und 16:00 Uhr im Benno-Gymnasium Dresden statt.
Lasst euch von uns in spannende Abenteuer entführen!
Wir freuen uns über euren Besuch!

Mehr Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier:
http://weltweiser.de/
messenauslandsaufenthalte.htm

mehr erfahren …

Am Morgen nach meinem 17. Geburtstag bin ich glücklich, wenn auch ein bisschen müde hier in Deutschland aufgewacht. Am heutigen Tag haben wir noch einmal einige Workshops mit der FIS und den Schülern der Schule gemacht, wie zum Beispiel „Zeder weben“, „Geschichten erzählen“ oder Cowichan-Tänze tanzen. Außerdem gab es einige Präsentation darüber wie man Wasser sparen und seine Batterien recyceln kann. Danach sprachen wir über die Bedeutung von Bäumen hier in Deutschland und bei uns in Kanada. mehr erfahren …

Der heutige Tag bestand hauptsächlich aus Reisen. Wir trafen uns an der FIS und verabschiedeten von unseren Gastfamilien, danach begaben wir uns auf unseren Weg nach Leipzig. Nach 2 Stunden Fahrt hielten wir im Nationalpark Hainich an, wo wir auf dem Baumkronenpfad über den Bäumen wandeln konnten. Es war wunderschön und hat total viel Spass gemacht, zum Glück konnte ich ganz viele Fotos machen. mehr erfahren …

Liebe Wildblogleser,

gestern sind die Cowichan bei uns in Taucha angekommen und deswegen sind wir heute mit ihnen zusammen nach Leipzig gefahren, um ihnen die Innenstadt zu zeigen. Zum Beispiel waren wir an der Thomaskirche und hatten das Glück, dass gerade Werke von Bach gespielt wurden. Da viele unserer Kanadier keine historischen Stadtzentren kennen, war es für alle eine Entdeckung. mehr erfahren …

Heute morgen sind wir sehr früh aufgestanden, um den Wildnislauf in Köln zu veranstalten. Das heißt ca. 500 Kinder aus ganz Köln rennen für den Westküstenregenwald Runden um das Rautenstrauch-Joest-Museum und wir unterstützen sie dabei mit Tänzen und Gesängen. mehr erfahren …

Die letzten fünf Wochen waren wieder etwas völlig anderes und echt eine einmalige Erfahrung.
Nach einer Nacht im Greyhound kam ich am 28.8. morgens auf meiner ersten Farm in der Nähe von Kelowna an.
Bis heute weiß ich nicht, ob man das, wo ich nun die nächsten zwei Wochen verbrachte, wirklich eine Farm nennen kann. Es war eine Ansammlung von Zelten und Wohnwagen, dazwischen ein Plumpsklo, am Rande ein paar Pferdekoppeln, ein paar weitere Zelte in denen die Pferdeausrüstung untergebracht war und ein Reitplatz. That’s it. mehr erfahren …

Um 7 Uhr morgens aufzuwachen, löste nicht unbedingt Begeisterungsstürme bei uns aus, aber nach den 3 Präsentationen, die heute auf unserem Programm standen, konnten wir dann doch guten Gewissens sagen, dass es sich gelohnt hatte, so früh aus dem Bett gescheucht zu werden. mehr erfahren …

Der heutige Tag begann mit einer Präsentation an der Berlin Cosmopolitan School. Es hat wirklich Spaß gemacht und die Kinder hatten viele Fragen zu der Kultur der First Nations und hörten uns aufmerksam zu. Am Ende sangen wir mal wieder den Freundschafts-Song und ich tanzte dazu mit einem kleinen Mädchen aus Toronto, das gerade erst nach Deutschland gezogen ist. Sie war einfach zu niedlich und hat mir zum Abschied sogar noch ein kleines Geschenk gemacht: einen Pflanzenkeimling. mehr erfahren …

Auf ein Wiedersehen!

Es ist traurig, aber wahr: unsere letzten Tage in Deutschland neigen sich langsam dem Ende entgegen. Es macht mich ganz wehmütig, wenn ich daran denke, dass ich all den wundervollen Menschen, denen ich auf dieser Reise begegnet bin, bald „Auf Wiedersehen“ sagen muss. Aber dass es ein Wiedersehen geben wird, das weiß ich ganz sicher! mehr erfahren …

Als kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung über die Expedition möchten wir euch heute den kanadischen Küstenwolf vorstellen und dazu auch auf einen Beitrag der österreichischen Biologin Gudrun Pflüger hinweisen, die sich auf die Suche nach dem Küstenwolf begeben hat. Diesen Beitrag könnten ihr unter dem angegebenen Link finden. Dabei wird die besondere Stellung des Wolfes im Kreislauf des Ökosystems noch einmal deutlich. mehr erfahren …

Liebe Leser,

nun ist bereits einige Zeit her, dass ich von meiner langen Reise zurückgekehrt bin. Doch beim Durchstöbern der Bilder kommen viele Erinnerungen hoch – von völlig fremden Kulturen! Von 38°C und 100 % Luftfeuchte und völliger Sinnesüberflutung! Von völliger Faszination!
Es waren nur drei Tage, doch sie blieben in tiefer Erinnerung! Ich wusste, dass es anders sein würde … doch so anders?! mehr erfahren …

 

Nördlich von Edmonton, in der Provinz Alberta, findet zur Zeit ein neuerlicher Ölrausch statt. Die riesigen Ölsandreserven werden abgebaut, chemisch aufbereitet und dann weiter verkauft. Was der Region einen unglaublichen Reichtum beschert, heißt auf der anderen Seite, dass große Flächen des borealen Nadelwalds gerodet werden um Platz für die Minen zu schaffen. mehr erfahren …

Am Samstagabend (Ortszeit) erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke von 7,7 auf der Richterskala in einer Tiefe von 17 km die Inselgruppe Haida Gwaii. Diese liegt nur knapp 100 km vor dem kanadischen Festland und 50 km vor Porcher Island, wo sich die Naturschutzgebiete „Land der Adler“ und „Land der Wölfe“ von Wilderness International befinden (siehe Karte). mehr erfahren …

Am 16.11.2012 ist es endlich soweit. Wir werden in einem großen Vortrag exklusiv zum ersten Mal über die große Sommerexpedition in die Westküstenregenwälder Kanadas berichten. Dabei sind auch die 10 Stipendiaten des „Wisdom Seekers – Knowledge Keepers“-Programmes, die sich auf die Reise nach Vancouver Island begeben haben. In einem ca. 90 minütigen Vortrag werden wir neueste Erkenntnisse und Ideen der Expedition vorstellen und gerne eure Fragen zu unseren Projekten beantworten. mehr erfahren …

Liebe Wildblogleser,

gestern war mein letzter Tag an der Johannes – Gutenberg – Uni in Mainz. Ich verbringe meine zwei Wochen Herbstferien nämlich im Zellkulturlabor von Prof. Dr. Efferth.

Hier wird an Naturstoffen aus der ganzen Welt als Arzneimittel gegen Krebs geforscht. Im Rahmen meiner Besonderen Lernleistung für die Schule untersuche ich die Pflanzen, die ich von der Kanada-Expedition im Sommer mitgebracht habe.
Das klingt hochspannend, nicht wahr? – Ist es auch! mehr erfahren …

Ich weiß noch genau wie meine ersten drei Tage in Kanada aussahen. Es waren drei Tage ohne wirklichen Schlaf, voller Eindrücke und völliger Orientierungslosigkeit sowie Nervosität. Drei Tage, die beim Zurückblicken wirklich fantastisch wahnsinnig waren…

Knappe sechs Monate bin ich nun hier im Westen Kanadas, nahe der amerikanischen Grenze und bin geteilter Meinung was dieses Land angeht. In welcher Hinsicht? Das werde ich euch jetzt verraten… mehr erfahren …

Am 16.11. war es endlich soweit. Der 1. große Reisebericht der Sommerexpedition in die Küstenregenwälder Westkanadas. Mit Gesang, Bärenverteidigungen und vielen Fotos und Filmen wurde die Reise noch einmal in aller Ausführlichkeit besprochen. In der anschließenden Fragerunde wurden die letzten Unklarheiten geklärt. In der Bildergalerie findet ihr einige Fotos zum gestrigen Abend.
mehr erfahren …

Über zwei Jahre ist es jetzt schon her, dass im Golf von Mexiko die Ölplattform „Deepwater Horizon“ explodiert ist und damit eine der größten Umweltkatastrophen der letzten Jahre verursacht hat. Über 4,9 Mil. Barrel bzw. 779,1 Mil. Liter Öl flossen damals in die Bucht vor den USA und Mexiko. Erst nach knapp 3 Monaten konnte das Leck gestoppt werden. mehr erfahren …

Manchmal sitzt man im Bus und denkt darüber nach, wie die männliche Erblinie zu erhalten sei. Das treibt in China viele Väter um und so sind Im Land der Mitte Mädchen weniger willkommen. Viele ziehen es vor, einen Sohn in ihrer Familie zu begrüßen. Heute hat die Ein-Kind-Politik in Verbindung mit konfuzianischer Tradition zu einem starken Ungleichgewicht zwischen den Geburtenzahlen von Jungen und Mädchen geführt. mehr erfahren …

Erleben sie die Wildnisreise 2012 aus der Sicht der Expeditionsfotografen und entdecken sie mit ihnen die Natur British Columbias, Westkanada.

Im Interview erzählt Stiftungsgründer Kai Andersch von der Idee hinter Wilderness International und erläutert das einzigartige Konzept.

Sonntagmorgen ging die Reise los. 7 Wochen Thailand und Konsorten, je nachdem wo es mich so hinträgt. Als erste Station stand jedoch schon ein 17-stündiger Dubaiaufenthalt auf den Programm. Optimal gelegen in der Zeit von 6-23 Uhr. Dubai ist eine sehr eigene Stadt, man kann einfach sehen was mit viel Öl und Fantasie möglich ist und wie Wunderwelten in den Sand gebaut werden. mehr erfahren …

Kai Andersch erzählt von der Idee hinter Wilderness International und wie man ganz konkret einzigartige Natur bewahrt

Nach einer Woche habe ich schon so einige Kilometer zurückgelegt. Bis hier in den Norden nach Pai habe ich mittlerweile schon den Zug, den Nachtbus, den Mini-Bus, ein Fahrrad und ein Moped bemüht. Dabei ist es ziemlich interessant wie sich in jeder Stadt die Transportmöglichkeiten unterscheiden. In Deutschland würden wir wahrscheinlich immer den ÖPNV bemühen, doch das ist hier nicht so einfach. Aber von vorne: mehr erfahren …

Es sind 30 Grad, die Sonne scheint den ganzen Tag und die Tagesbeschäftigungen bestehen überwiegend aus Yoga und Schnorcheln. Und hier soll man Weihnachten feiern? Ich habe es zumindest versucht. Doch vorher noch eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage: mehr erfahren …

Es ist einer dieser Momente, wo der kleine Junge in einem geweckt wird. Mit roten Bäckchen, strahlenden Rehaugen und irgendwie auch ein bisschen orientierungslos, läuft der kleine Junge dem Objekt seiner Begierde entgegen oder an ihm vorbei, je nach Alter. So ist es auch mir ergangen, als ich mich vor kurzem nach Squamish aufmachte. mehr erfahren …

Nun ist es jetzt schon fast zwei Wochen her, dass ich Ko Tao verlassen habe. Und seitdem bin ich durch Malaysia und Kambodscha gekommen. Zwei Länder, die so vieles gemeinsam haben und doch so komplett unterschiedlich sind. mehr erfahren …

Liebe Leser,

Florian hat uns schon in spannende Gegenden dieser Welt geführt. Lasst euch in Kürze in einen weiteren völlig anderen Kulturkreis entführen! Astrid wird bald aus Nepal berichten – einem Land, welches zu den ärmsten der Welt gehört.

Also, seid gespannt!

Viele Grüße,
Euer Wildblog-Team

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Ausschlafen! Die Letzten schälen sich erst gegen zehn Uhr aus ihren Schlafsäcken. Bei einem Frühstück unter der Regenplane stärken wir uns erst einmal mit leckeren Pancakes (Pfannkuchen). Die Temperatur ist stark abgefallen und es nieselt, aber das tut der guten Stimmung keinen Abbruch. mehr erfahren …

Die Koffer sind gepackt, alles ist gut verstaut, Eltern und Kinder umarmen sich zum letzten Mal, dann fährt der Bus nach Frankfurt ab. Endlich geht es los in Richtung Abenteuer. Was uns wohl erwarten wird in der Wildnis Kanadas? mehr erfahren …

Auf nach Kanada!…in unseren Schränken hängen bunte T-Shirts, die wir uns wie viele andere Dresdner Schüler und Schülerinnen bei Regenwaldläufen für Wilderness International fleißig erlaufen haben. Und nun haben wir uns im Februar 2010 als Umweltbotschafter beworben. Das Programm umfasst einen Besuch von indianischen Gastschülern in Deutschland, eine dreiwöchige Naturschutzexpedition in die temperierten Regenwälder Westkanadas auf Vancouver Island und anschließend eine Ausstellung, in der das Erlebte und Gelernte verarbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. mehr erfahren …

Die wärmenden Sonnenstrahlen kitzeln das Gesicht, als wir an diesem Morgen erwachen. Mit ein paar anderen Stipendiaten zusammen haben wir die letzte Nacht unter dem atemberaubendsten Sternenhimmel der Welt verbracht.

»Beim Aufwachen sehen wir die Fontänen von Walen…«

Leider heißt es heute Abschied nehmen von dieser wunderschönen Insel, auf der wir die letzten Tage das totale, stressfreie Glück genießen durften. Nach einem letzten Gourmetfrühstück mit dem Ozean gleich vor der Nase (vermischt mit Kaffee- und Haferbreigeruch) sind wir ausreichend gestärkt für das nächste Abenteuer: eine ca. 8-stündige Paddeltour zur nächsten Insel. Aber gut, die Sehnsucht nach einem bequemen Sessel und Radiomusik im Ohr werden schnell wieder verdrängt, denn schließlich sind wir hier, um reife Überlebenskünstler zu werden.

Also, los geht’s! Auch die Betreuer haben ihren Spaß, als Johanna (da sie frecherweise das Kanu wieder einmal Boot nennt) in das kalte Ozeanwasser geworfen wird. Doch zum Glück müssen wir keine Haie fürchten, denn unsere einzigen treuen Begleiter sind die Robbengruppen, die uns mit ihren großen, runden Augen beobachten. Bald schon kommen wir an unserem Pausenziel an: einer Stelle neben einem riesigen Sägewerk. Wir passiere n immense Tanker, gefüllt mit den Spänen unserer großen Baumfreunde. Bei diesem Anblick überkommt einige von uns ein ermattendes Gefühl völliger Hilflosigkeit …

Beim Aufwachen sehen wir die Fontänen von Walen und hören, wie sie mit den Flossen auf die Wasseroberfläche schlagen. So schön wird man nicht alle Tage geweckt! In unserer Gruppe kommt es leider immer wieder zu einigen Diskrepanzen zwischen den Cowichan und den Deutschen. Deswegen bilden wir zwei Gesprächskreise, um der Sache auf den Grund zu gehen. Anschließend gibt es einen großen Kreis, in dem jeweils jede Nationalität einen Wunsch und ein Geschenk äußert. Es wird sehr viel geredet, was ich auch als sehr wichtig empfinde, und nebenbei wird das Ganze mit Bonbons versüßt.

Nach dem Mittag müssen wir uns daran machen, die Kanus wieder zu bepacken, denn es soll heute noch zurück zu unseren Gastfamilien gehen. Es ist sehr windig und deshalb auch sehr anstrengend zu paddeln – wir kommen nur langsam voran. Zu Hause empfängt uns unser Gastvater und wir freuen uns auf eine warme Dusche. Spät und erschöpft schlafen wir ein.

Blanka, 16 Jahre und Uta, 17 Jahre

Liebe Wildblog-Leser,

es stürmt, Blitze zucken, Donner grollen. Ich schaue aus dem Fenster und bin froh, im Bus zu sitzen und gerade nicht im Zelt auszuharren.
Für mich geht es Richtung Mt. Egmont/ Taranaki, wohl dem Vorzeigevulkan Neuseelands. Pünktlich während meiner Ankunft reißt der Himmel auf und gibt den Blick frei auf den mit Schnee bedeckten 2500 Meter hohen Vulkan. Wie in einem Bilderbuch steht er vor mir. mehr erfahren …

Die erste Nacht in einem richtigen Bett tut meinem Rücken ziemlich gut. Nur leider kann der Anblick von Fort Mc-Pherson nicht mit der wundervollen Sicht mithalten, die wir die letzten zwölf Tage auf dem Fluss hatten. Also sitzen wir wieder im Auto, drehen die Musik auf und schauen uns die Sehenswürdigkeiten Müllhalde und Abwassersee an. mehr erfahren …

Hej, Ich bin Grainne, gehe in Tharandt aufs Gymnasium und Anfang dieser Woche habe ich mein 2 – wöchiges – 9. Klasse – Praktikum bei Wilderness International begonnen. Nach bestandener Halbzeit hier ein paar kleine Eindrücke: mehr erfahren …

„Sable Island“ heißt die lange, dünne Sanddüne, die gerade im Begriff ist, der jüngste kanadische Nationalpark zu werden. Nachdem die Papiere, die Öl- und Gasbohrungen im Umkreis von einer guten Seemeile verbieten, bereits unterzeichnet sind, kann es nicht mehr lange dauern, bis der Sandhügel, der rund 300 Kilometer südöstlich von Nova Scotia im Atlantik liegt, offiziell geschützt ist.

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Namaste!

Nein, liebe Leser, ich behaupte nicht, in der Zeit reisen zu können. Und nein, ich möchte hier auch keine möglichen oder unmöglichen Zukunftsszenarien schildern, die allein meiner Fantasie entspringen. Denn meine Fantasie könnte das, worüber ich berichten möchte, bei Weitem nicht so bunt, laut, und wunderschön, aber auch grausam, schmutzig und erbarmungslos beschreiben, wie es hier in diesem Land die Wirklichkeit tut. mehr erfahren …

Auf unserer neu gestalteten Vimeo-Seite findet ihr in den Portfolios alle Videos über die WSKK-Expeditionen 2011 & 2012. In den nächsten Tagen werden wir alle Projektvideos der Stipendiaten veröffentlichen.

www.vimeo.com/wildernessinternational

Expedition 2012 – Kegelrobbe from Wilderness International on Vimeo. mehr erfahren …

Läuft man die Sukhumvit Road in Bangkok entlang, erreicht man irgendwann auch die Soi 3/1, eine Nebenstrasse der großen achtspurigen Sukhumvit. Hier blüht der Handel mit Elfenbein und Nashorn – zweifelhafte Medikamente, für die jedes Jahr Hunderte von Tieren getötet werden. 660 Nashörner waren es im letzten Jahr, die in Afrika geschossen wurden. Oft haben es die Wilderer dabei nur auf die Hörner der Tiere abgesehen. mehr erfahren …

 

Du interessierst Dich für Natur- und Umweltschutz, willst nach Deinem Abschluss erstmal ein Jahr Pause von dem ganzen Lernstress machen und Dich aktiv für eine gute Sache engagieren. Wenn das so ist, Willkommen bei Wilderness International. Unsere Hauptziele sind zum einen der Schutz des durch Abholzung gefährdeten kanadischen Regenwaldes und zum anderen die Umweltbildung junger Menschen. mehr erfahren …

Die Stipendiaten 2012 sammeln Erfahrungen über das Kanufahren, ihre Patentiere und die Kultur der Cowichan First Nation

Nur ganz selten blitzen sie auf, diese Regeln, nach denen die Gesellschaft hier geordnet ist, die den Menschen hier ihren Platz aufdiktieren oder garantieren, die Regeln, welche eine Ordnung herstellen, die ich nicht sehen kann.
Man hat sie mir erklärt, die verschiedenen Kasten, man hat auch versucht, mir ihre Funktion und ihren Nutzen zu erklären, und doch bin ich gerade dabei, über etwas zu schreiben, das ich in seiner Komplexität nicht verstehen kann.
Seit zweieinhalb Monaten befinde ich mich nun schon in Nepal, und ich schätze die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Bewohner dieses Landes sehr.
Ich sehe natürlich Unterschiede zwischen ihnen, manche sind sehr reich, manche sehr arm, die meisten so zwischendrin. mehr erfahren …

Das Auto hält an und aus der Lobby des „Tauch Terminal Tulamben“ lächelt eine Dame mit einem mir sehr bekanntem Gesicht und nimmt uns in Empfang – sichtlich erfreut über das Wiedersehen nach fast 10 Jahren. Auf den Weg in den Bungalow winken mir Tauchguides zu und aus der „Drop Off Bar“ grüßt mich Wayan. Der überwiegende Teil der Küchenbelegschaft steht mit strahlenden Gesichtern da und winkt mir zu. Fast alle kommen sie aus Tulamben oder der näheren Umgebung. Ich habe mir das sehr gewünscht, hätte es aber nicht gedacht, so viele dieser Menschen hier nach so langer Zeit wieder zu sehen! mehr erfahren …

… findet man in der Bucht von Tulamben und im indopazifischen Raum. Mit aufmerksamen Blick findet man sie hier bei jedem Tauchgang, in geringer Tiefe des vorgelagerten Korallengartens. Die Geister des Riffs sind weder schaurig noch furchteinflössend. Im Gegenteil, sie gehören zu den farbenprächtigsten Bewohnern der Unterwasserwelt. Geistermuränen! mehr erfahren …

Ihr seid interessiert an Umweltthemen sowie Journalismus und möchtet gerne selbst im Rahmen des Wildblog-Projekts Berichte veröffentlichen?
Dann bewerbt euch jetzt bis zum 15. Mai für das Umweltjournalismus-Seminar am Wochenende vom 7. bis 9. Juni 2013. Journalisten und Umweltschützer werden euch in die spannende Welt der Nachhaltigkeit entführen, sodass ihr die Möglichkeit habt, viel dazuzulernen. mehr erfahren …

Nepal – ein Land mit einer atemberaubenden Natur sowie geheimnisvollen Mythen und Legenden.
Der folgende kurze Film gibt einen Einblick in die wundervolle Landschaft Nepals. Ein Großteil der Aufnahmen stammt aus der Annapurna-Region. Mit 8091 Metern ist der Annapurna I der zehnhöchste Berg der Welt.
In Kürze erscheinen auf dem Wildblog weitere spannende Berichte und Bilder aus diesem mystischen Land.

Nepal – Im Land der Mythen from Wilderness International on Vimeo.

In der Unterwasserwelt Indonesiens gibt es speziell im sogenannten Makrobereich extrem viel zu entdecken. Für Fotografen stellt es die Welt dar, die sich ansprechend mit einem 1:1 Makro-Objektiv abbilden lässt, wozu beispielsweise schon Tiere mit der Länge eines Fingers gehören. Dank neuester Fototechnik kann man auch immer einfacher über diesen Maßstab hinaus fotografieren, wodurch eine völlig neue Welt in den Fokus rückt. mehr erfahren …

Spricht man von der Bucht von Tulamben, so spricht man zwangsläufig auch vom Wrack der USAT Liberty, das hier in einer Tiefe zwischen 10 und 30 Metern in optimaler Tauchtiefe liegt. Das US-Versorgungsschiff wurde 1942 in der Strasse von Lombok von einem japanischen U-Boot torpediert. Um die Ladung zu retten, wurde es in letzter Konsequenz mit voller Kraft an Land, in die Bucht von Tulamben, gesetzt. Dort lag das ca. 130 Meter lange Schiff bis 1963 und verrottete langsam vor sich hin, bis in jenem Jahr der Vulkan Gunung Agung ausbrach. Dessen Lavastrom schob das Wrack ins Meer an die Stelle wo es auch heute noch liegt. mehr erfahren …

„Seid ruhig! Bewegt euch nicht vom Fleck!“ Ein Knacksen. Ich schaue mich nach dem nächsten Baum um. Wieder ein Knacksen. Ruhe.
„Zurück, zurück!“ Eine schnelle Handbewegung. Das Knacksen wird zum Trampeln, welches den Boden vibrieren lässt. Und da stehen wir Auge in Auge, der nächste Baum weit weg. Wir und das Nashorn. Drei Sekunden, die sich anfühlen wie eine Ewigkeit. Dann bebt wieder die Erde – das Tier entscheidet sich für die Flucht. Glück für uns. mehr erfahren …

Ihr seid interessiert an Umweltthemen sowie Journalismus und möchtet gerne selbst im Rahmen des Wildblog-Projekts Berichte veröffentlichen?
Dann bewerbt euch jetzt bis zum 15. Mai für das Umweltjournalismus-Seminar am Wochenende vom 7. bis 9. Juni 2013. Journalisten und Umweltschützer werden euch in die spannende Welt der Nachhaltigkeit entführen, sodass ihr die Möglichkeit habt, viel dazuzulernen. mehr erfahren …

Die Anzahl der verschiedenen Arten an Garnelen und Krebsen in der indonesischen Riffwelt ist aussergewöhnlich. Man findet sie unter Steinen, in Hart- und Weichkorallen, in Feederhaarsternen, in Anemonen oder auf Seesternen und größeren Nacktschnecken. Teilweise sehen sie aus, als wären sie Darsteller oder Requisiten eines Fantasy Films. Die Kreativität der Natur scheint grenzenlos. Meist leben die kleinen Krabbler in einer symbiotischen Beziehung zu einem Wirt, wie etwa einer Weichkoralle oder auch in  Lebensgemeinschaften mit Grundeln. Man nennt sie deswegen auch „Partnergarnelen“. mehr erfahren …

 

Nachdem ich überwiegend positive Nachrichten über die Unterwasserwelt der Bucht von Tulamben überbringen konnte, möchte ich zum Abschluss meiner Berichte aus Bali nochmals auf ein ernsteres Thema hinweisen. Geschockt musste ich zur Kenntnis nehmen, dass das Abschlachten und der Handel mit Meeresschildkröten immer noch ein ernstes Problem in Indonesien darstellt. Aufmerksam wurde ich durch den Unterwasserfotografen Kurt Amsler, der sich schon vor vielen Jahren für das größte und erfolgreichste Projekt zum Schutz von Meeresschildkröten einsetzte. mehr erfahren …

Kurt Amsler, der Gründer von SOS-Seaturtles, stand mir für ein kurzes Interview zur Verfügung. Kurt ist eine Fotografen-Legende. Er publizierte unzählige Storys und Bilderstrecken weltweit in Magazinen und Büchern, gewann zahlreiche internationale Foto-Wettbewerbe und arbeitete mit Hans Hass an einer Filmproduktion. Während all dieser Zeit ist er unermüdlich in Naturschutzprojekten aktiv. mehr erfahren …

Die diesjährigen Frühjahrsläufe von Wilderness International in Köln, Frankfurt, Dresden, Leipzig und Taucha sind zu Ende gegangen und den ersten Einblick in den Lauf in Leipzig haben wir in diesem Video zusammengestellt.

Walk For The Wild – Leipzig from Wilderness International on Vimeo.

Der Wildnislauf in Taucha – Ein Résumé

Den ersten Artikel zum Wildnislauf 2013 in Taucha findet ihr hier:

LVZ vom 10.5.2013

Einen kleinen Film zum Wildnislauf 2013 in Leipzig seht ihr hier:

Walk For The Wild – Leipzig from Wilderness International on Vimeo.

 

Copyright der Bilder: Wilderness International

„Und jetzt: Anvisieren!“ Er holt aus und der Ball fliegt im hohen Bogen zum Fähnchen. Wenige Zentimeter trennen Ball und Ziel. Schon nicht schlecht. Im Hintergrund der zehnthöchste Berg der Welt – was für ein Ort!

Es gibt verrückte Leute und dazu zählt sicherlich auch José Hernandez. Als Mitglied der India Street Golf Association ist er seit nunmehr 30 Jahren Golflehrer für ökologisches Golfspielen, sogenanntes „Eco Golf“. Sein Prinzip: Jeder natürlicher Ort, der flach und ohne Hindernisse ist, kann als Golfplatz verwendet werden. Kein Wasserverbrauch, keine Abholzung, keine Naturzerstörung. mehr erfahren …


Folgend findet ihr einen Link zu einer Dokumentation, welche sich mit aktuellen Forschungsrichtungen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt. Ein sehr interessantes Themenfeld, prallen doch hier so viele verschiedene Ansichten aufeinander: Ist eine rein finanzielle Unterstützung sinnvoll? Können sich Entwicklungsländer alleine aus der Armutsfalle befreien? Oder bedarf es Entwicklungshelfern, die Möglichkeiten zeigen, wie eine positivere Entwicklung angekurbelt werden kann? Wenn ja, wissen wir überhaupt, wie das gehen könnte?
Gerade in heutiger Zeit, wo viele befürchten, dass sie für Projekte spenden, welche mit dem Geld falsch umgehen, ist es wichtig nach neuen und transparenteren Möglichkeiten zu suchen.

„Versuchslabor Armut“ – Eine Dokumentation, welche auf 3sat ausgestrahlt wurde:
Versuchslabor Armut

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Titelbild: © Josef Kaiser

Aktuell läuft die dritte studentische Konferenz „Generation Nachhaltigkeit“ an der Humboldt Universität zu Berlin, welche sich mit aktuellen Themen rund um die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft auseinandersetzt.
Aus gegebenen Anlass ein Auszug aus dem Blog zur Konferenz, der ständig aktualisiert wird und hier zu finden ist: Link zum Blog mehr erfahren …

„Im Land der Bären und Beeren“ – Ausstellung 2011/2012 from Wilderness International on Vimeo.

Die Ausstellung des „Wisdom Seekers Knowledge Keepers“-Programm ist fertig und wird nun an allen Schulen präsentiert, die am Wildnislauf teilgenommen haben. Damit auch Eltern, Sponsoren und andere Interessierte die Möglichkeit haben, die Erlebnisse der Stipendiaten zu erfahren. Gibt es hier Ausstellung nun auch online. Am einfachsten geht es wenn ihr euch das Komplett-PDF runterladet. Viel Spass!

Ausstellung „Im Land der Bären und Beeren“ (Link)

Über Kritik, Anregungen und Lob freuen wir uns auch immer in den Kommentaren.

Es ist 4:00 Uhr und irgendwie beginnt hier die Reise in die Ferne und Weite der kanadischen Wildnis. In 4 Taschen, 1 Tonne und 1 Sack haben wir alle wichtigen Expeditionshabseligkeiten verpackt.
Zum Team gehören dieses Jahr Kai Andersch, Hans Dierstein (beide Vorstand von WI), Jürgen Thiele (Mit-Stiftungsgründer), Niklas Drude (Filmer) und Florian Reza (Umweltbotschafter). mehr erfahren …

Wir wachen zum ersten Mal in der Wildnis auf. Der Fluss rauscht und wir freuen uns, dass unser Ziel der Zusammenfluss des Little Toba River und des Toba River nicht mehr weit ist, 4 km Luftlinie und ca. 9 km in unserem kleinen Boot flussaufwärts. Wie weit der Weg wirklich werden wird, bemerken wir schneller als wir denken. Da das Boot nicht 8 Personen + Gepäck trägt, müssen wir jede Strecke 2x fahren. Also schlagen wir unser 1. Lager zusammen und beginnen mit der Weiterreise. Zuerst stoppen wir auf einer kleinen Sandbank, wo Kai, Jürgen und Florian auf den Rest der Gruppe warten. mehr erfahren …

Spuren. Überall Spuren. Gudrun läuft um unser Camp herum und zeigt uns immer wieder die Bärentatzen einer Mutter und ihrer 2 Kinder. Keine 30 m von unserer „Küche“ sind sie letzte Nacht vorbeigelaufen. „Well behaved“ – „gut erzogen“ hat sie Gudrun genannt, da sie keine Anstalten gemacht hat in unserem Lager nach Nahrung zu suchen, obwohl sie ganz genau gerochen haben muss, dass ein „Buffet“ bereit steht. Doch die Sicherheit ihrer Kinder war ihr wichtiger. Wir wissen also, die Bären sind da, immer und überall, und wir werden daran erinnert, dass wir nur zu Besuch sind in ihrem Territorium. Ein Territorium welches wir aber auch schützen wollen. mehr erfahren …

Die andere Seite des Toba River also, Luftlinie 50 m, doch mit dem Boot ist es nicht so wenig wie man denkt, da wir wieder gegen die schnelle Strömung des Toba Rivers ankämpfen müssen. Diesmal aber mit 8 Personen in einem Boot, ein kleiner Test für die Fahrt zurück ins Toba Inlet, die wir mit 10 Personen und Gepäck bewältigen müssen. Glücklicherweise ist das Wasser immer noch sehr hoch und wir haben nicht so viele Probleme den Fluss zu queren. Auf der anderen Seite des Flusses legen wir an einer sehr steilen Stelle an, an der hinter einem kleinen Pfad der Wildtiere der dichte Wald beginnt. mehr erfahren …

Klaus Weichbrodt, Geschäftsführer Globetrotter Köln, und Ole Schulz, Marketing Leiter Globetrotter Köln, haben sich auch dieses Jahr wieder dazu entschieden, ins Naturschutzgebiet von Wilderness International zu reisen. Was sie zu ihrem Anflug ins Toba Valley zu erzählen haben, lest ihr hier. mehr erfahren …

Seid 12 Tagen wird in Köln kräftig geschnitzt. Miriam erzählt welche Form der Totempfahl schon angenommen hat.

Den Link finden Sie hier.

Eine letzte Fahrt stand uns nun noch bevor, zurück Richtung Toba Inlet, von wo aus wir wieder mit dem Zodiac nach Campbell River fahren würden. Doch bis dahin standen noch einige Aufgaben an. Sehr zeitig begannen wir damit unser Camp abzubauen und alles so gut wie möglich auf unserem Boot zu verstauen. Denn heute konnten wir nicht wie auf dem Hinweg in mehreren Touren unser Team + Gepäck, den Fluss runter fahren, dafür würde unser Benzin nicht mehr reichen. Es blieb also nur eine Möglichkeit: 10 Mann + Gepäck in einem Boot. Dass das eng werden würde, war uns klar. mehr erfahren …

Der „Avatar-Grove“, benannt nach dem gleichnamigen Film, an der Westküste von Vancouver Island ist eines der beeindruckendsten Urwaldgebiete der Insel. Ein paar Kilometer nördlich von Port Renfrew erstreckt sich das ca. 1 km² weite Gebiet, welches zu einem großen Teil aus Douglasien, Riesenlebensbäumen und Zedern besteht. Unsere Expeditionsgruppe besuchte das Gebiet im Rahmen ihres 11-tägigen Aufenthaltes in Westkanada. Jürgen Thiele, einer der Gründungsstifter von Wilderness International erzählt von seinen Erlebnissen im „Avatar-Wald“. mehr erfahren …

Am 23. September startet die Aktion „Ein Totempfahl für Köln“ von Wilderness International. In der Kölner Innenstadt wird über den Zeitraum von 7 Wochen ein Totempfahl entstehen.
Schnitzmeister Harold Joe, ein Cowichan-Indianer, reist für die Aktion von Vancouver Island, Kanada bis nach Köln. Der für den Totempfahl ausgewählte Riesenlebensbaum ist über 100 Jahre alt und stammt aus einem Forst bei Dormagen. Dieser hat seinen Lebenszenit überschritten und wurde aufgrund seiner Stammfäulnis gefällt. Die Baumart Thuja plicata stammt aus den Wäldern Nordamerikas und wird auch dort traditionell zum Schnitzen von Totempfählen verwendet. Harold Joe möchte mit dem Projekt auf den Erhalt der stark bedrohten Urwälder in seiner Heimat im Westen Kanadas aufmerksam machen und so helfen, sie zu schützen.
Im Olivandenhof Köln, vor der Globetrotter-Filiale, kann man dem Schnitzmeister über die Schulter schauen und dabei auch selbst aktiv werden. Denn es werden Schnitzworkshops für Kinder und Jugendliche angeboten. Jeder Besucher hat zusätzlich die Möglichkeit, direkt am Totempfahl mitzuwirken.
Demnächst werden wir sie über die Aktion „Ein Totempfahl für Köln“ auf der Webseite genauer informieren.
Den Veranstaltungsplan mit konkreten Terminen finden sie
hier.

Die Wildnispatenschaften zur Aktion finden sie hier.

Unsere Umweltbotschafter sind im Sommer 2012 nach Kanada gereist, um die letzten Urwälder zu erkunden und die Cowichan-Indianer kennenzulernen. Gehen sie zusammen mit ihnen auf Expedition.

Wir danken allen Teilnehmern die am 20. September trotz des strömenden Regens in Berlin gelaufen sind. Mehr als 30 Runden schafften die motivierten Schüler. Auch an der Strothoff International School trafen wir auf viel Engagement. Einen Zeitungsartikel über den Wildnislauf in Dreieich findet ihr hier.

Nun geht es weiter in Dresden und Leipzig, die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Wir freuen uns auf euch!

Unsere neue Idee zur Rettung der temperierten Regenwälder in Kanada ist der Verkauf von Zedernholzspänen des Totempfahles in Köln in kleinen Säckchen, die wir aus recycelten T-Shirts vom Wildnislauf anfertigen. Uncle Harold sagt, dass dies gut gegen Motten ist und dem Kleiderschrank ein tolles Aroma verleiht!
1 Säckchen = 3 EUR! Macht mit und bestellt auch eins!

Our new idea to help save the tempered rainforests in Canada is to sell cedar wood chips from the totem pole in small little bags, which are recycled from our Walk for the Wild T-shirts. Uncle Harold says it is good against moths and gives your wardrobe a beautiful smell! 1 bag = 3 EUR!

 

Fotos der Säckchen findet ihr hier

Es ist noch früh am Morgen als wir mit den beiden Indianern Harald Joe und George Rice vom Cowichan Stamm auf Vancouver Island an die Stelle im Wald Dormagen kommen, an der ein großer Riesenlebensbaum (Thuja) – auch als Zeder bekannt – gefällt wurde. Fast ein Jahr haben wir nach einem geeigneten Baum für unsere Totempfahlaktion in Köln gesucht. Erst durch die Hilfe der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dormagen (Dank Herrn Marc Pellekoorne) und von Sami Fayed konnte dieser Riese ausfindig gemacht werden und wegen seiner Stammfäule gefällt werden. 1897 hatte der preußische König Riesenlebensbäume aus Kanada in Dormagen pflanzen lassen. mehr erfahren …

Onkel Harold Joe und George Rice aus Duncan auf Vancouver Island, Kanada arbeiten seit vergangenem Donnerstag an einem Totempfahl für Köln. Wie wir von der letzen Schülerexpedition aus der Stadt der Totempfähle, Duncan, berichtet haben, werden hierfür nur Riesenlebensbäume verwendet. mehr erfahren …

„Das Holz riecht so gut, was ist das für ein Baum?“ – “ Was wird das genau?“ – „Oh, die Aktion passt so gut zu Globetrotter!“ – “ Ah, beim Rautenstrauch-Joest-Museum ist er gut aufgehoben.“ – „Ein Glück, dass sich Wilderness International für die kanadischen Regenwälder einsetzt, ich war schon oft dort und liebe die alten Baumriesen auf Vancouver Island.“ mehr erfahren …

Cowichan-Indianer Harold Joe reist aus Kanada nach Köln, um ein Totem zu schnitzen

„Oh, da ist ja sogar schon Farbe dran! “ Mindestens genauso überrascht wie viele unserer Besucher war ich auch, als Uncle Harold mir Pinsel und Farbe in die Hand drückte und mir erklärte, welchen Teil des Donnervogels ich in welcher Farbe anmalen sollte. Schließlich ist der Pfahl noch nicht einmal fertig geschnitzt! Doch dann erklärte Uncle Harold, dass es für die beiden Schnitzer üblich sei, fertige Stellen bereits zu färben. „Und warum?“, habe ich ihn gefragt. Er meinte, die Farbe würde ihnen einen Eindruck von dem fertigen Totempfahl geben und ihnen somit erlauben, die Natur des Totempfahls besser zu erkennen. mehr erfahren …

Wind und Regen halten niemanden davon ab, sich persönlich nach dem Fortgang des Totempfahl-Schnitzprokjektes zu erkundigen. Der Kölner Michael war schon ein paar mal mit seiner Kamera vor Ort und hat die einzelnen Phasen des Schnitzens fotografisch dokumentiert. Heute kommt er an den Stand um zwei eigens für die beiden Indianer angefertigte Collagen als Geschenk vorbeizubringen! Auch für die Firma Globetrotter hat er liebevoll Fotos als Collage arrangiert. George Rice ist entzückt und zeigt sich über so viel persönliches Interesse begeistert!

mehr erfahren …

Der Kölner Totempfahl wird von einem Donnervogel gekrönt. Viele Besucher denken bei dessen Anblick zunächst an einen Adler. An den Federbuschen am Kopf erkennt man jedoch den Donnervogel.

Der Donnervogel entstammt der indianischen Mythologie. Es ist ein Riesenvogel, welcher auf den Gipfeln der höchsten Berge wohnt und von dort die Welt beobachtet und beschützt. Wenn er seinen Schnabel öffnet, dann donnert es. Wenn er mit den Augen blinzelt, dann blitzt es. mehr erfahren …

Ein Totempfahl für Köln – Der große Tag kann kommen!

Die Spannung steigt, schlagartig verstummen alle Gespräche und ein jeder schaut nur auf den Totempfahl. Wir halten die Luft an, der Kran setzt sich in Bewegung und der Gurt um den Stamm spannt sich. Angesteckt von diesem Spektakel bleiben zahlreiche Passanten stehen und zücken Fotoapparat oder Handy-Kamera. Stück für Stück nähert sich der Totempfahl seinem Fundament in Form eines Stahlfusses. Unter Beobachtung von Harold Joe und George Rice wird der Pfahl ganz langsam und behutsam eingesetzt. Es passt! Die Konstruktion des Ständers ist perfekt. Ein zufriedenes „ahh“ geht durch die Runde. mehr erfahren …

Mittlerweile nehmen die weiteren Tiere des Totempfahls Gestalt an. Unterhalb des Donnervogels befindet sich eine Schwarzbärin. Es ist eine Schwarzbärin da im Stammesgebiet der Cowichan Indianer weder Braunbär noch Grizzly sondern ausschließlich Schwarzbären vorkommen. Die Bärin hat sich gerade einen Lachs gefangen und hält ihn in ihren Pfoten. Seit auf dem Kopf Auge und Maul vorgezeichnet sind, fällt es auch den Passanten leichter die Bärin als solche zu erkennen. Vorher war dies nicht so deutlich, da der Donnervogel direkt auf dem Bärenkopf steht und die runden Ohren neben den Klauen des Greifvogels geschnitzt werden. mehr erfahren …

Der erste Totempfahl der Cowichan Indianer für Köln ist ein Wegleitungs- oder Wegweiserpfahl. Dies ist ein sehr starkes spirituelles Symbol in ihrer Tradition. Dieser Totempfahl ist wie ein Leuchtturm, der die Reisenden zwischen zwei Kulturen bzw. zwei Nationen leitet. mehr erfahren …

Ein weiteres großes Dankeschön an all die motivierten Schüler aus Dresden, Leipzig und Oberursel. Manche Dresdner liefen dem Regen zum Trotz viele Runden und in Leipzig verzog sich sogar dicker Nebel, durch die Laufbegeisterung der Teilnehmer ;).
Bei Sonnenschein zeigten die Oberurseler Bestleistungen für den temperierten Regenwald und einem schulinternen Projekt.

Bitte leitet das Danke an eure Sponsoren weiter, damit ihr Engagement ebenfalls entsprechend honoriert wird.

Nun warten wir noch gespannt auf das Event in Weimar und hoffen euch alle auch im nächsten Jahr wieder begeistern zu können.

„Wo ist der Totempfahl?“ Das war eine häufig gestellte Frage in den letzten Tagen. Sechs Wochen haben Uncle Harold Joe, ein kanadischer Schnitzmeister von den Cowichan-Indianern und sein Assistent George Rice den ersten Totempfahl für Köln geschnitzt. Viele Kölner sind regelmäßig vorbeigekommen, um die Fortschritte zu begutachten und haben oftmals sogar selbst Hand angelegt. So wandelte sich ein mehr oder minder gewöhnlicher Riesenlebensbaum aus dem Wald bei Dormhagen in einen einzigartigen Totempfahl. mehr erfahren …

Groß und beeindruckend steht der erste Kölner Totempfahl nun schon seit Samstag vor der Globetrotter Filiale im Olivandenhof.
Sowohl die Aufstellung des Pfahls in den extra angefertigten Fuß als auch die Enthüllung verliefen nach einigem Bangen reibungslos. Wer sich selbst ein Bild verschaffen will, kann dies noch bis zum 15. Mai 2014 direkt vor dem Globetrotter Store, danach zieht er feierlich in das Rautenstrauch-Joest-Museum.

Am Samstag fanden sich um die 300 Passanten ein, um die Enthüllung mit zu erleben. Traditionell weihten die zwei Schnitzmeister und Hwiemtun den Pfahl ein.

In unserem Wildblog findet ihr Fotos und viele weitere Informationen unter dem Link hier.

Der für Freitag geplante Wildnislauf in Weimer 2013 wird aufgrund des anhaltenden Regens auf kommende Woche Donnerstag (17.10.2013) verschoben. So gibt es noch etwas mehr Zeit für die Sponsorensuche und für den Abzug der Schlechtwetterfront.

Wir freuen uns auf den Lauf in Weimar!

Die Tage werden kürzer und Weihnachten rückt immer näher. In die Zeit des Kerzenscheins, der leckeren Gebäcke und des Geschenkesuchens reihen wir uns mit einem Wilderness Weihnachtsmarktstand ein.

Am Wochenende des 2. Advents (06. – 08. Dezember) finden Sie uns in Berlin auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt.

An dem darauffolgenden Wochenende, dem 3. Advent (13. – 15. Dezember), steht der Wilderness Weihnachtsstand in Dresden auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt.

Wir bieten Leckereien, selbstgebastelte Dekoartikel, TShirt-Upcycling-Nähprodukte aus unseren Wildnislaufshirts und anregende Gespräche. Schauen Sie doch mal vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall. Wir freuen uns auf Sie!

Diese Woche veranstaltet die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden ihre Gründerwoche. In dieser erhalten Studenten die Aufgabe ein Produkt oder eine Dienstleistung aus einer vorgegebenen Grundlage zu entwickeln und diese/s zu vermarkten.
Andreas Heinzerling, Tilman Stenz und Diego Minnig haben eine Holzplatte als Ausgangsmaterial. Ihre Idee ist es, eine Fußbank zu bauen, auf der sie Schuhe von Passanten putzen können. Am kommenden Freitag und Samstag, den 22. und 23. November 2013 werden sie in der Fußgängerzone Dresden, der Prager Straße von 14 bis 19 Uhr mit ihrem mobilen Stand unterwegs. Den Erlös ihrer Aktion spenden sie an Wilderness International.
Kommen sie vorbei und schützen mit ihrer Schuhreinigung und der Untersützung der Studenten unberührte Wildnis.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und Organisatoren der Schuhputzaktion „Clean for the wild“ im November diesen Jahres. Mit dem behertzten Einsatz von drei Studenten der TU Dresden konnte mit der Schuhpflege ein Erlös von 74€ erwirtschaftet werden, der komplett an Wilderness International gespendet wurde, um kanadische Wildnis für immer zu bewahren.

Das Reclam-Gymnasium Leipzig und seine Erfahrungen mit Wilderness International

Wir wünschen allen ein gesundes, harmonisches und erfolgreiches Jahr 2014!
Ganz besonders freuen wir uns, dass das „Land der Grizzlies“ pünktlich zum Jahresbeginn online gegangen ist und sie für dieses einzigartige Wildnisgebiet Pate werden können! Werfen sie hier einen Blick auf unsere neue Patenschaftsplattform:

Land der Grizzlies

Die Planungen zu unserem Umweltbotschafter Programm 2014 „Wisdom Seekers – Knowledge Keepers“ sind in vollem Gange. In der zweiten Januarhälfte werden wir die Bewerbungsunterlagen und Informationen zur unserer Stipendiatenreise 2014 hier auf unserer Webseite veröffentlichen.
Wir freunen uns auf eure Bewerbungen!

Die Termine für unsere kommenden Wildnisläufe „Walk for the Wild“ im Frühjahr 2014 stehen fest:

Dresden: 20. März 2014
Köln: 15. Mai 2014
Leipzig: 20. Mai 2014

Die Vorbereitungen für unseren ersten Wildnislauf in Dresden-diesmal nicht auf einer Laufbahn im freien, sondern in einer Halle-laufen schon auf Hochtouren!

Wir freuen uns auf einen tollen Wildnislauf mit euch!

Wir freuen uns sehr auf eure Bewerbungen für unsere Schüler-Expedition in die Wildnis Kanadas bis zum 24. Februar 2014!
Die Bewerbungsunterlagen und den Aushang für eure Schule findet ihr hier: WI_Aushang_Bewerbung_Expedition_2014

Der Wildnislauf in Dresden steht vor der Tür!
Am 20. März ist wieder Euer Engagement in der Halle vom Dresdner Sportclub gefragt! Wir freuen uns schon sehr auf alle fleißigen Läufer, Helfer und Unterstützer!
Auf einen erfolgreichen Wildnislauf und bis dahin!
Euer Team von Wilderness International

In zwei Tagen, am Donnerstag, findet der Wildnislauf in Dresden statt!
Hier findet ihr noch einmal die genauen Informationen zum Lauftag –
Unser Team freut sich auf alle Teilnehmer, Helfer und Neugierige!

STARTPLAN DRESDEN 20.03.2014

1. Run: 9.05 Uhr
Schulen: Förderzentrum Prof. Rainer Fetscher, Schule für Körperbehinderte, Friedrich-Schiller-Gymnasium Pirna, Gymnasium Dresden-Klotzsche

2. Run: 11.05
Schulen: Freie Waldorfschule Dresden B-Zug, Evangelisches Kreuzgymnasium Dresden, Gymnasium Dresden-Bühlau, Freie Célestin Freinet-Schule

3. Run: 12.40 Uhr
Schulen: Kreuzgymnasium, BIP Kreativitätsgrundschule

Sporthalle des Dresdner Sportclubs (DSC) 1898 e.V.
Magdeburger Straße 12
01067 Dresden

Für alle, die sich ein Jahr Zeit nehmen wollen, ihr Engagement einzubringen, vieles dazu zu lernen und viel Spaß dabei zu haben, für die ist ein FÖJ bei Wilderness International genau das Richtige!

Ihr habt noch 20 Tage Zeit, euch bei uns direkt oder bei der Landesstiftung Natur und Umwelt zu bewerben!

Auf diesem Bild seht ihr z.B. unsere FÖJlerin Theresa bei der Organisation vom Wildnislauf in Dresden.

Für genauere Informationen:
Ein FöJ bei der LaNU

Der Wildnislauf in Leipzig findet am 20. Mai 2014 statt!
Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren und wir freuen uns sehr auf alle Wildnisläufer, Unterstützer und Helfer!

„Walk for the Wild“ Leipzig:

Ort: Sportgelände der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Leipzig, Luz-Long-Weg / Marschnerstraße

Ankunft der Schüler: 11:00 Uhr
Begrüßung: 11:15 Uhr
Start: 11:35 Uhr
Abreise: ab 12:45 Uhr

2014 Walk for the Wild Leipzig

Morgen, am 15. Mai, findet der Wildnislauf in Köln in Kooperation mit Globetrotter Ausrüstung Köln und dem Rautenstrauch-Joest-Musem statt!

Der Lauf wird kurzfristig vom Rautenstrauch-Joest-Musem auf das Gelände der St. George’s School (Husarenstraße 20, 50997 Köln) verlegt.

Beginn des Laufes ist um 10:30 Uhr, danach haben die Schüler eine Stunde Zeit ihr Bestes für die Wildnis zu geben!

Unser Team freut sich schon sehr auf ein erfolgreiches Wildnislauf-Event in Köln!

Es ist nun schon einige Zeit her, dass der Totempfahl in der Kölner Fußgängerzone enthüllt wurde.
Die Beteiligung der Kölner an der einzigartigen Schnitzaktion war sehr groß und auch die Kamera unseres Filmers Jan Wagener hat den Prozess begleitet.
Das Ergebnis könnt ihr euch hier anschauen:

Ein Totempfahl für Köln

Bestell bei boost, weil du dann was Gutes für die Umwelt tust!

Du kaufst gern im Internet? Mit nur zwei Klicks mehr und absolut keinen Mehrkosten kannst du mit deinen Onlineeinkäufen jetzt auch etwas Gutes tun.
www.boost-project.com ist eine seriöse Seite, gegründet von zwei jungen Herren, die ebenfalls in gemeinnützigen Organisationen tätig sind und nach einer Idee gesucht haben um Spendengelder zu sammeln. Und „Boost“ ist ihre Lösung. Das System ist simpel: Über die boost-Seite kommt man zu diversen online-Shops, das heißt boost wirbt sozusagen für die Anbieter. Dafür bekommen diese eine Prämie (ca. 6% des Einkaufpreises) und 90% davon kannst du an eine Organisation deiner Wahl spenden. Cool oder? Übrigens, wir sind auch eine der Organisationen an die du spenden kannst also unterstütze uns und schütze mit nur wenigen Klicks Wildnis!

Noch geht es nicht in die Tiefen der Wildnis, aber immerhin nach Taucha bei Leipzig.

Der Garten der Familie Klauer bietet doch schon reichlich Natur und dabei noch die technischen Möglichkeiten inhaltlich in der Projektarbeit weiterzukommen. Ein guter Teamgeist ist das Wichtigste auf der langen Reise mit den anderen Stipendiaten, Betreuern, Filmern und Fotografen. Genau dieser hält uns zusammen und motiviert uns für Kanada. mehr erfahren …

 Alle TeilnehmerInnen treffen pünktlich zum Beginn der Reise am Flughafen in Frankfurt ein.

– 13:30 Uhr Abflug in Frankfurt/Main

– Ankunft in Calgary um 15:05 Uhr

Das Zeitfenster für Immigration und Zollabfertigung war zu klein, so hatten wir echt Stress bis zum Abflug von Calgary um 16:15 Uhr. Ankunft in Vancouver ist pünktlich um 16:44 Uhr, aber unser Gepäck ist nicht da!!! mehr erfahren …

Wir erleben die reizvolle Hauptstadt British Columbias an der Südspitze von Vancouver Island bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Am späten Vormittag treffen sich fast alle im Zentrum der Stadt im SportsPub und schauen gemeinsam das spannende Fußball WM- Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana (2:2). Unser indianischer Kulturexperte Hwiemtun Fred Roland führt uns am Nachmittag zwei Stunden durch das „Royal British Columbia Museum“ und vermittelt uns einen lebhaften Eindruck von der Kultur der Westküstenindianervölker. Am späten Nachmittag treffen wir den spontaner Entschluss die „Butchart Gardens“ in der Nähe von Victoria zu besuchen. mehr erfahren …

Wir fahren an der traumhaft schönen Westküste von Vancouver Island entlang und machen Quartier in Port Renfrew. Am Nachmittag wandern wir den Botanical Beach entlang, ein Teilstück des 47 km langen Juan de Fuca Marine Trail. Bei Ebbe finden wir kleine Teiche, die „Tidal Pools“, in denen wir die marine Vielfalt in ihrer ganzen Pracht bewundern können. Fantastische geologische Formationen aus Schiefer und Quarz runden das Erlebnis ab. Am Abend sitzen wir auf Einladung von Wilderness International in einer kleinen romantischen Bucht am Lagerfeuer und genießen frisch geräucherten Fisch und trinken Bier und Wein. mehr erfahren …

Nach einem sehr schönen Frühstück im „Coastel Kitchencafe“ fahren wir heute in der Nähe von Port Renfrew in ein Stück Regenwald, was zu den ältesten und schönsten noch erhaltenen Wäldern auf Vancouver Island zählt. Hier stehen über 1000 jährige Riesenlebensbäume. Wir unternehmen eine Wanderung in die Vergangenheit der Insel. mehr erfahren …

Wie wirkt sich die Entwaldung der Regenwälder Westkanadas auf die Biodiversität der Wälder und deren Ökosystem aus?
Inwieweit beeinflusst sie die Lebensweise der First Nations?
Diesen Fragen wollen wir, Tobias und Pia, in unserem Projekt „Forest Dump“ auf den Grund gehen, indem wir auf der Expedition Interviews mit First Nations führen, sowie den Bestand von Primär-, Sekundär- und Übergangswäldern aufnehmen. mehr erfahren …

Wir Frühstücken wieder alle im Coastal Kitchencafe und verlassen früh Port Renfrew. Wir fahren auf einer der landschaftlich schönsten Straßen der Insel, den Highway No. 4 von Parksville Richtung Tofino, in den Pacific Rim National Park nach Ucluelet, einem kleinen ehemaligen Fischerdorf. Unterwegs machen wir einen Zwischenstopp im Mac Millen Provincial Park „Cathedral Grove“ und in Port Alberni zum Einkaufen. Am Abend geht jeder für sich und erkundet die Umgebung des sehr schön gelegenen Hotels. mehr erfahren …

Früh am Morgen fahren wir an der Küste mit den Autos Richtung Norden, ca. 35 km nach Tofino. Bei einem fakultativen Tagesausflug mit einem Zodiac-Schlauchboot gehen wir auf Entdeckungstour. Wir haben großes Glück und sehen auf der Fahrt Schwarzbären, Grauwale, Weißkopfadler und Seelöwen. Sogar die seltenen Seeotter können wir von unserem Boot aus beobachten. Höhepunkt ist eine kleine Wanderung durch den Regenwald zu den heißen Quellen, wo wir in unterschiedlich warmen natürlichen Becken baden gehen. mehr erfahren …

Der nächste Morgen ist immer noch grau in grau und es regnet weiter sehr stark. Auch auf der Fahrt zurück an die Ostküste wird das Wetter nicht besser. So muss für die heute geplante Kanutour am Nachmittag ein Plan B ausgerufen werden. Wir bleiben zunächst eine Nacht im Hotel in Duncan und hoffen auf Wetterbesserung für morgen. Die Enttäuschung ist bei allen groß, auch als am späten Nachmittag dann doch die Sonne wieder scheint. mehr erfahren …

Wir sind das Team „Higgledy Piggledy“ was so viel bedeutet wie „Kraut und Rüben“. Wir beschäftigen uns mit Wundheilpflanzen: wie sie verwendet werden, welche Geschichten um sie kreisen und wo ihre Wachstumsbedingungen am besten sind. Dazu haben wir uns 7 Pflanzen ausgewählt, die man hier in Deutschland aber auch in Kanada bzw. Vancouver Island findet. Wir hoffen, diese 7 Pflanzen zu finden um aus ihnen ein Vergleichsherbarium zu gestalten. mehr erfahren …

Das Wetter hat sich gebessert und auch die Aussichten für die nächsten Tage sind so, dass wir heute mit der Kanu-Tour starten können. Leider müssen wir wieder auf die Ebbe mit abfließendem Wasser also bis zum Nachmittag warten. Den Vormittag nutzen einige um das „Forest Discovery Centre“ von Britisch Columbia, welches direkt gegenüber dem Hotel ist, zu besuchen. Dieses ist ein erst vor drei Jahren eröffnetes großartiges Museum über die sehr interessante Forstgeschichte von Westkanada. mehr erfahren …

Pünktlich 13.00 Uhr sitzen fast alle vor dem Fernseher im Hotel und verfolgen das spannende Achtelfinalspiel der Deutschen gegen Algerien (2:1)!!! Die letzten beiden Tage auf Vancouver Island nutzen wir für weitere Wanderungen rund um Duncan. mehr erfahren …

Im Projekt Lachs werden wir, Johannes und Felix, die Auswirkung menschlicher Eingriffe auf das Ökosystem im besonderen der Lachsbestände erkunden. Dabei untersuchen wir das Vorkommen, die Arten von Fischen und deren Zustände. Außerdem werden wir an verschiedenen Flüssen Wasserproben nehmen und analysieren. mehr erfahren …

Am Fähranleger in Nanaimo verabschieden wir uns alle ganz herzlich von unseren Begleitern von Wilderness International. Sie bleiben auf Vancouver Island zurück und bereiten eine neue Expedition vor. Mit der Fähre setzen wir am Vormittag zur Endstation unserer Reise nach Vancouver über. Wir fahren mit Taxis zum Hotel und haben noch etwas Zeit bis zum Termin für die Stadtrundfahrt. mehr erfahren …

Hallo! Wir sind das Team „Howling Paws and Growling Claws“. Bei uns dreht sich alles um die Großsäuger Westkanadas, insbesondere Pumas, Wölfe und Luchse. Uns interessiert besonders, welche Auswirkungen der Kahlschlag auf die Großsäuger hat. Um das herauszufinden werden wir versuchen in unterschiedlichen Waldgebieten so viele Spuren wie möglich zu finden. mehr erfahren …

Pünktlich zum Expeditionsbeginn 2014 berichtet die Taunus Zeitung über die Umweltbotschafterin Pascale.

TZ 03.07.14

Die Stipendiatin Pascale Emondt erzählt vor der Expedition in die kanadische Wildnis über ihre Erwartungen, Reisevorbereitungen und thematische Hintergründe zur Reise werden aufgezeigt.

Der Vormittag steht noch einmal für eigene Erkundungen zur Verfügung. Fast alle Frühstücken im nahegelegenen Pub und schauen ab 09.00 Uhr das Viertelfinalspiel der Fußball- WM Deutschland gegen Frankreich (1:0). Danach heißt es Abschied nehmen von Kanada. Alle schauen begeistert auf die vergangenen Tage zurück. mehr erfahren …

Pascale und Henriette

Um sechs Uhr (früh!) treffen wir uns am Bahnhof, um die große Reise anzutreten. Mitfahren darf allerdings nur, wer Hannes‘ Passkontrolle besteht, die während des Tages noch öfter vorkommen sollte. Die Vorfreude ist bei allen trotz der Müdigkeit riesig. Tobi freut sich zunächst vielleicht noch ein bisschen mehr auf die Flugzeuge, vor allem die ganz großen. mehr erfahren …

Lina v. Wedel, diesjährige Umweltbotschafterin wird über ihre bevorstehende Reise interviewt – Über Bären, Wildnis und eine ganz besondere Reise

Lina, Thekla und Pia

Nach 10-stündigem Flug und Autofahrt zum Hafen, haben wir nun Vancouver City hinter uns gelassen und steuern direkt auf den Strathcona Provincial Park zu. Auf die Plexiglasscheiben der Fähre prasselt leichter kanadischer Regen, der uns neben vollständigem(!) Gepäck bereits am Vancouver Flughafen erwartet hat. mehr erfahren …

Lina

„Ich will nicht aufstehen“. Das ist heute morgen mein erster Gedanke. Bis ich nach einem Moment des unmotivierten Liegen-Bleibens plötzlich realisiere, dass ich mich mitten im Strathcona Park befinde. Wir machen das Fenster unserer Hütte in der Lodge auf und atmen den reinen Duft von Wald und Regen ein. Draußen kann man weit entfernte Inseln und Berge erkennen, die halb hinter dem weißen Nebel verborgen sind. Staunend machen wir uns zum Frühstück auf und stürzen uns auf die leckeren kanadischen Pancakes. mehr erfahren …

Pia

Neben Sebastians Ruf werden wir von einem konstanten Trommeln gegen die Zeltwand geweckt – der Regen hat über Nacht leider nicht aufgehört. Trotzdem machen wir uns, vermummt in Regenhosen und -jacken, auf den Weg (bzw. Pfad) in Richtung der Mia Falls. mehr erfahren …

 

Wir sind Anne aus Chemnitz und Claudia aus Taucha und haben diesen Sommer 5 Wochen in Kanada verbracht. Von der großen Metropole Vancouver bis zur Wildnis am Cape Scott haben wir vieles auf und um Vancouver Island erkundet. Einige unserer spannendsten und wildesten Erlebnisse möchten wir gern mit euch teilen. Viel Spaß! mehr erfahren …

Tobi

„It´s 07.30 and you have to stand up!“ – mit diesem am vorherigen Tag neu gelernten Lied werden wir von Rye geweckt. Nach dem Frühstück gehen wir in den nahe gelegenen Wald um ein paar Gruppenspiele, die Rye und Sebastian (unsere Guides) vorbereitet haben, auszuprobieren. So leise zu laufen wie ein Fuchs, so gut zu hören wie ein Wolf und ohne etwas zu sehen durch den Regenwald laufen – gar nicht so einfach wie gedacht. Aber nach einer kürzeren Probephase hat sich jeder gut reingefunden. mehr erfahren …

Pia und Tobias
Unser erlebnisreicher Kurztrip kommt dadurch zustande, dass Tobi mit tennisballgroßen Augen um einen kanadischen Truck schleicht („I’d really like to drive in one!“). Kurz darauf befinden wir uns, dank Ryes Engagement, auf dem Beifahrersitz neben Dave, einem Einheimischen, der uns bei unserer Projektarbeit helfen möchte und uns Logginggebiete in der Umgebung zeigt. mehr erfahren …

Die Umweltbotschafter-Expedition 2014 ist in vollem Gange. Lesen Sie mehr über die Erlebnisse der Schüler und Schülerinnen auf dem Wildblog!

Wunder der Natur

Johannes

Da ich mit den anderen Stipendiaten bis tief in die Nacht wach war – der erlebnisreiche Tag unterhielt uns bis in die frühen Morgenstunden – bin ich erst um 9:00 Uhr aufgestanden, obwohl mich wieder ein herrlich sonniger Tag erwartete.

mehr erfahren …

Zurzeit können wir uns nur noch via GPS/SMS-Gerät melden. Wir befinden uns gerade am Gold River, Muchalat Inlet, Pazifik.

Nach einer Kanu-Tour zum Burman River mit diversen Herausforderung aufgrund der Gezeiten, haben wir eine traumhafte Campingstelle auf einer Sandbank gefunden. Mehrere Weißkopfseeadler haben uns begleitet und bei der Ankunft konnten wir Bärenspuren im Sand entdecken. Alle sind wohlauf! mehr erfahren …

Good Morning! Heute ist ein wundervoller Morgen, die Sonne scheint und keine Wolke ist zu sehen. Es geht los an die Westküste Vancouver Islands: Muchalat Inlet. Das heißt, heute werde ich zum ersten Mal am Pazifischen Ozean sein! Meine Aufregung steigt, während ich mit allen anderen an vielen Trucks, vor allem mit Holz, einige mit riesigen Abholzmaschinen beladen, zu dem kleinen Holzfäller Dorf Gold River, an die Westküste von Vancouver Island fahre. Dort finde ich mich leicht verwirrt neben einem riesigen Umschlagplatz der Holzindustrie wieder. mehr erfahren …

Ich wache von einem für den kanadischen Regenwald komischen Geräusch auf. Tessa, eine von unseren zwei Guides am Burman River, spielt auf ihrer Bambus-Flöte. Ich treffe mich mit den anderen und wir setzen uns an einen ruhigen Ort (Silent Spot) an den Fluß. Dort angekommen setze ich mich hin, schließe die Augen und lehne mich zurück. Nach einer Weile schießt mir ein Gedanke wie ein Blitz durch den Kopf: Es gibt tausend Arten von Geräuschen, aber nur eine wirkliche Stille. Nach dieser Erkenntnis frühstücke ich. mehr erfahren …

Pia

„Bzzz“ – das erste Geräusch des Morgens. „Vielleicht hätte ich doch nicht unter freiem Himmel schlafen sollen?“, denke ich, während ich mit einer Hand mein Tuch tief ins Gesicht ziehe und mit der anderen versuche, die mich umkreisenden Mücken zu verscheuchen. Als Daves „Wake-Up-Song“ erklingt stehe ich schließlich auf. Das orangefarbene Morgenlicht lässt die Landschaft malerisch aussehen, mit dem wolkenlosen Himmel ist sie beinahe zu perfekt. Lina und ich sitzen auf den Steinen am Wasser und lassen das eindrucksvolle Bild auf uns wirken. mehr erfahren …

Henriette & Pascale

Stille. Um mich herum liegt ein Tal mit tausend Jahre alten Wäldern, bedeckt vom Dunst. Unbezwingbar ragt ein schneebedeckter Gipfel in die Höhe. Lautlos gleiten unsere Kanus der noch unsichtbaren Sonne entgegen, unterbrochen wird die Ruhe nur von zunehmendem Vogelgezwitscher. Gedankenversunken genieße ich die unvergleichliche Schönheit der erwachenden Natur, als plötzlich Flügelschläge meinen Blick nach oben wandern lassen. mehr erfahren …

Felix

Happy Birthday, Lina!
Heute geht es los auf unsere große Expedition auf das Festland. Wir starten mit einem schnellen Boot von Campbell River. Unser Route führt uns von Vancouver Island durch die vorgelagerte Inselgruppe der Coastal Mountains. Der Fahrtwind weht durch mein Haar. Aus dem Meer ragen steile Felsen, auf den Gipfeln glänzen Gletscher, der Schnee schmilzt in der gleißende Sonne und Gebirgsbäche stürzen in den Ozean. Die Wasserfälle waschen gigantische Felsformationen frei. Braune Flecken (riesige Kahlschläge) stechen öfters und stärker als ich erwartet habe, in mein Auge und zerstören das idyllische Landschaftsbild. mehr erfahren …

Pascale

Es ist soweit: Der erste offizielle Ruhetag der Expedition beginnt und zwar mit ausschlafen! Nachdem wir vor zwei Tagen um 3:00 Uhr raus sind, nutze ich die ersehnte Chance, bis die Morgensonne so auf unsere Zelt knallt, dass es zu warm wird um sich darin aufzuhalten. (Das Zelt erinnert übrignes vielmehr an eine Mischung aus Tipi und Schloss und ich muss bei seinem Anblick immer an das Zelt von Arthur Weasley (aus Harry Potter) denken.) Als ich dann aus diesem rausschaue und das Tobatal sehe, welches ich seit Monaten allen Bekannten auf Postkarten zeige, freue ich mich einfach hier zu sein. mehr erfahren …

Lina

Eine Flugzeug-Ansage drängt sich in mein Ohr – Der Weckruf von Hannes. Ich schlüpfe aus unserem überhitzten Moskito-Paradies. Während ich meine angeschwollene Lippe betrachte, die aussieht als hätte ich versucht, mir im Dunkeln Botox zu spritzen, frage ich mich, wie sich eine einzige Mücke im Laufe der Nacht zu tausenden fortpflanzen kann. Verwirrt über dieses Mysterium, stolpere ich aus dem Zelt. Ich bin froh, dass ich auch mit zerstochener Lippe das Geburtstagslied für Kai singen kann, damit ich am Nachmittag ein Stück des Kuchens genießen darf. Doch bevor Kai den Kuchen anschneidet, haben wir noch viel vor uns. mehr erfahren …

Tobi

Als ich meine Augen öffne, ist es schon hell. Ich verlasse unser Zelt und schaue auf die Berge rings um unser Camp, bevor ich mich zum Silent Spot begebe. Die Natur wirkt auf mich und ich werde immer ruhiger. Doch diese Ruhe währt nicht lange, weil mich ein unbekanntes Geräusch unruhig werden lässt. Ein Knacken im Wald, das wahrscheinlich vom Wind verursacht wurde. Ich weiß es nicht genau, und das konstante, komische Geräusch macht mich wirklich nervös. Gefasst auf alles drehe ich mich beim nächsten Mal in die Richtung, aus der das Geräusch kommt. Es ist Lina, sie hat Schluckauf. mehr erfahren …

Henriette

Ich brauche keinen Spiegel an diesem Morgen: Die verschlafenen Gesichter der anderen verraten, wie ich wohl aussehen muss. Denn zum ersten Mal während unserer Zeit im Toba Valley ist der Himmel dicht mit Wolken behangen und es ist deutlich kühler. Das hält das „Forest Dump“ – Team jedoch nicht davon ab, im Wald weitere Messdaten aufzunehmen, so dass ich am Vormittag Zeit habe, mit Pascale unsererseits auch eine Bestandsaufnahme zu machen, nämlich von unserer bisherigen Projektarbeit. Allerdings werde ich von einem Hilferuf unterbrochen. Ronny ist beim Angeln der Köder in einem umgestürzten Baum hängen geblieben, und so folge ich Kais Herausforderung und tauche ins eiskalte Wasser, um ihn herauszufischen. Erfolg hat allerdings nur Ronny selber. mehr erfahren …

Johannes

Ich werde geweckt von Tobi, er sagt es sei Wasser im Zelt. Ich schaue es mir genauer an und sehe nur eine kleine Pfütze im Vorzelt, aber das klitzekleine Problem ist, dass es immer noch weiter regnet. Ich denke, dass wir handeln müssen und wecke die anderen. Kai, Kathi, Hannes und die Medientruppe sind auch schon wach. Wir teilen uns auf. Ein Teil der Truppe baut die Zelte ab, um diese zu einem erhöhten und weit vom Fluss entfernten Wäldchen zu bringen und der zweite Teil verstaut die Nahrungsmittel und bringt sie zum selben Ort. mehr erfahren …

Thekla

Der Wecker klingelt, es ist das Zwitschern eines Vogels, der, wie ich glaube, unbedingt will, dass ich aufstehe. Nach einer Weile gebe ich nach und stecke meinen Kopf der morgendlich kühlen Waldluft entgegen. Für einen Teil der Gruppe besteht der Tag heute aus Vermessen, Vermessen, Vermessen; für mich jedoch steht das „supergeile“ Filmen heute an erster Stelle. mehr erfahren …

Pia

Während Tobi, Johannes, Charlotte, Kathi, Sami und Kai mit den Schlauchbooten zur Vermessung des Plots auf der gegenüberliegenden Flussseite aufbrechen, bleibe ich mit dem Rest der Gruppe im Camp, um ein bisschen Ordnung zu schaffen und Filmclips zu drehen. Die Aufräum- und Reinigungsaktion beginnt mit einer lang ersehnten Kleiderwäsche im Fluss – der Regen hat endlich aufgehört und der Inhalt unserer Rucksäcke ist klamm und muffig. mehr erfahren …

Lina

Aufstehen, Essen rein und auf geht‘s zur nächsten Plotvermessung. Jedenfalls ein Teil der Gruppe. Einige, auch ich, bleiben im Camp um noch letzte Arbeiten zu verrichten: Sowohl für die Filme, als auch zur Vorbereitung auf morgen, den Tag an dem wir diese wundervolle Sandbank verlassen, die uns so viele schöne Erinnerungen schenkt. mehr erfahren …

Tobi

Erster Gedanke am Morgen: „Ich will weiter schlafen.“. Zweiter Gedanke gleich danach: „Ich will in unser neues Camp.“ Ich stehe also voller Motivation auf und verbrenne mir in meinem Elan zuerst meine Finger am Feuer. Stopp. Ich muss klarer denken, egal wie sehr ich mich freue. mehr erfahren …

Johannes

Stimmen – tiefschwarze Nacht – ich werde wach. Gleichmäßig und stark trommelt der Regen auf die Zeltwand. Die Stimmen hören sich gestresst an –„Flut“. Nicht schon wieder! Wir müssen also noch einmal alle unsere Sachen in den Wald bringen. Sofort bin ich hellwach.

Zum Glück hatte Kai am Abend zuvor schon gesagt, dass das Wasser vielleicht wieder zu stark steigen würde und wir unsere Rucksäcke schon zusammenpacken sollten. Also packe ich meinen Schlafsack wasserdicht ein und falte meine Isomatte zusammen. Wir sind alle schnell aus den Zelten raus. Wie bei der letzten Flut teilen wir uns wieder auf, ein Teil der Gruppe bringt das Küchenequipment in den höher gelegenen Wald, wo wir unser neues Lager aufschlagen, der andere Teil baut die Zelte ab und bringt sie zusammen mit den Rucksäcken, Isomatten usw. ebenfalls in den Wald.

Der Weg „ins Trockene“ (nicht wirklich trocken – es regnet stark) ist diesmal deutlich weiter als auf der letzten Sandbank und wir müssen erst durch einen Flussarm, der gestern noch ein kleines, fast trockenes Rinnsal war, jetzt aber deutlich breiter und an einigen Stellen auch recht tief ist. Wegen der Dunkelheit – es ist kurz nach 3 Uhr – können wir auch nicht viel sehen und orientieren uns viel an den Kopflampen der anderen. Nach mehreren Transportgängen zwischen Sandbank und Wald, immer mindestens zu dritt durch das Wasser, haben wir es dann endlich geschafft. Es ist schwieriger und trotzdem sind wir schneller als bei der letzten Flut. Übung macht den Meister!

Nachdem alles gerettet ist, decken wir unsere Sachen mit Planen ab und bauen einige Zelte im Wald wieder auf, so gut das zwischen den Bäumen, dem dichten Unter­wuchs und bei dem heftigen Regen eben geht. Wir ziehen uns trockene Sachen an und kriechen noch einmal zurück in unsere gemütlichen, warmen Schlafsäcke, gerade als es ganz sacht beginnt, wieder hell zu werden.

Wieder einmal hat uns die wilde Natur ihre raue Seite gezeigt, aber unser einge­spieltes Team hat auch das perfekt gemeistert. Erst gegen 12 Uhr am Mittag wachen wir alle auf und kriechen aus den Zelten. Wir probieren, Feuer zu machen. Das gestaltet sich schwierig, aber durch Samis in Vaseline getränkte Watte lodert bald ein wärmendes Feuer. Wir können uns alle bei einem leckeren Frühstück mit Bagels und Bacon wieder stärken.

Der Regen hat inzwischen aufgehört. So langsam kommt sogar die Sonne wieder und das Wasser ist schon sehr stark gesunken. Also heißt es: wieder zurück auf die Sandbank! Wir sind froh, wieder zurück zu können, denn dort ist es viel sonniger und trockener – und es gibt viel weniger Mücken! Außerdem ist zwischen den immer noch tropfenden Bäumen im Wald kaum Platz für die Zelte auf dem unebenen und dicht bewachsenen Boden.

Zunächst müssen erst einmal alle Sachen getrocknet werden: wir hängen die nassen Zelte und Planen, die durchweichten Kleider und Schuhe in die Büsche und kleinen Bäume auf der Sandbank und spannen Wäscheleinen. Es ist sehr mühsam, alle Zelte und Tarps wieder aufzustellen, die wir am Tag zuvor gerade erst schon einmal auf­gestellt hatten, aber nach ein paar Stunden ist es geschafft. Zum Glück kommt die Sonne heraus, uns zu helfen. Wir machen eine Bestandsaufnahme – alles da!

Zur Sicherheit lassen wir unsere Essensvorräte und Rucksäcke im Wald und bauen auch dort ein Tarp und zwei kleine Zelte auf. Falls uns wieder eine Flut heimsuchen sollte, wären wir dann noch schneller mit dem „Umzug“.

Leider bleibt uns durch die viele Umbauarbeit an diesem Tag nicht viel Zeit für unsere Projekte.

Den Tag lassen wir gemütlich am Feuer ausklingen – und schon wieder setzt leichter Regen ein, aber das stört uns nicht: wir sitzen im Trockenen am warmen Feuer, satt und zufrieden mit einer warmen Mahlzeit im Bauch und wissen: Im Notfall können wir schnell in den höher gelegenen Wald. Und in den inzwischen getrockneten Zelten warten die kuschelig warmen, frisch gelüfteten Schlafsäcke auf uns!

#1 Johannes – Titanic mit Happyend 2.0 – um 3 Uhr morgens von einer Flut heimgesuchr – diesmal perfekt organisierter Umzug in den Wald, bei stark erhöhtem Schwierigkeitsgrad – Wolken zihen auf und geben Blick auf Gletscher frei – gegen Mittag Rückumzug auf die bereits getrocknete Sandbank – vollständiger Bestand.

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Pascale

Das Geräusch einer Trillerpfeife weckt mich auf. Im ersten Moment denke ich „Oh nein! Nicht schon wieder eine Flut“. Kurz darauf merke ich aber, dass nicht etwa jemand außerhalb des Zeltes versucht, uns alle schnellstmöglich aufzuwecken, um das Camp zu evakuieren, sondern dass es nur der Wecker ist. mehr erfahren …

Felix

Die ersten Sonnenstrahlen scheinen auf die zwei Gletscher, als ich aus dem Zelt  komme und mich ausgiebig räkele: Der letzte volle Tag in der Wildnis bricht an.

Ich mache mich mit den Stipendiaten und ein paar anderen auf den Weg in verschiedene Wildnispatenschaftsgebiete. Es macht sehr viel Spaß, mit wenig Gepäck durch das Unterholz zu spraddeln (= zu laufen, ein neuer Ausdruck, den Kai und Hannes gerne sagen und wir übernommen haben). Heute schießt unser Fotograf Sami noch viele Fotos von uns und unser Kameramann Boas nimmt kleine Sequenzen der Stipendiaten in dem Wald auf. Die Arbeit ist witzig, nimmt aber mehr Zeit in Anspruch als gedacht. mehr erfahren …

Pia

Der Weckruf ertönt um 5 Uhr morgens. Ich überwinde mich dazu, meine Augen zu öffnen und stelle fest, dass sich abgesehen von Pascale niemand regt, weshalb ich mich wieder in meinen Schlafsack einkuschele. Bilder des gestrigen Sternenhimmels kreisen durch meinen Kopf, ich denke daran, dass ich heute Abschied vom Toba-Tal nehmen muss und verfalle in eine melancholische Stimmung: Die beiden klaren Flüsse, der mystische Wald, unsere Sandbänke und „Rettungsinseln“ sind mir in den vergangenen Wochen ein zweites Zuhause geworden. mehr erfahren …

Thekla

Nach einer erholsamen Nacht in der Jugendherberge stehe ich auf und stürze mich in das mich bereits umgebende Getümmel. Die Frühstückscrew ist schon tatkräftig unterwegs und bereitet für die gesamte Gruppe die leckersten Pancakes der Welt zu. Alle freuen sich über das abwechslungsreiche Mahl, besonders auf die frische Milch und den Tag, der darauf folgt. mehr erfahren …

Der Tag fängt früh an – Um 0:00 singen wir alle „Viel Glück und viel Segen“ für Jette, die heute ihren 18. Geburtstag feiert. Mit Kuchen und Donuts sitzen wir bis spät in die Nacht (früh in den Morgen?) im Park und lassen unseren letzten gemeinsamen Abend ausklingen. Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man sie genießt und mit Freunden teilt. Nichtsdestotrotz müssen wir ins Bett, denn wir müssen früh aufstehen, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. mehr erfahren …

Wir haben uns sehr gefreut, dass Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter von Wikinger Reisen, unser Expeditionsteam im Grizzly-Tal besucht hat.
Christian hat den „Wikinger-Wald“, ein 25.600 Quadratmeter großes Stück Märchenwald im Naturschutzgebiet ausgesucht, da Wikinger Reisen dieses Gebiet mit einer Spende für immer geschützt hat.

Wir bei Wilderness International glauben fest an die Unmittelbarkeit von Naturschutz und so sind wir stolz darauf, dass Christian Schröder stellvertretend für Wikinger Reisen, sich persönlich vor Ort ein Bild von der Arbeit von Wilderness International gemacht hat.
Wir freuen uns schon sehr auf unsere weitere Zusammenarbeit!
Christians Bericht findet Ihr unter:

Auf dem Weg zu den Baumriesen Kanadas

Wir freuen uns, diesen August unseren ersten Newsletter veröffentlichen zu können. Per Mail wurde er in Umlauf gebracht und hier ist er nun für alle öffentlich zugänglich. Zusammenfassend stellt er alle größeren Projekte der letzten Zeit dar und schließt mit der Rubik „Was kann ich tun“ ab – mit kleinen und einfachen Tipps zum umweltbewussten Handeln.

Newsletter_Sommer2014_klein

Die Turnschuhe nochmals geputzt, letzte Sponsoren gefragt und begeistert und dann kann es nach dem Wochenende auch schon losgehen. Denn am Montag, dem 15.09.14 findet der erste Wildnislauf in Chemnitz statt und ist damit auch gleichzeitig die Einstimmung in unsere Wildnislaufzeit im Herbst.
Ab 9.00 Uhr sind Gäste, Freunde und Läufer eingeladen, im Sportforum Chemnitz, Reichenhainer Straße 154, 09125 Chemnitz, anzufeuern und zuzuschauen bzw. mitzumachen.
Wie immer gibt es Musik und gute Laune!

Wir sind auch schon ganz aufgeregt und fleißig am Packen, wie die Wildnislaufkisten auf dem Foto zeigen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Wildnisläufer und Helfer, die am Montag in Chemnitz gemeinsam alles gegeben haben, um Wildnis zu bewahren. Wir danken euch für die großartige Unterstützung!

Nähere Infos zum ersten Chemnitzer Wildnislauf gibt es in der „Freien Presse“:
Schüler drehen Runden für den Erhalt des Regenwaldes

Ein Artikel der DNN über den 1. Radebeuler Wildnislauf und den gebrochenen Sponsorenrekord.

Im Katalog 2015 des Reisebüros Wikingerreisen ist ein sehr anregender Artikel über die Zusammenarbeit zwischen Wilderness International und Wikinger.

Teil 2 der Zusammenarbeit zwischen Wikingerreisen und Wilderness International

Ein Artikel der Sächsischen Zeitung über den 1. Radebeuler Wildnislauf

Wir habe eine anstrengende, aber auch erfolgreiche, Wildnislauf-Woche hinter uns und möchten allen Wildnisläufern, Helfern, Lehrern und Sponsoren in Frankenberg, Dresden, Radebeul und Radeberg ein großes DANKESCHÖN sagen! Wir hoffen, dass euch die Läufe genauso viel Spaß gemacht haben wie uns und danken euch für das großartige Engagement!

Und der nächste Wildnislauf steht schon vor der Tür: am Donnerstag, den 09.10.14, heißt es wieder „Take a Walk for the Wild“ in Dreieich. Der Wildnislauf, organisiert von der Strothoff International School, beginnt um 10.30 Uhr. Dafür wünschen wir allen Teilnehmern ganz viel Spaß und Erfolg!

Euer Wilderness-Team

Der Artikel vom Wochenkurier über den 1. Radebeuler Wildnislauf und den Erfolg des Projektes in Radebeul.

Die Landesdirektion Sachsen hat uns im Juni bei einem Seminar unterstützt. Das Thema war:
Diskussion für die zukünftige Generation -Die Ölsande Albertas, die Zerstörung der Urwälder und Wege zu einer nachhaltigen Zukunft

Die Ergebnisse, welche gemeinsam mit David MacDonald aus Alberta/Kanada per Skype-Konferenz erarbeitet wurden liegen nun in Form zweier .pdf Dokumente für den schulischen Gebrauch vor:

-Dokument Vortragspräsentation
-Dokument Materialien

Wir danken dem Land Sachsen für die Förderung!

Wege zu einer nachhaltigen Zukunft

ÖlsandePipelineKanada

Endlich ist es wieder soweit.
Am 06.11. um 10:00 Uhr startet unser nächster Wildnislauf mit dem Gymnasium Dresden Bühlau.
Wir laden ganz herzlich alle Eltern, Interessierten und Anfeuerungsfreudigen am Donnerstag in die DSC Halle auf der Magedeburgerstraße 12 ein.

Liebe Naturbegeisterte,

dieses Jahr haben wir etwas ganz besonderes für Sie.
Der Wildnisschutz-A3-Kalender 2015 mit den besten Bildern aus den von ihnen geschützten Gebieten.

Wie können Sie den Kalender bekommen:
Ab dem 22.11.2014 bis zum 24.12.2014 gibt es für jede Wildnispatenschaft ab 50€ auf
unserer Plattfom
oder Patenschaftsseite einen Kalender gratis dazu.

Wer nur einen Kalender bestellen möchte:
15€ mit Versand zu Ihnen ach Hause / 110€ für 10 Stück
12€ bei Abholung bei uns im Büro / 100€ für 10 Stück

Bitte geben sie ihre Bestellung per Mail (kontakt@wilderness-international.org) oder Telefon (0351/31302220) mit Ihrer Andresse und der Anzal der Kalender auf. Überweisen können sie die Spende an folgendes Konto:

Empfänger: Wilderness International
HypoVereinsbank Dresden
Zweck: Zuwendung / Euer Name plus Adresse
Konto-Nr. : 612268746 BLZ: 850 200 86
IBAN: DE91850200860612268746
Swift (BIC): HYVEDEMM496

Wir freuen uns auf ihre Bestellung!

Liebe Wildnisbegeisterte,

wir laden Sie zu einem ganz besonderen Genuss ein:

50° Nord

Der ökologisch produzierte 2013er Einzellagenriesling 50° NORD ist nicht nur eine Gaumenfreude, auch wird mit jeder Flasche handfest Wildnis geschützt. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Weingut der Stadt Mainz, Familie Fleischer, die ihre Erlöse aus dem Weinverkauf Wilderness International spenden und so pro Flasche 50° Nord 5 Quadratmeter Wildnis schützen.

Ab heute können Sie 50° Nord direkt bei Familie Fleischer bestellen (verkauf@weingut-fleischer.de oder 06131/59797) oder mit voriger Anmeldung im Stiftungsbüro Dresden erwerben.

Wir freuen uns auf ihr Bestellung!

Wilderness Winterschlaf 22. Dezember 2014 – 04. Januar 2015

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2014 mit vielen Aktionen für den Wildnisschutz zurück. Eine Zusammenfassung unserer Aktivitäten finden sie im zweiten Newsletter 2014 (siehe unten).
Um Kraft für das kommende Jahr zu sammeln geht Wilderness Internatioal in den Winterschlaf vom 22. Dezember 2014 – 04. Januar 2015. In dieser Zeit ist das Wilderness Büro nicht besetzt.
In dringenden Fällen kontaktieren sie uns per eMail (kontakt@wilderness-international.org).

Wir wünschen ihnen ein gesegntes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr Wilderness International Team

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Zu unseren Wildnisläufen erhielten wir zahlreiche Anfragen von Eltern und Lehrern, ob auch Erwachsene für den Wildnisschutz laufen können – bisher mussten wir diese Frage immer mit „Nein“ beantworten. Doch dieses Jahr ist es endlich soweit, die erste Wildnislauf-Teamchallenge findet am 27.03.2015 in der DSC-Halle in Dresden statt!

Wir laden alle Interessierten ganz herzlich zu unserer Teamchallenge nach Dresden ein! Ein Team kann aus Kollegen, Freunden, ehemaligen Wildnisläufern oder Familien bestehen – ganz egal, dieses Mal kann sich Jeder aktiv für den Schutz des temperierten Regenwaldes engagieren.
Am 27.03.15 geht es um 14.30 Uhr in der DSC-Halle in Dresden (Magdeburger Straße 12) los. Um 19 Uhr wird es eine kleine Dankesparty im Büro von Wilderness International in Dresden geben.
Die Anmeldung von Teams ist ab sofort bis zum Event unter wildnislauf@wilderness-international.org möglich!

Mehr Infos in Anhang oder direkt bei uns.

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TeamChallenge_Info_A4

Teamchallenge-Newsletter 2015

Wildnis schützen mit Weingenuss – ein Artikel über die Kooperation zwischen Wilderness International und dem Weingut Fleischer aus Mainz.

Es war ein großartiger Tag für den Schutz unserer Grizzly-Wildnis: Ein Tag bei Wikinger Reisen in Hagen, zwei Vorträge für jeweils die Hälfte der super begeisterten Mitarbeiter von Wikinger und das Schmieden vieler Pläne um unsere Kooperation auszubauen…

Unser Vorstandsvorsitzender Kai Andersch im Interview gemeinsam mit Christian Schröder, dem Nachhaltigkeitsbeauftragten von Wikinger Reisen, gefilmt und bearbeitet von Christoph Brauckmann:

Video

Besucht doch Wikinger Reisen auf Facebook

Der 1. Radeberger Wildnislauf ist abgeschlossen und wir sind stolz auf euer großartiges Engagement.

Gemeinsam haben wir es geschafft 338 Klassenzimmer (21632qm) unberührte Wildnis für immer zu schützen.

Zurzeit sind wir in Radeberg unterwegs um mit euch den Lauf auszuwerten.
Dann bekommt jeder eine Urkunde mit seinem geschütztem Stück Wildnis.
Bilder vom Lauf findet ihr bei uns in der Mediathek.

Das Berliner Lieblingscafé TIRREE der Stiftungspräsidentin Ellen Weiland hat mit einer tollen Aktion 13 Klassenzimmer – das sind immerhin 832qm – unberührten Regenwald im Landstück der Geisterblumen für immer geschützt!
Einer der Cafébesitzer nutzte seine Geburtstagsparty am 19.5.2015 unter dem Motto „Der alte Mann feiert Geburtstag und rettet Regenwald“ für die geniale Aktion im Sinne eines carrot mobs. Der Erlös verschiedener Getränke und Speisen ging ab 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr direkt in den Spendentopf für Wilderness International. Die Gäste genossen hervorragende u.a. petits fours, short bread, Eistee und lecker Erdbeer Limes und retteten beim Genießen auch noch Regenwald! Natürlich gibt es im Café auch den hervorragenden 50grad Nord Wein zu kaufen, den man über den Winzer Stefan Fleischer bestellen kann und bei dem pro Flasche ein Erlös von 4 EUR an WI geht.
Die Aktion kam bei allen sehr gut an, wie uns nochmals bei der Beamershow von Kai Andersch im Café Tirree am 29.5.2015 versichert wurde. Kai konnte den Interessenten näheres zu ihrem Engagement für das Land der Geisterblumen erklären und die Sehnsucht nach der unberührten Natur in Kanada noch verstärken!
Habt ihr auch ein Lieblingscafé oder Lieblingsladen – dann sprecht die Besitzer an und schlagt eine carrot-mob-Aktion für WI vor! Tipps gibt euch gern unsere Ratspräsidentin Ellen Weiland.

Denkt man an Australiens Unterwasserwelt, so denkt man zwangsläufig an die bunten tropischen Rifflandschaften des Great Barrier Riffs.

Doch ähnlich wie an Land, existieren auch unter der Wasseroberfläche einige endemische Arten ,die es nur hier zu sehen gibt. Koalas und Känguruhs dürften die prominentesten Beispiele der landlebenden, endemischen Arten sein.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die Koalas und Känguruhs der Unterwasserwelt aufzuspüren und zu beleuchten.

So führte die Reise zunächst nach Adelaide, wo gerade der australische Winter beginnt. mehr erfahren …

Die Abendsonne erzeugt eine letzte magische, pastellfarbene Lichtstimmung am Horizont und in der Bucht.  Sanfte, auf einen goldenen Sandstrand zurollende Wellen im letzten Sonnenlicht und lässige Surfer mit einer Prise Hippie im Blut. Was für ein cooler Ort ! Wir sind in Byron Bay, einem Hippie-Surfer-Dorf mit  einer eigenen aussergewöhnlichen und entspannten Atmosphäre – und einem traumhaften Sandstrand am fast östlichsten Punkt Australiens. Ein Eldorado für Wellenreiter – aber auch unter Wasser sehr spannend und beeindruckend. Denn der malerischen Bucht vorgelagert befindet sich das Meeresschutzgebiet „Julian Rocks“. mehr erfahren …

Langsam verrunzeln die Hände, und die Kamera kann vor zittern auch nicht mehr ruhig gehalten werden. Wir frieren! Und das Tageslicht schafft es nicht mehr so wirklich unter die Wasseroberfläche. Nicht dass hier am Great Barrier Reef das Wasser wirklich kalt wäre, wir sind nun jedoch schon 6 Stunden am Stück mit einer Gruppe von 5 Dwarf Minky Whales im Wasser!

Ein beeindruckendes Erlebnis mit diesen schönen und äußerst interaktiven Tieren, so lange im Wasser zu sein. Immer wieder erwärmte uns dieser spezielle Augenblick, wo sich der Blick des Wales mit dem unseren traf und man fast meint er würde uns zuzwinkern. In diesen Momenten ist es offensichtlich, dass das Tauchen mit Walen  eine Interaktion zwischen Mensch und Tier ist. Und es sind Momente die einem ein Leben lang in lebhafter Erinnerung bleiben. mehr erfahren …

Gletscher ziehen vorbei, gefolgt von millimeterkleinen Eisbergen und blauem Meer.  „Do you want to have another water? “ fragt mich die Stewardess des A330 auf dem Flug nach Vancouver. Ich lehne dankend ab und genieße die weiteren Blicke auf dem Weg zur Suche nach den letzten Urwaldriesen. mehr erfahren …

Wie jedes gutes Teamevent starten wir heute mit einem Warm-Up Spiel. Dir richtigen Himmelsrichtungen müssen bei bestimmten Signalen gezeigt werden. Zum Glück ist die Paddeltour zum Elk-River Delta nicht schwierig zu navigieren.

Anders als ich es gewohnt bin fahren wir nicht in zwei getrennten, sondern in zwei mit Balken kombinierten Kanus. Ein großer Vorteil davon ist die höhere Stabilität bei Seegang und das gemeinsame Ankommen am Ziel. mehr erfahren …

Heute starten wir mit einem etwas mulmigen Gefühl zur nächsten Tour. Es soll zum Burman River gehen. Eines der letzten, schönsten und unberührten Wildnisgebiete auf Vancouver Island. Deshalb leider auch schon seit Jahren auf seine Vernichtung wartend. Schon die Umweltbotschafter vom letzten Jahr meinten, dass der Wald dieses Jahr vielleicht nur noch zum Teil steht. mehr erfahren …

Nach 10 Tagen voller Abenteuer in der Strathcona Park Lodge, am Elk River und am Burman River trennt sich unsere 11-köpfige Gruppe zunächst auf: Hans, Katrin, Anja, Milam, Thorsten, Arite, Hannes, Benni und Josephine setzen ihre Reise mit der Fähre über Prince Rupert nach Jasper fort und Anton und seine Familie starten zu einer weiteren Expedition zum Burman River. Ich bin etwas neidisch, denn der Burman River mit seinem atemberaubenden Regenwald hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt – und einen Bären habe ich leider immer noch nicht gesehen. Aber ich bleibe noch weitere 3 Tage in der Lodge, helfe hier und da aus und übernachte in dieser Zeit in einem Zelt. mehr erfahren …

Es geht los! Ich verabschiede mich für fünf Monate in die Westarktis Kanadas. mehr erfahren …

Ich bin am Sonntag Mittag gut in Vancouver gelandet und war wieder einmal sofort überwältigt von der Nordamerikanischen Freundlichkeit.

Die Probleme wollten gerade beginnen, weil der Ticketautomat meine Kreditkarte noch akzeptieren wollte und mein Bargeld irgendwo in den Tiefen meiner drei riesigen Taschen vergraben war. Aber plötzlich stand eine junge Dame vor mir und fragte mich ob ich ihre Tageskarte haben wolle! mehr erfahren …

 

Ich hatte am Montag einen schönen Tag in Vancouver, zum Ankommen, Einleben und Stadt besichtigen.

Ich bin zum Strand spaziert, ein wunderschöner und ruhiger Ort um sich ein bisschen vom Tumult der Stadt zu erholen. Aber ich war natürlich auch downtown an den betriebsamsten (Shopping-) Straßenecken – Man merkt, es ist Weihnachten in der Stadt! mehr erfahren …

Die Peel River Watershed ist eines der letzten unberührten Wildnisgebiete dieses Planeten. Sie ist Heimat für eine einzigartige Tier – und Pflanzenwelt, und stellt den „materiellen und spirituellen Lebensunterhalt“ für mehrere indigene Stämme dar,  so dass diese „nicht nur überleben, sondern gedeihen können.“ (Jill Pangman, stellvertrendende Leiterin der Canadian Parks and Wilderness Society) mehr erfahren …

#‎protectpeel‬

Mit dem vielen Schnee hier in Whitehorse fühlt es sich endlich wirklich so an als ob bald Weihnachten ist!

Es ist also kalt hier, aber definitiv nicht zu kalt in geniale Aktionen zu unternehmen!

Die Schönheit unberührter Wildnis, die Sauberkeit des Wassers, der Lebensunterhalt der First Nations und unsere Zukunft auf diesem Planeten stehen auf dem Spiel. mehr erfahren …

Vielen Dank an CPAWS Yukon dafür, dass ich in dieser stressigen letzten Woche vor Weihnachten ein wenig ihr Büro erkunden durfte!

Ich habe einen Einblick in die Arbeit dieser fleißigen Umweltschutzorganisation erhalten, viele Hintergrundinformationen über die Peel River Watershed sammeln können und einiges über die langwierigen Anstrengungen zum Schutz derselben gelernt. mehr erfahren …

Es ist möglich!

Gerade war ich mit Jill von CPAWS Ski fahren auf (ja, auf!) dem Jackson See, der nur ca. 20km von Whitehorse entfernt ist!  Jetzt können wir uns im Blockhaus von Freunden aufwärmen, die heute zu einer kleinen Weihnachtsfeier eingeladen haben. mehr erfahren …

Innerhalb der nächsten fünf Monate werde ich diese Frage hier beantworten. Denn gestern Abend bin ich in Fort McPherson angekommen! Gemeinsam mit Shayla Snowshoe und vielen Partnern werden wir den Kampf zum Schutz der Peel River Watershed unterstützen, der traditionellen Heimat der Gwich’in First Nations (siehe frühere Posts für mehr Informationen). Durch eine Expedition und einen Austausch mit deutschen Schülern wollen wir euch die Möglichkeit geben, echte Wildnis hautnah selbst zu erleben. Denn was man liebt, das lässt man nie zerstören! mehr erfahren …

Habe ich ein Glück, dieses Jahr bei -40°C ein wahrhaft bezauberndes Gwich’in-Weihnachtsfest feiern zu dürfen! mehr erfahren …

Seht euch meinen ersten Videoblog an (Englisch) und erlebt extrem kaltes Wetter und ein herzerwärmendenes Weihnachtsfest mit!
Mahsi (Danke auf Gwich’in) dass ich dabei sein durfte!

Weihnachten war nicht immer so bei den Gwich’in – seid gespannt auf den nächsten Post!

Arctic Videblog #1 – Gwich’in Christmas

Die Ältesten sind die respektiertesten Mitglieder der Gemeinschaft hier. Sie kennen alle Geschichten, und indem sie sie erzählen, geben Sie die Kultur der Gwich’in und wichtige Lebenslektionen weiter. Jijuu ist Gwich’in für Oma. Ich fühle mich geehrt, Jijuu Snowshoe getroffen zu haben, und dass sie gerne ihre Geschichten mit mir, und damit auch mit euch allen, teilen will.
Früher, als die Gwich’in noch reisend den Karibuherden folgten, und selbst als sie sich schon in Zelten am Ufer des Peel Rivers angesiedelt hatten, war Weihnachten nur ein ganz normaler Tag im Jahr. Aber selbst nachdem die anglikanischen Missionare angekommen waren, und die Tradition des Weihnachtsfestes mitgebracht hatten, war Weihnachten noch nicht das große, eher materielle Fest, das es für die meisten von uns heute ist, wie meine großzügige Gastgeberin Winnie mir mitteilte. Stattdessen besuchten sich die Menschen und brachten einander traditionelles Essen, wie Fisch und Karibufleisch. Sie waren dankbar füreinander, und für das Land, das sie ernährte. Erst in den siebziger Jahren, als mehr und mehr Arbeitsplätze von der Regierung zur Verfügung gestellt wurden, konnten sich die Leute verschiedene Lebensmittel und Geschenke leisten, so dass Weihnachten zu dem Ereignis wurde, welches wir heute kennen.

imageMeine ersten Polarlichter  – Das schönste und bezauberndste was ich je gesehen habe!

Sie tanzen…Und wenn man genau hinhört, dann singen sie, ein Lied von Wildnis und Weite und unglaublicher Schönheit.
Ein frohes neues Jahr aus dem hohen Norden und ich wünsche jedem von euch, dass er in seinem Leben etwas so wundervolles findet!
Die Natur macht eben das beste Feuerwerk!

Sogar die Nachrichten berichten das – in diesem Artikel kann man mehr über die Aurora Borealis lernen (nur auf Englisch verfügbar):
Northern Lights outshine NYE Fireworks

29. Dezember 2015 – Fiddling und super Unterhaltung beim Talentwettbewerb!
Arctic Videblog #2 – Talent Show

Wir haben ab sofort eine Stelle für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bis zum 31.08.2016 in unserem Dresdner Büro zu vergeben.
Wir suchen tatkräftige Unterstützung für unser Team um international unberührte Wildnis zu schützen. mehr erfahren …

Seid gespannt auf den nächsten Post! Es wird einen kurzen Zweiteiler geben in dem ihr eine Karibujagd miterleben könnt!
The Hunt – Official Trailer

Ihr seid in der 9. bis 11. Klasse und möchtet uralte Wildnisgebiete selbst erleben und erforschen?
Dann bewerbt Euch bis zum 29. Februar für das Umweltbotschafterstipendium und nehmt an einer Naturschutzexpedition in den temperierten Regenwald Westkanadas teil! mehr erfahren …

Jagen, Tiere töten. Was hat das mit Naturschutz zu tun und warum ist es so wichtig, darüber zu berichten?

Seit es keine Notwendigkeit mehr gibt, sind Jagen und Verarbeitung des Tieres für die meisten Menschen etwas Fremdes, nicht Zeitgemäßes, ja vielleicht sogar Trauriges oder Abstoßendes. Und das, obwohl es eine der ältesten und natürlichsten Arten ist, zu leben. Bis zum heutigen Tag ist Jagen für die Gwich’in essentieller Teil des Lebens. Immer noch ist das Karibu das wichtigste Nahrungsmittel.
Ihre Abhängigkeit von dem Tier erleuchtet in besonderem Maße, wie wichtig die Tiere nicht nur für die wilde Natur, aber auch für uns Menschen sind. Jeden Sommer wandert die Karibuherde bis in den hohen Norden des Arctic National Wildlife Refuge. Die Karibus verlassen ihr Winterhabitat im Norden des Yukon Territoriums, unter anderem die Peel River Watershed Wildnis. Ihre Zahlen sinken stetig. Der Klimawandel übt gewaltigen Druck auf die Herde aus, was zeigt, wie sehr der exzessive Kohlenstoffausstoß unseres Lebensstils sogar Tiere am anderen Ende der Welt direkt beeinflusst. Und es zeigt, wie wichtig die Bäume im Regenwald sind, um eine Verschlechterung der Situation zu verhindern. Da kann man sich kaum vorstellen, wie sehr erst Straßen, Öl- und Gasförderung sowie Minen in und um die Peel River Watershed die lange und anstrengende Route der Karibus gefährden würden, indem sie zusätzlich auch noch wichtige Futter- und Wasserquellen abschneiden. Im Gegensatz dazu hat die Jagd durch First Nations die Zahlen in 20,000 Jahren nicht negativ beeinflusst.
Stattdessen stellen die Jäger ein wichtiges Beispiel für die nachhaltige Nutzung der Tiere:
Kein Teil wird verschwendet, jeder einzelne kann so nützlich sein! Sei es ein normales Steak aus Muskelfleisch, Eintopf mit Innereien, Knochenmark als Fett oder nahrhafte Blutsuppe! Besonders hier in den unwirtlichen Bedingungen des Nordens ist das überlebenswichtig, aber es sollte uns überall auf der Welt ein Beispiel sein. Das Wissen darf nicht verloren gehen. Also seht genau hin!

The Hunt

Quelle: http://www.protectpeel.ca/porcupine_caribou_herd.html

Wir hatten einen tollen Abend in der Bibliothek gestern mit den Filmen des Austauschs nach Deutschland und der Expedition auf dem Snake River 2007/08! Der Geist ist wieder aufgelebt! Es hat allen sehr gut gefallen und wir hatten viel zu lachen. Mahsi cho an alle die da waren, wir waren hocherfreut, dass sogar einige der Ältesten gekommen sind! Ein schönes Gefühl, einige der Teilnehmer vom letzten Mal wiedervereint zu sehen. Wir freuen uns schon riesig auf die nächste Wildnisschutz-Expedition 2016/17, das wird großartig!

Liebe Wildnisschützer, liebe Freunde,

Ich freue mich, euch allen heute unseren Wilderness International Newsletter im neuen Gewand senden zu können und hoffe, dass euch das neue Design gefällt!
Spannende Themen rund um den Wildnisschutz und die vielseitigen Aktivitäten von Wilderness International werden vorgestellt und bezeugen, dass wir bereits prächtig in das neue Jahr 2016 gestartet sind.

mehr erfahren …

Die Bewerbungsfrist für unser Umweltbotschafterprogramm wurde verlängert! Bis zum 29. Februar könnt ihr Euch für das Stipendium mit Naturschutzexpedition nach Kanada bewerben. mehr erfahren …

Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt, interessierst Dich für internationalen Natur- und Umweltschutz und möchtest Dich aktiv für eine gute Sache engagieren? Dann bewirb Dich für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei Wilderness International!

Ab dem 01.09.2016 haben wir mehrere FÖJ-Plätze in unserem Dresdner Büro zu vergeben.

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imageHeute war ich bei -35°C gefühlter Temperatur spazieren 😊 Die Natur macht eben die beste Wimperntusche!

Direkt nach meiner Ankunft in Inuvik sah ich mich dem ersten Kulturschock gegenüber – es gab Karibu zum Abendbrot! Aber nicht mit Gewürzen oder Gemüse in einem Eintopf, nein. Zuerst hat mir Gwich’in – Jäger William seine Trophäen roh, blutig und noch halb gefroren gezeigt. mehr erfahren …

Vor einer Weile waren wir den ganzen Schultag lang im Camp! Es war einer meiner besten Tage hier bist jetzt – draußen sein, direkt das Camp-Leben kennenlernen und die Kinder im tiefen Schnee spielen sehen. mehr erfahren …

Die DNN berichtet über die Wildnisläufe am 22. und 23. März in Dresden

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

der Newsletter von Wilderness International wird Sie zukünftig regelmäßig erreichen. Wir freuen uns, Ihnen damit einen detaillierteren Einblick in die Tätigkeiten und Pläne von Wilderness International zu geben. mehr erfahren …

Seit drei Monaten bin ich nun schon in der Westarktis; habe mich an die eisige Kälte gewöhnt und die Rückkehr der Sonne zu schätzen gelernt, genieße die Warmherzigkeit der Gwich’in und erlebe, wie ihr traditionelle Lebensweise sie durch den rauen Alltag des Nordens bringt. mehr erfahren …

Wir freuen uns, die Stipendiaten unseres diesjährigen Umweltbotschafterprogramms bekannt zu geben:

Clara Lampe Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig,
Antonia Schurig Lößnitzgymnasium Radebeul,
Emilia Kloß St.-Benno-Gymnasium Dresden,
Caroline Knop und Jannis Ballmann – Friedrich Schiller Gymnasium Pirna,
Henri Bisch-Chandaroff, Julius Stelzner und Joringel Gelhard – Kreuzgymnasium Dresden,

werden im Sommer 2016 an der Expedition in den temperierten Regenwald teilnehmen. In einem internationalen Team erleben und erforschen sie dort das Naturschutzgebiet von Wilderness International im Toba Tal, British Columbia, Kanada. mehr erfahren …

Setzen Sie sich für den internationalen Naturschutz ein und laufen Sie für den Erhalt uralter Wildnisgebiete – bei der Wilderness Team Challenge am 24. Juni 2016 im Heinz-Steyer-Stadion!

Gemeinsam möchten wir 60.000 qm temperierten Regenwald in Westkanadas für immer vor dem Kahlschlag bewahren, bevor es zu spät dazu ist: von diesem einzigartigen Ökosystem sind nur noch weniger als 25% vorhanden.

In Teams von bis zu 4 Personen oder als Einzelläufer können Sie dazu beitragen, unser Ziel zu verwirklichen. Mit Ihrer Startspende und mit freiwillig gesuchten Sponsoren schützen Sie dauerhaft Wildnis. Ab 50€ (entsprechen 64qm Wildnis) erhalten Sie von uns eine persönliche Patenschaftsurkunde mit den Geokoordinaten Ihrer bewahrten Urwaldfläche.

Das Team mit dem größten geschützten Wildnisgebiet gewinnt von AIR CANADA gesponserte und kompensierte Flugtickets an die kanadische Westküste und kann so den temperierten Regenwald mit eigenen Augen sehen. Außerdem werden an die engagiertesten Läufer besondere Preise vergeben.

Anschließend wird es eine große After-Run-Party mit Live-Musik, Essen, Getränken und einer ersten Auswertung geben.

Zeitplan:
17.00 Uhr: Laufvorbereitungen
18.00 Uhr: Laufstart
19.00 Uhr: Zieleinlauf
20.00 Uhr: After-Run-Party

Anmelden können Sie sich unter: https://baer-service.de/veranstaltung/TCW/
oder unter www.wilderness-international.org/teamchallenge

Wir freuen uns auf Sie!

Liebe Naturfreunde, liebe Läufer,
Wir laden Sie herzlich ein, bei der Wilderness Team Challenge 2016 mitzumachen und verbindlich zum globalen Klima- und Naturschutz beizutragen! Laden Sie auch Ihre Freunde, Kollegen und Familien ein, Teil der Wilderness Team Challenge zu sein. mehr erfahren …

Für die Expedition im Sommer 2016 suchen unsere Umweltbotschafter momentan nach Sponsoren, die Wildnispatenschaften im Expeditionsgebiet, dem Toba Tal, übernehmen möchten. Unsere Umweltbotschafterin Antonia hat dazu einen Text auf der Webseite ihrer Schule veröffentlicht:
Meine Exkursion ins Land der Grizzlys

Lesen Sie hier über Henriettes Erfahrungen während der Projektvorbereitung in der Westarktis und wie sie das Auslandsjahr mit ASSIST für diese Herausforderung vorbereitet hat: https://www.assist-inc.org/node/1356

Die Sächsische Zeitung berichtet über den Wildnislauf am 20. Juni in Dresden

 

Einer der letzten Juwelen der Natur, durch Industrie bedroht und auch nach über 25 Jahren Verhandlung noch nicht ausreichend geschützt – Kai Andersch teilt seine Gedanken zum viel gefeierten Great Bear Rainforest Agreement. http://innovation-forum.co.uk/analysis.php?s=great-bear-agreement-saving-the-forest-for-the-trees

Einer der letzten Juwelen der Natur, durch Industrie bedroht und auch nach über 25 Jahren Verhandlung noch nicht ausreichend geschützt – Kai Andersch teilt seine Gedanken zum viel gefeierten Great Bear Rainforest Agreement. http://innovation-forum.co.uk/analysis.php?s=great-bear-agreement-saving-the-forest-for-the-trees

Liebe Wildnisschützer, liebe Naturfreunde,

ich freue mich auf einen ereignisreichen Sommerbeginn mit vielseitigen Aktivitäten rund um den Wildnisschutz. Das Herzstück unserer Projekte bilden unsere Wildnisläufe und die Wilderness Team Challenge – damit können alle Generationen mit sportlichem Engagement einen Teil ihres Naturverbrauches ausgleichen. Lesen Sie außerdem von unserem Umweltbotschafterprogramm. Engagierte Schüler reisen gemeinsam nach Kanada und erforschen die von ihren Schulen geschützten Naturschutzgebiete. Wieder zurück in Deutschland werden Sie zu Botschaftern für die Wildnis.

Leiten Sie diesen Newsletter gern an Ihre Freunde und Bekannten weiter und helfen Sie aktiv mit beim Wildnisschutz von Wilderness International!

Es grüßt Sie herzlich

Kai Andersch
Vorstandsvorsitzender Wilderness International

Ich  kann es immer noch nicht richtig fassen: Dass ich in einer Woche in den Flieger steige, zum ersten Mal in meinem Leben Europa verlasse, und drei Wochen im Regenwald verbringe. Dort werde ich mit Emilia an einem Forschungsprojekt arbeiten, bei dem es um den Boden und die Artenvielfalt geht: Wir möchten die Bodenqualität und den Artenreichtum des ursprünglichen, primären Regenwaldes mit den Gegebenheiten des nachgepflanzten Sekundärwaldes vergleichen. mehr erfahren …

Für unser Dresdner Büro suchen wir ab dem 01.09.2016 eine/n Bundesfreiwillige/n. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 01.08.2016!
Informationen zu den Tätigkeitsfeldern, sowie der Bewerbung finden Sie hier: mehr erfahren …

Gemeinsam mit Jannis werden wir die Rolle der Tiere im Ökosystem des temperierten Regenwaldes untersuchen. Schwerpunkte dabei sind die Fische im Wasser, insbesondere der Saibling und der Lachs, die Vögel in der Luft und die Bären an Land. Henri wird eine Gewässeranalyse durchführen und sich die Gewässerstruktur genauer ansehen, Jannis beobachtet Vögel – er versucht, die Artenvielfalt und die Artendichte der Vögel herauszufinden und Caro möchte Bilder mit einer selbstauslösenden Kamera zu schießen. Vor allem wird sie Spuren des Bären wie Haare, Kot, Kratzer und Pfotenabdrücke untersuchen. mehr erfahren …

Hallo! Ich bin Antonia Schurig, 14 Jahre alt und gehe auf das Lößnitzgymnasium in Radebeul. Mit Clara Lampe vom Reclamgymnasium in Leipzig bilde ich ein Team, welches sich mit den Pflanzen des temperierten Regenwaldes beschäftigt. Clara hat sich dabei besonders auf die Heilpflanzen spezialisiert, ich mich hingegen auf die essbaren Pflanzen. Gemeinsam werden wollen wir eine Kartei mit Herbarium und Fotos der gefundenen Pflanzen anlegen. mehr erfahren …

Es ist soweit – unsere neuen Umweltbotschafter sind in Kanada! Die Expedition führt die Schülerinnen und Schüler in die temperierten Regenwälder an der Westküste. Sie werden auch die von Wilderness International geschützten Gebiete kennenlernen. Jeden Tag werden die Umweltbotschafter hier berichten, von ihren Eindrücken, Erlebnissen und Projekten. mehr erfahren …

Hey Leute,
Während ihr euren Schönheitsschlaf genießt, sitze ich am Flughafen Calgary und sehne mich nach einem Bett. Aber ich glaube, dass es noch sehr lange dauert, bis ich mal wieder ein richtiges Bett zu Gesicht bekomme. Dank der Zeitverschiebung dauerte der Flug von Frankfurt nach Calgary nur „1 Stunde“. mehr erfahren …

Nach unserer langen Reise sind wir gut in der Strathcona Lodge angekommen, bewundern den klaren Sternenhimmel und freuen uns auf Schlaf. Auf dem Weg von Victoria haben wir bereits unter uralten Riesenlebensbäumen gestanden. Die Countrymusik im Bus unterstrich das Gefühl, am Anfang einer großen Reise zu stehen. Morgen werden wir mit den First Nations Tina und Jorge Trommeln bauen. Gute Nacht! mehr erfahren …

Dresden – 24. Juni – 80 Teilnehmer – 700 km. Das war die Wilderness Team Challenge 2016. Unser Dank geht an alle Teilnehmer, Sponsoren und Helfer für ihr großartiges Engagement!

Gemeinsam konnten wir eingroßes Stück unberührte Wildnis an der Westküste Kanadas für immer schützen. Wir sind sehr gespannt, was die Auswertung ergibt und melden uns im Herbst mit den Ergebnissen.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Partnern Air Canada, DIAMIR, Soulmat – die Gesundheitsmatratze und Globetrotter für die große Unterstützung und die Preise für die besten Teams!

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Dresden – 24. Juni – 80 Teilnehmer – 700 km. Das war die Wilderness Team Challenge 2016. Unser Dank geht an alle Teilnehmer, Sponsoren und Helfer für ihr großartiges Engagement!

Gemeinsam konnten wir eingroßes Stück unberührte Wildnis an der Westküste Kanadas für immer schützen. Wir sind sehr gespannt, was die Auswertung ergibt und melden uns im Herbst mit den Ergebnissen.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Partnern Air Canada, DIAMIR, Soulmat – die Gesundheitsmatratze und Globetrotter für die große Unterstützung und die Preise für die besten Teams!

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Hallo!
Der erste Tag und schon haben wir so viel erlebt und gesehen. Bereits morgens begrüßen uns die kanadischen Berge bei einem Blick aus dem Fenster und sofort wird uns noch einmal klar, wieso wir hier sind: die Wälder, die ursprünglich die gesamte Fläche bedeckten, weisen fast überall kahle Stellen auf.

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Hey ihr da draußen,

unser Tag beginnt heute mit einem vorfrühstücklichen Bad im eiskalten, klaren und von Bergen umgebenen Upper Campbell Lake. Nach der durchaus üppigen ersten Mahlzeit des Tages fangen wir dann an, mit Valery und Savannah (unseren Guides von Strathcona) das riesige Kanu zu bepacken, mit dem wir heute zum Elk River paddeln werden. mehr erfahren …

Ich wachte im Zelt auf und sehe Julius aus 10 cm Entfernung ins Gesicht. Sein Gesicht zeigt mir auch mein eigenes Empfinden: verschlafen und müde. Ich entscheide mich, aufzustehen, machte als Erster von uns das Zelt auf und die Müdigkeit verzieht sich sofort. mehr erfahren …

Hej!

Gerade sitzen wir alle gemeinsam am Lagefeuer, grillen Marshmallows und singen. Es ist kühl geworden. Der Himmel ist immer noch wolkenverhangen, so wie den ganzen Tag. mehr erfahren …

Ich sitze auf dem Balkon unserer Unterkunft in der Lodge, blicke über den großen See in das weite, von schneebedeckten Bergen gesäumte Tal des Elk-Rivers und schreibe. mehr erfahren …

Das Gefühl, nach einem kleinen Abenteuer frisch geduscht im weichen Bett aufzuwachen, begleitet uns den ganzen Morgen. Klar ist die Freude in jedes Gesicht geschrieben: Freude auf den Tag Verschnaufpause in der wunderschönen Strathcona Lodge, Freude auf das, was vor uns liegt und ganz klar die Freude auf das Frühstücksbuffet. mehr erfahren …

Hej!
Ziemlich früh heute Morgen haben wir die liebgewonnenen und weichen Betten der Strathcona Lodge hinter uns gelassen, um zum Toba Valley zu fahren. Zumindest war das der Plan, bis wir merkten, oder viel mehr Kai, dass kein Bus kommt. mehr erfahren …

Hi liebe Leserinnen und Leser,

Wie ihr ja wisst mussten wir die Expeditionsgruppe am gestrigen Tag aufteilen. Clara hat euch ja schon die Geschehnisse in ihrem Camp geschildert, jetzt werde ich euch erzählen was Ronny, Caro, Jette, David, Kai und ich erlebten.

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Hallo!
Im Vergleich zu den anderen durfte ich heute ausschlafen. Aber auch das war irgendwann vorüber, ich packte meine ganzen Sachen zusammen und kletterte aus dem nassen Zelt. mehr erfahren …

Im großen Zelt ist es warm und gemütlich, aber ich höre den Regen an die Zeltwand prasseln. Dies zeigt mir, dass das erhofft gute Wetter nicht gekommen ist. Auch beim Frühstück sieht es nicht nach Besserung aus. Außerdem müssen Julius, Emilia und Henri helfen, das Boot auf einen Hügel zu ziehen, denn der Fluss ist gefährlich gestiegen. Da alle von dem vorherigen Tag angestrengt waren, schliefen manche bis 12 Uhr. mehr erfahren …

Jannis wunderbare Stimme scheucht mich früh aus dem Bett. Also gehe ich runter zum Fluss: das Wasser ist nach unserer gestrigen Umzugsakion wieder auf den normalen Stand gesunken. mehr erfahren …

 

Brigittes Stimme läßt mich aus meinem Tiefschlaf erwachen. Nachdem ich gestern erst spät schlafen gegangen war, bin ich froh, bis um 10 liegenbleiben zu können. Die Sonne, der ausbleibende Regen und unser heutiger Pancake-Brunch laßen meine Mundwinkel sofort nach oben steigen, als ich die Camp-Küche betrete. mehr erfahren …

Hey ihr da draußen,

heute werden wir von Kai geweckt und gehen dann von unserem Camp-Plateau herunter zum Tarp, wo wir seinem Vortrag zu den Nährstoffen, Proteinen und Verwendungen der Chia-Samen, die seit gestern gequollen sind, zuhören. Dann verspeisen wir das schleimige Zeug, das ich mit Marmelade pimpen will, was nur mittelmäßig gut funktioniert. mehr erfahren …

Hey Leute,

Ich kann heute endlich mal ausschlafen. Zum Glück müssen wir nicht schon wieder Chias essen, wir verspeiesen einfach die Reispfanne von gestern. Danach packen wir noch unser Zeug, da wir ja heute zu der anderen Sandbank aufbrechen. Es gibt noch ein kurzes Lunch, danach geht es mit unseren schweren Rucksäcken quer durch den Wald. mehr erfahren …

Hallo!

Sobald ich aufwachte, schoss die Freude und zugegeben auch der Adrenalin-Pegel in die Höhe. Auf dem Weg über die wunderschöne Sandbank zur Wildnisküche neben dem rauschenden Fluss wurde mir bewusst: egal, was ich jetzt zum Frühstück vorfinden würde, es wäre nicht für mich bestimmt, denn heute begannen meine Natural-Food-Days. mehr erfahren …

Hey ihr da draußen,
wir hatten heute eine ziemlich furchtbare Nacht, da unser Moskitonetz kaputt ist und die Mücken an uns ein ordentliches Festmahl hatten. Eigentlich hatten wir uns ja vorgenommen, früh am Morgen aufzustehen, aber die Müdigkeit gewinnt und wir tröpfeln alle nacheinander aus dem Zelt zum Frühstück, das aus Wraps und Nutella besteht. mehr erfahren …

Nach einer wunderbaren sternenklaren Nacht, welche wir draußen verbracht hatten, fühle ich etwas sonderbar Nasses auf meinem Gesicht. Es ist Tobi, welcher mir mit einem Grashalm im Gesicht herumfummelt.

mehr erfahren …

Heute morgen haben wir unser basiscamp abgebaut und uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Rückweg gemacht. Mit zwei Schlauchbooten und dem Motorboot ging es gegen Mittag aber zuerst einmal ins Land der Geisterblumen. Einfacher gesagt als getan. mehr erfahren …

Wir starteten heute besonders früh in den Tag.

Als Kais Weckruf an mein Ohr drang, sah ich mich verschlafen um.

Ich brauchte eine Weile, um meine lebendigen Träume verblassen zu lassen und meine Umgebung wieder wahrzunehmen. Ein plötzliches Gefühl von Glück übermannte mich, als ich aus unserem kuscheligen Zelt ins Freie taumelte. mehr erfahren …

Hey Leute,

heute ist unser letzter Tag in Kanada, denn morgen werden wir mit dem Flieger nach Dresden aufbrechen. Wir alle finden es mega schade, dass unser Abenteuer sich dem entgegen Ende neigt. Deshalb genießen und nutzen wir die letzten 24 Stunden in vollen Zügen. mehr erfahren …

Der Tag der Rückreise, der Tag des Abfluges. Um 7 werden wir von Tobi aus den Zimmern geklopft, stehen auf und packen unsere Sachen. Wir haben wenig Zeit, deshalb schnappe ich mir nur ein Muffin zum Frühstück, das ich auf dem Weg esse. Mit müden Gesichtern treffen wir uns alle vor dem Hostel. mehr erfahren …

#‎protectpeel‬
Der Gerichtsfall der Peel Watershed Wildnis wird an den Obersten Gerichtshof Kanadas weitergegeben. Diese Entscheidung stellt einen Meilenstein dar im jahrzehntelangen Kampf um den Schutz dieser arktischen Wildnis.

Aber warum ist die Peel Watershed Wildnis von Bedeutung für uns alle? mehr erfahren …

Unser Gwich’in – Deutsches Naturschutz- und Austauschprojekt mit Jugendlichen kommt gerade wieder richtig in Fahrt! mehr erfahren …

Sie möchten sich aktiv für den internationalen Wildnisschutz einsetzen? Ab dem 01. Oktober haben wir eine Bundesfreiwilligenstelle in unserem Dresdner Büro zu vergeben! mehr erfahren …

Hey ihr da draußen,

einige Zeit ist es jetzt her, dass wir unsere Sachen gepackt und den Regenwald verlassen haben und ich vermisse das alles so sehr, wie ich noch nie etwas vermisst habe. mehr erfahren …

Hallo! Ich habe einige Tage gebraucht, um wieder in Deutschland anzukommen. Es gab immer wieder Momente, in denen mein gesamter Körper und mein Verstand geschrien haben: Ich will zurück! mehr erfahren …

Meistens ist vor der Reise auch nach der Reise – für gewöhnlich komme ich entspannt und mit einem Sack Erinnerungen aus dem Urlaub und nach ein, zwei Tagen geht alles „back to normal“, ich lebe wieder wie vorher. Nicht so nach der Expedition in den kanadischen Regenwald. mehr erfahren …

Hallo!
Wenn ich im Kopf noch einmal an die Kanadareise zurückdenke, fallen mir zuerst die riesigen Bäume ein und wie es sich anfühlte, sich unter ihnen durch die vielen, anfangs unbekannten, Pflanzen zu schlagen, danach der Nebel, der Fluss und die beeindruckenden Berge und wunderschönen Gletscher. mehr erfahren …

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten

mit unserem heutigen Newsletter wollen wir Sie darüber informieren, dass die Kanada-Umweltbotschafterexpedition 2016 ein voller Erfolg war! Lesen Sie mehr von den Abenteuern und den Projekten auf unserem Wildblog. Gern erzählt Ihnen Henriette Wessel auch mehr von unserem Projekt in der Westarktis Kanadas. Hier in Deutschland freuen wir uns auf die Herbst-Wildnisläufe und über die Verstärkung unseres Dresdner Teams: Lina Skarabis wird für die nächsten 12 Monate als FÖJlerin bei Wilderness International tätig sein. Herzlich willkommen! mehr erfahren …

Auch wenn seit der Expedition schon mehrere Wochen vergangen sind, ertappe ich mich manchmal dabei, morgens mit zusammengekniffenen Augen nach meinem Schlafsack greifen zu wollen. mehr erfahren …

Hey!
Wie ihr vielleicht schon wisst, haben Henri, Jannis und ich während der Expedition zusammen die Projektgruppe „Tiere“ gebildet. mehr erfahren …

Der Wildnislauf am 21. Sept. 2016 in Dresden war ein voller Erfolg für den Naturschutz: 1600 Schülerinnen und Schüler haben mit ihrem Einsatz mehr als 50.000 Quadratmeter temperierten Regenwald für immer geschützt! Damit konnten wir gemeinsam eindrücklich zeigen: Die sächsische Fahne verdient ihre grüne Farbe zurecht! An den sächsischen Schulen werden tatkräftig lokale Umweltprojekte unterstützt – und es werden langfristig Zeichen für den internationalen Naturschutz gesetzt.

Auf unserer Facebook-Seite können Sie das Video vom Wildnislauf sehen. mehr erfahren …

Bereits vor der eigentlichen Bewerbung als Umweltbotschafter wusste ich: mein Projekt soll unbedingt etwas mit Pflanzen zu tun haben, wenn ich denn genommen würde! Bei den ersten Vorbereitungswochenenden kristallisierte sich dann immer mehr heraus, dass Clara und ich uns das Projekt teilen würden. Sie übernahm die Heilpflanzen und ich die essbaren Pflanzen. mehr erfahren …

Unser Projekt: Bodenanalyse und Artenvielfaltbestimmung im temperierten Regenwald

Während unserer Expedition haben Ich (Julius) und Emilia das Ökosystem temperierter Regenwald etwas genauer untersucht, mit besonderen Blick auf Boden und Vegetation. Am Ende soll daraus ein kleiner Dokumentationsfilm entstehen, der unsere Arbeit, unsere Ergebnisse und unseren Spaß dabei festhält und für die Öffentlichkeit anschaulich aufbereitet. mehr erfahren …

Freitag 09.09.2016 – 05:00 Uhr: Ronny und ich packen am Flughafen Dresden noch alle in letzter Sekunde zusätzlichen dazugekommenen Dinge ein: Technik, Campingequipment, etc. .

Nachdem wir eingecheckt haben fliegen wir endlich los. mehr erfahren …

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

draußen wird es herbstlich bunt und wir werden wieder in besonderem Maße der Schönheit unserer Bäume und Wälder gewahr. Sie erhalten heute unseren Oktober-Newsletter, der Sie ins Tobatal zum Land der Grizzlies nach Kanada entführen wird, Ihnen treue und auch neue Partner von Wilderness International vorstellt, von dem sehr erfolgreichen Herbst-Wildnislauf in Dresden berichtet und der Sie einlädt, selbst aktiv zu werden. mehr erfahren …

Samstag 10.09.2016

Raus aus dem Hostel – rein ins Auto! Heute geht es nach Port Renfrew an der Westküste Vancouver Islands, denn dort liegt der Avatar Forest. mehr erfahren …

Sonntag, 11.09.2016

Vom Geschrei von Leuten werde ich wach und klettere aus dem Zelt, um den Rufen auf den Grund zu gehen. Als ich den Strand erblicke, sehe ich viele kleine Gruppen von First Nations, die mit Handnetzen kleine, heringartige Fische aus dem Meer fangen. mehr erfahren …

Dienstag, 13.09.2016

Um 05.30 Uhr klingelt mich der Wecker aus meinem Bett – es geht los! Gemeinsam mit David fahren wir zum Hafen und machen das Motorboot klar und beladen das Boot von Harvey, der uns bis ins Toba Inlet fährt, bevor danach das restliche Expeditionsteam nachkommt. mehr erfahren …

Mittwoch, 14.09.2016

Früh morgens stehen wir auf, denn heute wollen wir endgültig in unsere Landstücke und in den DIAMIR-Wald. Noch bevor die Sonne über die Bergspitzen kommt, haben wir fast alles zusammengepackt. mehr erfahren …

Sonderblog zum 14.09.16

Ich sehe Thomas zum Wasser gehen, seine Hände waschen. Es stinkt überall nach totem und verwesenden Fisch. Die sonst so schönen und riesigen Tiere liegen, nachdem sie gelaicht haben, tot überall rum. mehr erfahren …

Donnerstag, 15.09.2016

Unser letzter voller Tag im Toba Valley bricht an. Nach dem kurzen Frühstück wollen wir sofort zur oberen Sandbank aufbrechen, doch wir werden abgelenkt. mehr erfahren …

Nacht vom Donnerstag, 15.09.2016 zum Freitag, 16.09.2016

Es ist die letzte Nacht, und ich wache mehrmals auf. Zum einen weil es draußen immer wieder laut platscht und danach schmatzt: Grizzlybären fangen direkt neben unserem Camp Lachse und fressen sie, ein irres Gefühl! mehr erfahren …

Freitag, 16.09.2016

Kai und Thomas schauen mich ungläubig an, auch Ronny will es nicht glauben. Die Begegnung mit dem Grizzly in der Nacht erscheint ihnen als ein Hirngespinst meinerseits. mehr erfahren …

Samstag, 17.09.2016

Der Wecker klingelt – ich schalte ihn aus. Es klopft an der Tür – ich wache auf aber schlafe wieder ein bevor ich aus dem Bett komme. mehr erfahren …

Sonntag, 18.09.2016

Nach einer sehr kurzen Nacht machen wir uns auf dem Weg zum Flughafen. Nach der Gepäckaufgabe und dem Check-In geht auch schon gleich unser Boarding für den Flug nach Vancouver los. mehr erfahren …

Helfen Sie, auch ohne Geld zu spenden – bitte stimmen Sie für uns ab!

Nach der EU-Vorgabe vom 01. April 2016 zum umweltfreundlichen Umgang mit Plastiktüten hat die Osiandersche Buchhandlung beschlossen, den Erlös der jetzt kostenpflichtigen Plastiktüten an ein ökologisches und nachhaltiges Projekt zu spenden.

Per Abstimmung zwischen drei Organisationen wird dann entschieden, an wen der Erlös gespendet wird.

Geben Sie hier mit wenigen Klicks ihre Stimme ab: https://www.osiander.de/spende/

Mit Ihrer Hilfe kann ein 10.000 qm großer Osiander-Wald entstehen!

Wilde Bären und riesige Bäume – unser Wildnisschutzkalender 2017 ist da! Mit beeindruckenden Bärenfotos und einzigartigen Impressionen aus dem westkanadischen Regenwald begleitet Euch der Kalender im A3-Format durch das kommende Jahr. Einen Eindruck davon vermittelt Euch das pdf-Dokument anbei.
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Macht mit bei unserem Weihnachtsgewinnspiel und helft auch uns, zu gewinnen!

1. Liked einfach bis zum 18.12 unsere Facebook-Post und Wilderness International und kommentiert unter diesen Post #WildernessInternational #Diamir #gogreen #greentecawards. Dann gewinnt ihr mit etwas Glück einen von zehn tollen Preisen gesponsort von unseren Partnern Soulmat, Globetrotter und Diamir Erlebnisreisen für ein ganz individuelles Abenteuer:

SOULMAT® CliMed-Kissen im Wert von 199€*
Fjällräven kånken Rucksack im Wert von ca. 80€*
Packsack von OrtliebPacksack von Ortlieb im Wert von ca. 30€*
– Oder einen von sieben einzigartigen Wildnisschutzkalendern (siehe PDF anbei)*

2. Auch für uns ist vielleicht ein Gewinn in Sicht: Wir haben es bei den GreenTec Awards mit unserem Partner Diamir in die Top 10 geschafft! Jetzt brauchen wir eure Hilfe, um es im Mai 2017 zur Preisverleihung nach Berlin zu schaffen. Votet hier für unser Projekt „CO2 Neutral Reisen mit DIAMIR“ in der Kategorie „Reise“, mit dem wir einzigartigen Wald in Westkanada schützen!

Weitere Infos zum Projekt findet ihr hier: DIAMIR-Wald

Unterstützt doch auch gleich noch das zweite sächsische Projekt, den Sächsischen Bergsteigerbund SBB mit seinem Projekt „Felsampel“ in der Kategorie Sport.

Wir danken unseren Partnern Soulmat, Globetrotter und Diamir und wünschen Dir viel Erfolg!

*Die Abbildungen müssen nicht den tatsächlichen Preisen entsprechen.
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Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

wilde Bären und atemberaubende Wildnis, unser neuer Wildnisschutzkalender 2017 wartet darauf, Sie im nächsten Jahr mit eindrucksvollen Aufnahmen in unsere Schutzgebiete zu entführen. Sie können auch ab sofort Wilderness International im Berliner Zweigbüro besuchen. In der Vorweihnachtszeit laden wir Sie zudem ein, am Facebook-Gewinnspiel teilzunehmen. Für Ihr Weihnachtsfest finden Sie bei uns Geschenkideen. Schenken Sie doch etwas für unseren Planeten oder geben Sie uns Ihre Stimme für die GreenTec Awards 2017!
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Liebe Wildnisfreunde,

zwischen Weihnachten und Neujahr hat Wilderness International Winterpause. Wir sind ab dem 3. Januar 2017 wieder normal für Sie erreichbar.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Ihr Team von Wilderness International


Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

wir hoffen, dass das neue Jahr 2017 für Sie schwungvoll gestartet ist und möchten Ihnen alles Gute dafür wünschen. mehr erfahren …

Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt, interessierst Dich für internationalen Naturschutz und möchtest Dich aktiv für eine gute Sache engagieren? Dann bewirb Dich für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei Wilderness International! mehr erfahren …

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

das neue Jahr steht auch bei uns im Zeichen von Wahlen. Allerdings liegt der Fokus im Gegensatz zu anderen Weltregionen auf mehr Kontinuität. mehr erfahren …

Ganz einfach, ohne großen Aufwand und ohne Extrakosten können Sie uns jetzt mit Amazon Smile unterstützen. mehr erfahren …

Zwei Wochen in der Wildnis, fernab von jeder Zivilisation, inmitten eines einzigartigen Ökosystems umgeben von riesigen Bäumen und seltenen Pflanzen. mehr erfahren …

Liebe Wildnisläuferinnen und Wildnisläufer, liebe Sponsoren,

mit den letzten Auswertungsveranstaltungen der Wildnisläufe 2016 und den bevorstehenden ersten Läufen dieses Jahres Ende März, lassen wir das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren mehr erfahren …

Liebe Läuferinnen, liebe Läufer, liebe Sponsoren und Unterstützer,

heute, nach Abschluss der Wilderness Team Challenge 2016, möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Euch allen bedanken. mehr erfahren …

Der VVO berichtet in seinem Magazin „OberelbeTakt“ über die Wildnisläufe 2017 in Dresden.

Am Dienstag den 28.03. haben Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrer und Eltern des Gymnasiums Dresden-Bühlau eine Wildfruchthecke auf ihrem Schulhof gepflanzt. mehr erfahren …

Der erste Wildnislauf der Wildnisschutz-Saison 2017 hat diese Woche stattgefunden. Auf zwei Tage verteilt sind etwa 550 Schülerinnen und Schüler von vier Schulen aus Dresden und Pirna für den Umweltschutz gelaufen. mehr erfahren …

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

Die Saison ist eröffnet! Am 28. und 29. März sind die ersten Schüler in diesem Jahr in Dresden für den Wildnisschutz gelaufen. mehr erfahren …

Der Wochenkurier Pirna berichtet über unsere Wildnisläufe am 28. und 29. März in Dresden.

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

endlich – der Frühling hat sich eingestellt und auch unser neuer Newsletter ist da. Die Sonne gibt uns Energie, wir senden Ihnen Neuigkeiten. mehr erfahren …

An diesem Wochenende fanden gleich zwei Erstflüge von Air Canada und Air Canada Rouge statt! mehr erfahren …

Am 9. Juli ist es soweit – wir gehen auf Naturschutz-Expedition in Kanadas Westarktis! Die Erlebnisse und Eindrücke unseres Abenteuers teilen wir wie immer hier mit allein Daheimgebliebenen. mehr erfahren …

Nach einer kurzen Nacht mit viel Packen sitzen wir im Bus Richtung Mayo. Unser Fahrer Travis ist ein junger Kanadier, dem das Bus fahren im Blut liegt.

Wir verlassen Whitehorse und sind auch schon gleich gefühlt in der Wildnis. Keine Häuser, kaum Menschen, und vor allem wenig Verkehr. Natürlich ist dies nichts im Vergleich zu der Wildnis, die wir morgen erleben werden.

Als Travis typisch kanadische Roadtrip-Country Musik anmacht, kommt das Gefühl des hohen Nordens auf: lange einsame Strassen, schmale und vor allem nicht sehr grosse Nadelbäume und eine unendliche Weite. Ich liebe es!

Wir stoppen bei der Braeburn Lodge. Dort soll es Zimtschnecken geben. Aber was für welche! Die Zimtschnecken sind so gross wie Suppenteller und doppelt so hoch! Wir beißen rein und genießen.

Die Fahrt geht schneller vorüber als gedacht. Als wir ankommen regnet es immer noch. Statt die Zelte aufzubauen gehen wir in eine Hütte, die an der Wasserflugzeugstation steht.

Nebeneinander auf dem Boden liegend schlafen wir alle gemeinsam schnell ein. Ich freue mich auf morgen: nicht nur, dass wir in die Wildnis einfliegen, sondern auch, dass im Morgengrauen die Gwich’in ankommen um mit uns gemeinsam ihr Heimatland, die Peel Watershed, zu erkunden, und vor allem zu schützen!!

Alles begann 04:15 Uhr mit der Ankunft von Team Gwich’in aus FortMcPherson. May, Die Älteste, stieg lachend aus dem riesigen Pick-Up Truck aus und hinterher kamen etwas zerknittert 1…2…3…4…5 Gwich’in raus. mehr erfahren …

Bibbernd kriechen wir bei 6 Grad Wind und Regen aus den Zelten und vor uns türmen sich die majestätischen Berge um die Duo Lakes auf. May, die Älteste unserer Gwich’in Teammitglieder, erzählt vom Wind River zwei Täler entfernt, den sie vor 15 Jahren heruntergepaddelt ist. Hier im traditionellen Heimatland der Gwich’in hat ihr Vater seine Kindheit verbracht. mehr erfahren …

Die Sonne des Vorabends ist geblieben: Bei herrlichem Sonnenschein kriechen wir aus unseren Zelten. Das Solarpanel, welches wir von TexEnergy bekommen haben, läuft extrem gut. Wir laden unsere Kamera Akkus auf, denn heute wollen wir unsere erste größere Wanderung machen: die Besteigung des majestätischen Berges an den Duo Lakes. mehr erfahren …

Dem morgendlichen traditionellen Bannockfrühstück, zubereitet von unseren Gwich’in Teammitgliedern folgt am frühen Abend ein 15 Liter Gulasch. mehr erfahren …

Um 10 Uhr beginnen wir unsere Ausrüstung den beschwerlichen, 3 km langen Pfad, zum Snake River hinab zu transportieren. Die größte Herausforderung : die drei jeweils 90 kg schweren Rafts. mehr erfahren …

Am frühen Morgen geht alles ganz schnell: Zelte zusammenpacken, frühstücken und runter zum Snake River. Wir bepacken die Boote und nach einer ausführlichen Einweisung ins Wildwasser Rafting geht es los auf den Fluss. mehr erfahren …

Die warme Sonne treibt uns am Vormittag aus dem Zelt heraus direkt in die Arme eines imposanten Stachelschweines. Das ausgewachsene Tier durchquert vor unseren Augen einen kleinen Flussarm und spaziert gemütlich durchs Camp. mehr erfahren …

Raus aus dem Bett, rauf auf den Fluss. Der dunkel dreinblickende Snake River nimmt unsere drei Rafts in seine Hauptströmung auf und leitet uns in einem Labyrinth aus Flussarmen hinab. Mit geübter Intuition steuert Jette ihr Boot den wasserreichsten Flussarm hinab. An den Außenkurven drohen ins Wasser ragende Pappeln und Schwarzfichten das Boot zu touchieren, doch wir können wieder und wieder ausweichen. mehr erfahren …

Das Plätschern des Milky Creeks weckt uns in den warmen, durch Sonne aufgeheizten Zelten. Im Morgenlicht der Sonne erkennen wir erst, wieso dieser so heißt: Die weiße Gletschermilch des Milky Creeks vermischt sich mit dem glasklaren Wasser des Snake Rivers. Kalkhaltiges Lös ist die Ursache der weißen Gletschermilch, welche aus dem Massiv des Mount McDonald, dem höchsten Berg der Mackenzie Mountains, entspringt. mehr erfahren …

Kalt. Es ist einfach saukalt. 0 Grad. 5:30 Uhr. Eine kleine Gruppe bestehend aus Kai, Daniel, Reyna, Johannes, Jette und Tobi macht sich auf den Weg. Das Ziel: Mt. McDonald. Zumindest die geniale Sicht auf den so imposanten und mächtigen Berg. mehr erfahren …

Bei unserer alpinen Wandertour vor zwei Tagen hatten wir einen idyllischen See ausgemacht, der in einer Senke auf einem Berg hinter der Schlucht des Milky Creek liegt. Dort, an diesem leuchtendem, türkisblauem See, der wie ein Paradies in mitten des Waldes wirkt, schwammen zwei Elche im Kegel des Fernglases. mehr erfahren …

Die letzten Tage ist eigentlich nicht viel passiert, außer, dass wir in kürzester Zeit 180 Kilometer gepaddelt sind. mehr erfahren …

Nach 12 Stunden auf dem Snake River und 60 km weiter flussabwärts landen wir in einem engen Flusstal an. Was für ein Tag! Doch diese Fakten zu Zeit und Strecke bleiben unbeachtet, wenn man weiß, was das Expeditionsteam heute erlebt hat. mehr erfahren …

Dumpfes Tropfen weckt uns aus dem Reich der Träume vom Grizzlybären und Karibous. Gestern haben wir es nicht bis zum Canyon geschafft, weswegen wir heute dorthin und vor allem dort hindurch wollen. Los geht’s! mehr erfahren …

Man kann im Leben wohl kaum besser geweckt werden, als von einem wunderbaren Regenbogen. Und dann noch am Geburtstag: Hans-Joachim ist überglücklich.

Wir starten mit den Booten weiter flussabwärts. Langsam aber sicher erhöht sich die Fließgeschwindigkeit des Snakes und der Wasserstand steigt. Wir haben kaum noch Probleme, den großen Steinfeldern auszuweichen. Der Spaßfaktor steigt: hinter großen Steinen werden die Wellen immer höher und die Boote richtig durchgeschüttelt. mehr erfahren …

Das Meer von Wollgras, was um unsere Zelte steht, ergibt optisch einfach ein wahnsinnig beeindruckendes Bild. Nur der rote Zeltboden hebt sich in diesem weißen Blütenmeer vom leuchtenden Wollgras ab.

Wir setzen unsere Reise fort, doch schon nach der ersten Kurve ein Stopp: Unsere Karten sind nass geworden. Verdammt! mehr erfahren …

Abenteuerliche Naturschutzexpedition in Kanadas Westarktis zum Schutz der spektakulären Peel Watershed Wildnis

Die Gwich’in Teilnehmer der Peel Watershed Naturschutz-Expedition berichten von ihren Erlebnissen beim Erkunden ihres unberührten Heimatlandes zusammen mit der Ältesten May Andre

Nach drei Wochen inmitten von mächtigen farbigen Bergen, wilden Grizzlies und kristallklarem Wasser sind Anfang August alle Expeditionsteilnehmer heile wieder zu Hause in Deutschland und Kanada angekommen. mehr erfahren …

Mit Stolz blicken wir zurück auf zwei fantastische Tage im Juni 2017, die ganz im Sinne der Wildnis standen. mehr erfahren …

Wie viel CO2 wird in einem Klassenzimmer ausgestoßen?
Wie viel durch Beamer, Overheadprojector, Drucker und Co. emittiert? mehr erfahren …

Churchill ist als die „Welthauptstadt der Eisbären“ bekannt. Doch im subarktischen Sommer versammeln sich rund 4000 Weißwale (Belugas) direkt vor diesem Ort am Churchill River um ihre Jungen goßzuziehen. Kerstin Meyer und Reinhard Mink wollen das für uns beobachten: mehr erfahren …

Die ersten drei Tage auf der Suche nach Begegnungen mit den Belugawalen sind vorüber. Es ist tatsächlich kein einfaches Unterfangen diese niedlichen und von Natur aus neugierigen Tiere in Szene zu setzen.

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Und die Ausstellung steht!
Für alle Neugierden und Naturliebhaber, die den Wildnislauf kaum erwarten können: Im dritten Stock des St. Benno Gymnasiums könnt Ihr Euren Wissensdurst stillen und fleißig Vorfreude anstauen. mehr erfahren …

Liebe Wildnisschützer, liebe Interessenten,

Das Sommerloch: der Zeitraum im Sommer, in dem sich politisch, geschäftlich oder kulturell wenig ereignet, weil viele Leute im Urlaub sind. mehr erfahren …

Der 1. August 2017 – ein Tag den wir so schnell nicht oder nie vergessen werden! Denn zu überraschend und intensiv wirkten die Eindrücke auf uns ein! Den größten Eindruck hinterließ dabei zweifelsohne die erste Begegnung mit einem Eisbären in freier Wildbahn. mehr erfahren …

Die Tage werden kürzer und kürzer und darum findet am 21. September nun schon der letzte Spendenlauf für dieses Jahr in Dresden statt. mehr erfahren …

Weitere Tage bei den Belugas im kalten Wasser der Hudson Bay sind nun vorüber und wir spüren so langsam dass wir uns fast jeden Tag der Kälte ausgesetzt haben.
Die Frage warum die Belugas vor einigen Tagen in den Fluss hinein wanderten scheint sich leider mit der Jagd nach einem der Tiere zu erklären. mehr erfahren …

Pünktlich zum Anfang des Herbstes darf sich unsere Stiftung noch einmal von ihrer goldenen Seite präsentieren. mehr erfahren …

Begeistert dürfen wir den vergangenen Tag Revue passieren lassen. Ein erfolgreicher Wildnislauf mit hochmotivierten Schülern liegt hinter uns, viele Runden wurden erlaufen und somit eine beachtliche Fläche an Regenwald geschützt. mehr erfahren …

An alle eifrigen Follower unserer Wildnisgeschichten!

Unser September-Newsletter ist bereit für alle naturliebenden Leseratten. mehr erfahren …

Und das ist der „Kinder-Kosmos – Tiere in Eis und Schnee“. 1973 haben mir den meine Eltern geschenkt – und seit dem weiß ich dass es Weißwale gibt. Unzählige Male hab ich den durchgewälzt! Und vielleicht hat er ja eine Rolle gespielt, dass wir die Tiere jetzt in Freiheit erleben durften!

Als ich ihn fand und mir die beiden Seiten anschaute, war es als hätte ich es gestern gelesen. mehr erfahren …

Was ist eigentlich mein ökologischer Fußabdruck? Welche Spuren hinterlasse ich auf dem Planeten? Und kann unsere Erde das verkraften? mehr erfahren …

Bei ihrer alljährlichen Aktion verlost die ING DiBa unter allen teilnehmenden Vereinen, Organisationen und gemeinnützigen Institutionen 1.000 €. mehr erfahren …

Mit atemberaubenden Naturpanoramas und einzigartigen Impressionen aus dem westkanadischen Regenwald begleitet Sie der Kalender im A3-Format durch das kommende Jahr. mehr erfahren …

Im Herbst 2016 nahmen die 5. und 6. Klassen des Dresdner Sportgymnasiums hochmotiviert am Wildnislauf teil. Diese Mühen kommen nicht nur dem Schutzgebiet „Land der Geisterblumen“ zugute mehr erfahren …

Ab sofort suchen wir Bewerberinnen und Bewerber für einen Bundesfreiwilligendienst in unserem Dresdner Büro! mehr erfahren …

Portrait unserer Umweltbotschafterin Caroline Knop anlässlich des Wildnislaufs September 2017.

Das Dresdner Universitätjournal nimmt sich das Praktikum der brasilianischen Studentin Julia Labella bei Wilderness International zum Anlass, um umfangreich über die Arbeit der Stiftung zu berichten.

Die 18. Ausgabe des Dresdner Universitätsjournals vom 14.11.2017 berichtet über unsere Praktikantin Julia Labella, die im Rahmen ihres Studiums der Internationalen Beziehungen das Pflichtpraktikum bei Wilderness International absolviert. mehr erfahren …

Wilderness International hat gleich drei Lösungen für dieses Problem:

Der Wildnischutzkalender mit außergewöhnlichen Bildern für das Jahr 2018 ist für eine Spende von 14€ erhältlich. Einen Eindruck vom Kalender und alle Informationen zur Bestellung finden Sie hier: Majestätische Berge und uralte Wälder.
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Bericht über die Naturschutz-Expedition in die imposante Peel Watershed im Sommer 2017 mit Statements der Leader von Gwich’in und Deutschen.

Als Adventsgeschenk an die Natur hat unser Naturschutzpartner MSi Germany 1024m2 fantastische Wildnis für immer geschützt! Hier können Sie sich das Gebiet selbst ansehen (Reiter „Kunden“): https://www.msi-germany.de/de/

Wir möchten allen Umweltschützern, Partnern und Unterstützern Alles Gute für das Neue Jahr wünschen!
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Bericht über das Engagement unserer Umweltbotschafterin Antonia Schurig.

Unter dem Motto „This bottle of beer helps birds to survive here“ schützt die Dresdner Brauerei Vier Vogel Pils das „Land der Adler“ auf Porcher Island – jeder verkaufte Kasten trägt zum Schutz von Weißkopfseeadlern, Schwarzbären, Wölfen und riesigen Bäumen bei.
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Im Sommer dieses Jahres wird vom 28. Juni bis zum 16. Juli eine neue Umweltbotschafter-Expedition in die Regenwälder Westkanadas stattfinden! mehr erfahren …

Hiermit geben wir bekannt, dass die Bewerbungsfrist für das Umweltbotschafterprogramm 2018/19 bis zum 25.02.2018 verlängert wurde. mehr erfahren …

Liebe Wildnisschützer,

wir wünschen Euch frohe Ostern, verbunden mit ein paar sonnigen Tagen gemeinsam mit den Liebsten in der Natur. Trainiert schon mal fleißig, denn schon bald wird der Startschuss zu unseren Wildnisläufen fallen, wo es wieder heißen wird, lauft so schnell ihr könnt um besonders viel einzigartige Wildnis zu schützen. Zudem werden natürlich auch unsere Umweltbotschafter im Sommer wieder auf Expedition gehen, wofür sie schon fleißig in den Vorbereitungen stecken und die Vorfreude rasant ansteigt.

Zuvor steht jedoch, kurz nach Ostern, noch etwas ganz besonderes an, denn unsere Stiftung darf 10 – jähriges Jubiläum feiern. Eine Zeit auf die wir sehr gern zurückblicken.

Herzliche Grüße sendet das

Team von Wilderness International

10 Jahre Wilderness International. Dieses Jubiläum haben wir bei herrlichstem Wetter, mit blauem Himmel und Sonnenschein im Stiftungssitz in Dresden gefeiert! Bei gutem Essen und entspannter Atmosphäre, konnte von vergangenen Abenteuern geschwärmt und über neue Projekte gesprochen werden. Zudem lernten die neuen Umweltbotschafter einige der älteren Generationen kennen und holten sich viele hilfreiche Anregungen und Ratschläge für die bevorstehende Umweltbotschafterexpedition.
Vielen Dank an unsere Gründer, Mitarbeiter, Partner, Umweltbotschafter und engagierte Mitstreiter – zusammen haben wir nun 3,9 Mio. Quadratmeter temperierten Regenwald in Kanada geschützt!
10 Jahre Wilderness

Wilderness International sucht wieder Bundesfreiwilligendienstler/-innen, die ab September hier im Dresdner Büro helfen möchten.
Durch deine Arbeit hilfst du temperierten kanadischen Regenwald und seine Bewohner, zu denen unter anderem Grizzlys und Weißkopfseeadler zählen, zu schützen.

Was dich erwartet:
Eine 12-monatige Expedition hinter die Kulissen der Dresdner Stiftung. Deine Aufgaben umfassen beispielsweise die Pflege unserer Datenbank, Unterstützung bei Wildnisläufen, Hilfe bei der Umsetzung von Schulumweltprojekten und mit fortschreitender Einarbeitung auch die eigenständige Bearbeitung von Projekten und Organisation von Events.

Du bist bei uns richtig, wenn du:
– deine Schulpflicht erfüllt hast, teamfähig und motiviert bist
– dich für die Umwelt engagieren möchtest
– eigenverantwortlich arbeiten kannst
– Grundkenntnisse im EDV (Word, Excel, PowerPoint) besitzt und mit
gängigen Kommunikationsmitteln (Telefon, E-Mail, Brief) souverän umgehen kannst

Schick uns deine Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf an:
kontakt@wilderness-international.org.

Informationen zu den Eckdaten des ÖBFDs findest du auf:
https://www.lanu.de/de/Bilden/BFD/Fuer-Freiwillige.html

Infos zum ÖBFD

Gestern trafen sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 6/3 vom Gymnasium Dresden-Bühlau mit Mitarbeitern von Wilderness International, um ihr lokales Schulumweltprojekt zu realisieren: das Anlegen einer Schmetterlingswiese. mehr erfahren …

Nächste Woche ist es endlich wieder soweit: Unsere Wildnislaufreihe startet. mehr erfahren …

Wir haben unseren Online-Auftritt überarbeitet! Wir freuen uns, Euch ab heute unsere neue Website präsentieren zu dürfen. Das zeitgemäßere Erscheinungsbild und die übersichtliche Navigationsleiste sollen die Orientierung erleichtern beim Wildnis schützen und erkunden.
Wie bei jeder Neuerung ist am Anfang natürlich nie alles perfekt – deshalb bitten wir Euch, uns Fehler noch zu verzeihen, die ihr womöglich findet.
Im Laufe des nächsten Jahres erhält auch unsere Patenschaftsplattform samt den dazugehörigen Verwaltungstools eine Überarbeitung. Zudem integrieren wir einen CO2-Rechner, mit dem jeder seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck ausrechnen und durch den Schutz von Regenwald ausgleichen kann. Wir freuen uns auf Euer Feedback und wünschen viel Spaß beim Erkunden der neuen Inhalte!

Neun Schüler, zwei Wochen, eine Mission – Wildnis schützen!
Am 28. Juni brechen die neuen Umweltbotschafter zu ihrem Abenteuer in den Urwald auf. Dieses Jahr beschäftigt das Expeditionsteam unter anderem die Musik des Waldes, das Leben im Totholz und das Geheimnis der Nachtfalter. Seid gespannt – ihr könnt die Erlebnisse und Forschungsprojekte der Umweltbotschafter wie immer hier und auf Facebook verfolgen!

Die Sächische Zeitung berichtet über unseren Junilauf in Dresden.

Ein kurzer Bericht im Mittweidaer Lokalblatt „Blick“ zum Wildnislauf Mittweida Juni 2018.

Seit Tagen ist mein Focus auf diesen Tag gerichtet, ich zähle die Nächte, bis es morgen endlich losgeht. Viel Zeit zum Träumen bleibt allerdings nicht. Von meinem Zimmer ist kaum noch etwas zu sehen, alles verschwindet unter einem Berg aus Reisegepäck. Seesack, Wanderschuhe, Campinggeschirr, Bestimmungsbücher und viele andere Dinge türmen sich. Ich kontrolliere noch einmal die Packliste und mache Häkchen. Ja, jetzt habe ich alles, ich bin bereit.

Es stand noch einiges an in den letzten Tagen. Wir Umweltbotschafter waren bei den Wildnisläufen dabei. Eine gute Chance, sich richtig ins Zeug zu legen, als Motivator für gute Stimmung zu sorgen und so den Wald wachsen zu lassen.

Die Spannung steigt. Wie wird es sein zwischen riesigen Bäumen in grenzenloser Abgeschiedenheit und Weite? Ich betrachte die Pflanzen in den Bestimmungsbüchern der Flora Nordamerikas und frage mich, ob ich sie wohl wiedererkennen werde, wenn ich sie in einigen Tagen in der Natur entdecke. Dazu kommt ein Kribbeln im Bauch und ich ahne, wie sich die Entdecker vergangener Zeiten gefühlt haben, bevor sie in neue Welten aufbrachen. Ungewissheit, die Aufregung und unglaubliche Vorfreude erzeugt…

 

-Hannah

mehr erfahren …

Nachdem wir in aller Frühe vom Dresdner Flughafen nach Frankfurt geflogen sind und dort unser deutsches Team vervollständigt haben, saßen wir auch schon im Flieger nach Vancouver. In den entstehenden Wartezeiten haben wir uns mit Kartenspielen, sehr viel Essen und Filmen vergnügt. Der Flughafen in Vancouver begrüßte uns mit seinen vielen Totempfählen, Holzschnitzereien und Wasserspielen. Der dritte Flug war ein „Inselsprung“ nach Victoria mit gerade einmal mehr erfahren …

Mit einem kalten, kurzen und trotzdem ausgelassenen Badeausflug am Morgen vor der atemberaubenden Kulisse der nebelbedeckten Berge beginnt unser zweiter Tag in Kanada. Das folgende reichhaltige Buffet um 7:30 Uhr stillt unseren Hunger und lädt uns außerdem ein, unsere ersten Erfahrungen und Erlebnisse zu teilen. Danach nutzen wir als ganze Gruppe die Zeit bis zum Mittagessen, um uns zu organisieren und an unseren Projekten zu arbeiten. Ein Großteil der Stipendiaten genießt ein sehr interessantes und informatives Gespräch mit dem Biologe Mathias Nuss, des Weiteren kaufen wir Lebensmittel für die Expedition ein, die das großartige gesponserte Lyofood ergänzen, das uns auf dieser Expedition versorgen wird.
Wir freuen uns ein weiteres Mal, mit dem Gedanken zu spielen, dass wir die folgenden Tage in der Wildnis erleben dürfen. Das schon am Morgen leckere Essen bewährte sich auch ein weiteres Mal zum Mittag. Außerdem können wir, wie auch schon beim Frühstück, die wunderschönen Kolibris an einer Tränke beim genüsslichen Essen beobachten. Die Planung nach der stärkenden Mahlzeit sagt, dass wir mehr erfahren …

Nachdem wir uns von Strathcona verabschiedet haben, machen wir uns mit dem Boot auf den Weg zum Festland. Mehrmals können wir Wahlgruppen beobachten und natürlich die atemberaubend schönen Felshänge und Wasserfälle des Toba Deltas. Vor der Mündung des Toba mehr erfahren …

Erwachen – und dann ist das Bewusstsein da, dass wir in der Wildnis sind. Ganz früh fahren wir den Toba River in Etappen hinauf. Unser erster Halt ist eine Sandbank, nach und nach geht es weiter auf dem grünblauen Fluss. Der Wald öffnet sich schließlich und wir erreichen unseren Übernachtungsplatz.
Einige wenige, die noch am ersten Etappenpunkt warten, haben die Chance, einen Blick auf einen Bären zu werfen! mehr erfahren …

Heute brechen wir von unserem provisorischen Zwischenlager auf, um zum ersten Basecamp am kleinen Toba zu kommen, wo wir die nächsten Tage verbringen werden. Schillerndes Wasser umgibt uns, rechts und links zieht der Regenwald mit seinen Baumriesen und Flechten an uns vorbei.
Dahinter markieren massive Berge, teils schneebedeckt, den Horizont. Still sitzen wir da und lassen die beeindruckende Landschaft auf uns einwirken. Das Boot biegt um eine Kurve und wird langsamer. Von rechts mehr erfahren …

Unser Tag beginnt mit einem leckeren Frühstück am kristallklaren, kleinen Toba River. Danach haben wir etwas Freizeit. Die einen nutzen sie zum Baden im acht Grad kalten Wasser, die anderen um einfach mal zu entspannen und die Ruhe zu genießen. Nach einem späten Mittagessen (15.00 Uhr!) machen wir uns auf in den Wald.
Hier draußen vergisst man einfach die Zeit, da kann sowas schonmal passieren. Hier lebt man einfach im Hier und Jetzt. Im Wald sind wir auf der Suche nach dem “Traumzauberbaum”. Die Rede ist von mehr erfahren …

Hallo aus dem Toba! Den heutigen Tag nutzen wir, um an unseren Projekten zu arbeiten, sowie um ein großes Forschungsprojekt der Stiftung voranzutreiben. Im Zuge dessen haben wir die Möglichkeit, den Wald näher zu erkunden. Bäume. Diese großen, kräftigen und bewundernswerten Lebewesen haben eine magische Anziehungskraft. mehr erfahren …

Der heutige Tag beginnt mit Regen und Wolken. Obwohl wir erst um halb zehn aufstehen, hat keiner von uns Lust aus dem Zelt rauszugehen. Zum Glück schaffen wir das alle, denn heute ist es wirklich super. Nachmittags, als es nicht mehr regnet, entdecke ich auf einer Erle den siebenpunktigen Marienkäfer, was für mich ein großes Glück ist, denn den habe ich im Toba Tal noch nicht gesehen. Und das ist heute nicht mein einziger Erfolg. Obwohl ich heute das erste Mal in meinem Leben angele, mehr erfahren …

Machtlosigkeit. Das ist ein Wort, das erstmal nichts Gutes verheißt, hier in Kanada wie auch in Deutschland. Genauso fühlen wir uns gerade, machtlos, machtlos gegenüber den Wassermassen, die vom Gletscher in den Bergen abtauend den Kleinen Toba Fluss herabströmen, ihn anschwellen lassen und sich Stück für Stück unserem Lager nähern. Sofort breitet sich Hektik aus, die Zelte werden versetzt, das Boot an Land gezogen, Dämme aufgeschüttet und Sorge und auch Frust breiten sich aus mehr erfahren …

Ein Bericht über die Umweltbotschafter Expedition 2018 in die Wildnis des Toba Tals.

Der Morgen scheint friedlich: die Vögel zwitschern, neben uns rauscht der Toba und nicht ein Regentropfen ist mehr auf dem Weg zum Boden. Allerdings liegt eine große Spannung in der Luft: wie weit noch hat der kleine Toba die Sandbank mit unserem Lager überspült? mehr erfahren …

1000 Jahre. Ein Baum.
Wir wie eine Schlange, hintereinander zusammen durch den Wald. Danach wie ein Puma, ruhig und beobachtend, die Umgebung analysierend. Daraufhin sehen wir mehr erfahren …

Als ich am Morgen aus meinem Zelt krabbele, sieht man noch die für das Toba Tal typischen Wolken und Nebelschwaden über den Fluss ziehen. Doch mir bleibt nur wenig Zeit den Moment zu genießen, da wir uns auf eine Tageswanderung vorbereiten. Wir wollen eine Sandbank etwas weiter oberhalb unseres aktuellen Camps besuchen. Dort vermessen wir noch weitere Bäume und widmen uns unseren Forschungsprojekten. Als ich dafür hinter der Sandbank durch ein kleines Wäldchen Streife, folge ich einer Tierspur zu einem kleinem Seitenarm des Little Toba. Vorsichtig mehr erfahren …

Fünf Stipendiaten haben sich vorgenommen, einen Tag nur das zu sich zunehmen, was man in der Natur findet. Als wir aufstehen hält sich der Hunger in Grenzen, wir sind motiviert und essen zum Frühstück einige Beeren, die wir in der Nähe des Lagers finden. mehr erfahren …

In den frühen Morgenstunden stehen wir mehr oder weniger freiwillig auf. Dies hat auch seinen Grund, heute begeben wir uns nämlich zum Naturschutzgebiet „Land der Geisterblumen“. Um dahin zu gelangen fahren wir zuerst ein Stück den Toba Fluss herunter. Angekommen am Schutzgebiet mehr erfahren …

Der heutige Tag beginnt im Freien, denn wir haben die letzte Nacht außerhalb des Zeltes unter dem Sternenhimmel verbracht. Gegen circa 5.30 Uhr werden wir geweckt, denn wir haben heute viel vor: mehr erfahren …

Nach der letzten Nacht unter dem atemberaubenden, klaren Sternenhimmel des Toba Inlets stehen wir am Morgen sehr früh auf, um uns auf die Ankunft der Boote, die uns nach Campbell River bringen sollen, vorzubereiten. Verabschiedet werden wir von einer über uns verwunderten Robbe. Immer wieder streckt sie ihren Kopf in die Höhe und schwimmt näher auf uns zu. Doch mehr erfahren …

Nach ungefähr zwei Wochen in der Wildnis sind wir zurück in der Zivilisation. Häuser, Autos, oh my – Menschen…! Alles ist laut und schnell. Wir können uns natürlich aber nicht beschweren, wenn unserer Tag mit leckerem Essen beginnt: Pancakes mit Ahornsirup und Blaubeeren. Und als Überraschung mehr erfahren …

Warum lernt man immer erst nachher wie wertvoll Erlebnisse wie unsere Zeit im Tobatal sein können?! Ich bereue, ja schäme mich fast, auf der Expedition manchmal sehnsüchtig den zivilisatorischen Annehmlichkeiten nachgeweint zu haben, anstatt mich vollends auf alles einzulassen. mehr erfahren …

Die letzten Wochen sind für mich ein Zurückkommen gewesen.
Erst zurück zum Ursprung: in die Natur. Zurück zu den Werten und Gedanken, die uns grundsätzlich ausmachen und mich beschäftigt haben. Zurück zu den relativ wenigen materiellen Dingen, die wir eigentlich nur brauchen. Mir ist bewusst geworden, dass es zum Auskommen in der Natur noch viel weniger Bedarf.
Und dann leider: mehr erfahren …

Die zeremonielle Einweihung des Totempfahls wird von den Cowichan First Nations abgehalten. Besucher schildern ihre Erlebnisse.

Wilderness International sucht wieder Bundesfreiwilligendienstler/-innen, die ab September hier im Dresdner Büro helfen möchten.
Durch deine Arbeit hilfst du temperierten kanadischen Regenwald und seine Bewohner, zu denen unter anderem Grizzlys und Weißkopfseeadler zählen, zu schützen.

Was dich erwartet:
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Was als Projektarbeit der beiden Umweltbotschafter Jakob Winter und Julia Schuler begann, entwickelte sich zu einer internationalen Forschungsarbeit.

Grandioses Engagement bei den Tharandter Schülern für den Erhalt der letzten Urwälder an Kanadas Westküste.

Bericht über den ersten Wildnislauf in Köln.

Das Unterhaltungsprogramm der Dresdner Verkehrsbetriebe wirbt für den Wildnislauf und gibt Hintergrundinformationen.

Bericht über den Wildnislauf in Dresden, an dem 11 Schulen teilnehmen. Forstwissenschaftler Kai Andersch erläutert die Idee hinter Wilderness International und dem Wildnislauf.

Stipendiatin Christina von der Frankfurt International School über ihre Erlebnisse auf der Expedition.

Ein Bericht über den Wildnislauf in Berlin-Charlottenburg.

Erleben Sie die Expedition 2012 aus Sicht der beiden Fotografen und entdecken Sie mit ihnen die einzigartige Natur British Columbias.

Selten Pflanzen, wilde Tiere und Kanutouren auf dem Meer – die Umweltbotschafter 2012 erzählen in der GEOlino von ihren Erlebnissen.

Die Schüler der Hutbergschule schildern ihre Erwartungen an den bevorstehenden Wildnislauf. Kai Andersch erzählt im Interview, wie man Stiftungsgründer wird.

Rückblick auf den Wildnislauf in Leipzig.

Unsere Umweltbotschafter sind im Sommer 2012 nach Kanada gereist, um die letzten Urwälder zu erkunden und die Cowichan First Nations kennenzulernen. Gehen Sie zusammen mit ihnen auf Expedition.

Harold Joe und Georg Rice, zwei erfahrene Schnitzer der Cowichan First Nations fertigen einen Totempfahl in und für Köln.

Ankündigung der verschiedenen Workshops rund um die Totempfahl Aktion in Köln.

Ein Artikel über den ersten Wildnislauf an der Strothoff International School in Dreieich.

Rückblick auf die Totempfahl Aktion in Köln.

500 Schüler rennen in Taucha für den Regenwald.

Das Reclam-Gymnasium Leipzig über seine Erfahrungen mit Wilderness International, dem Wildnislauf und dem Umweltbotschafterprogramm.

Ankündigung des 1. Wildnislaufs in Radebeul.

Ein Artikel der DNN über den 1. Wildnislauf in Radebeul und den gebrochenen Sponsorenrekord.

Die Zeitschrift „Abenteuer und Reisen“ über die Zusammenarbeit von Wilderness International und Wikinger Reisen.

20% der durch den Wildnislauf gesammelten Sponsorengelder stehen den Schulen für eigene Projekte zur Verfügung. Das Lößnitzgymnasium konnte so ein grünes Klassenzimmer gestalten.

Die DNN lädt zur Wilderness Team Challenge 2016 ein.

Eine Dresdner Idee geht um die Welt – kanadische Schüler rennen für die Wildnis.

Es gibt nichts schöneres als erfolgreichen Wildnisschutz zu feiern?

Es geht sogar noch besser! Du kannst den Wildnisschutz feiern und selbst Wildnis schützen…am selben Tag: Bei der Wilderness Team Challenge 2018.

Aller guten Dinge sind drei, wie man so gern sagt und die Wilderness Team Challenge geht in unserem Jubiläumsjahr in die dritte Runde.
Die Laufschuhe werden anzogen, die Musik aufgedreht und dann bist Du gefragt.

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Die Sächsische Zeitung lädt ein zum Waldfest auf dem Konzertplatz Weißer Hirsch, wo auch die Team Challenge stattfinden wird.

Die Sächsische Zeitung berichtet über den Radeberger Wildnislauf im September 2018.

Kann man sich ein schöneres Bild vorstellen, als schwitzende Schüler, welche gemeinsam für die Wildnis laufen? Nein, eigentlich nicht. Daher lassen wir dieses Bild Wirklichkeit werden. Denn diese Woche finden wieder zwei Wildnisläufe statt. Am Mittwoch laufen in Radeberg die Schüler des Humboldt-Gymnasiums und die der Grundschule Radeberg Mitte. 

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Nach mehreren intensiven Wochen der Vorbereitung ist es endlich soweit. Morgen fällt um 16:00 Uhr der Startschuss auf dem Konzertplatz Weißer Hirsch für die Wilderness Team Challenge. Gleichzeitig findet auch das Waldfest mit unterschiedlichsten Aktivitäten für die gesamte Familie statt.

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Bericht über den Wildnislauf in Radeberg und Informationen zur Kooperation der teilnehmenden Schulen mit Wilderness International.

„Ich hatte Angst, den Wecker zu überhören.“ – Diesen Satz hört man aus jedem Mund der Expeditionsteilnehmer an diesem Morgen. Wir, das Expeditionsteam, haben eine Mission: Wir wollen die wilde Natur des temperierten Regenwaldes an der Westküste Kanadas für unsere Kooperationspartner und Journalisten begreifbar machen. Dafür fliegen wir für 7 Tage an die Westküste Kanadas und bereisen die einzigartige Natur. mehr erfahren …

Kanadisch frühstücken will gelernt sein: Bacon, Rührei, Toastbrot, Käse, Obst und Kaffee. Mehr rollend als gehend verlassen wir die Unterkunft in Richtung Downtown Victoria, wo wir uns die Innenstadt anschauen und Geschichten über die ersten Entdecker der Region hören; Sir Douglas zum Beispiel hat geschafft, dass mehr erfahren …

Über eine abenteuerliche Schotterstraße begeben wir uns auf den Weg zum Avatar Forest, der knapp 15 km südlich von Port Renfrew steht. Hier gibt es noch einige der letzten wirklichen Urwaldriesen auf Vancouver Island zu bestaunen. Diese haben überlebt, weil mehr erfahren …

Jetzt wird es ernst: Wir fahren in die Wildnis. Abseits von allem, was einen an die Zivilisation erinnert, im Umkreis von 70 km kein Mensch, da wollen wir hin. Mit dem Wassertaxi geht es vom Hafen in Campbell River um 09:30 Uhr los aufs Meer. Dort  mehr erfahren …

Aus dem Bett ab aufs Boot. Das ist die Devise heute morgen, denn wir wollen es bis zum Zusammenfluss des Little und Big Toba Rivers schaffen. Die Stimmung ist angespannt, denn niemand weiß, was uns erwarten wird.
Schon bei der Hochfahrt mehr erfahren …

Die Lichtstimmungen am Morgen sind so genial, dass unsere Drohnen ununterbrochen ihre Bahnen ziehen, um die Naturschutzgebiete zu kartieren und Panoramabilder zu erstellen. Und dann beobachten wir Adler beim Lachsfressen. Fabian, unser Biologe und Fotograf, macht dabei geniale Bilder von einem jungen Adler, der mehr erfahren …

Diesen Morgen haben wir uns alle anders vorgestellt. Zwar wussten wir, dass es zeitlich eng wird, aber dass es so unangenehm werden würde, das dachten wir nicht. Noch im Dunkeln bauen wir die Zelte und das Camp ab. Unser Plan: 5 Leute fahren mit dem Motorboot raus zum Fjord, wo uns das Wassertaxi wieder aufsammelt, 4 Leute lassen sich mit Schlauchbooten den Toba runtertreiben. Das einzige Problem: mehr erfahren …

Heute ist Rückflugtag. Heimreise ist meistens getrübt, vor allem, weil wir nur so kurz Zeit für diese einzigartige Reise hatten. Dennoch sind alle bester Laune, mehr erfahren …

Atemberaubende Naturpanoramen und einzigartige Impressionen aus dem westkanadischen Regenwald können Sie 2019 im Wilderness International Kalender begleiten.

Den Din-A3-Kalender gibt es ab sofort als Dankeschön für jede Spende ab 14€ mehr erfahren …

Es war einmal ein Familienweingut namens Fleischer in Rheinhessen, welches sich vor einiger Zeit entschloss, etwas für den Schutz der letzten Wildnisgebiete der Erde zu tun. mehr erfahren …

Das Kletterblatt berichtet über die Umweltbotschafter Expedition 2018. Um den Lebensraum Baumkronen zu erforschen, begeben sich die Kletterer  in luftige Höhen. Und die Riesenlebensbäume machen ihrem Namen alle Ehre…

Ein zentrales Element unserer Umweltbotschafter Expeditionen sind die Forschungsprojekte. Die Stipendiaten bereiten ein selbst gewähltes Thema vor, welches sie in Kanada detailliert bearbeiten. Ihre gesammelten Daten werten sie nach der Expedition umfassend aus. mehr erfahren …

360° Kanada ist ein Magazin, das aller drei Monate eine Rundum-Berichterstattung über das zweitgrößte Land der Erde bietet.

Als echte Kanadaexperten veranstalten sie am 02. Dezember in Bergheim bei Köln ihren Nordamerika-Tag. mehr erfahren …

Der Wildnislauf in Mittweida im September 2018 war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums übertreffen alle Erwartungen und erlaufen etwa 12.000 Euro. So werden fast 16.000qm temperierten Regenwald geschützt.

Auch in diesem Jahr begleitet Sie der Wildnis Adventskalender durch die Vorweihnachtszeit. Die deutsche Version gibt auf Facebook, die englische auf Instagram. Jeden Tag berichten die Umweltbotschafter von ihren Erlebnissen im temperierten Regenwald. Wir laden Sie ein das Toba Valley durch die Augen der Expeditionsteilnehmer zu sehen. Wie fühlt es sich an in der Wildnis zu leben? Was ist besonders herausfordend? Und welche Tiere konnten beobachtet werden?

 

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest.

Die Zeit des Gebens, der Besinnlichkeit und der kleinen Wunder hat begonnen. Dankbarkeit und Wertschätzung werden durch Geschenke ausgedrückt, die uns schließlich mit Freude erfüllen.
An jedem einzelnen Tag bekommen wir von der Natur unzählige Geschenke. Nahrung, Wasser, Luft zum Atmen, die Sonne im Gesicht, wunderschöne Landschaften.
Wir von Wilderness International finden: Es ist Zeit, uns endlich einmal bei der Natur zu bedanken! Aus diesem Grund haben wir einen Weihnachtswunsch: Wir möchten auch die letzten 1,2% des „Lands der Adler“ im temperierten Regenwald in Kanada endlich komplett und für immer unter Naturschutz stellen. mehr erfahren …

Aufgrund einer technischen Störung kann es vereinzelt zu Problemen bei der Zustellung der Bestätigungsmail für Patenschaften bei der Bezahlungsmethode Überweisungen kommen. mehr erfahren …

Die Klasse 9G des Gymnasiums Oberursel hat nach den Sommerferien 2018 gemeinschaftlich beschlossen, für den Schutz der Natur zu radeln. mehr erfahren …

Am Samstag hat die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit begonnen: Die CMT in Stuttgart. mehr erfahren …

Mit Charlotte Voigt und Anton Kamolz konnten zwei neue Mitglieder für den Stiftungsrat gewonnen werden. mehr erfahren …

Am 29.01.2019 wurden auf der paperworld-Messe in Frankfurt die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands 2018 vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. ausgezeichnet.

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Neben dem temperierten Regenwald in Kanada gibt es auch temperierten Regenwald in Australien. Dieser ist vor allem im Südosten des Kontinents anzufinden.
Während seines Urlaubs in Australien konnte unser Umweltbotschafter und neues Stiftungsratsmitglied Anton einen genaueren Blick in das dortige Ökosystem Regenwald werfen. mehr erfahren …

Die Sächsische Landesstiftung für Natur und Umwelt und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, zwei unserer Partner, haben gemeinsam mit vier weiteren Institutionen einen Animationsfilm über die Bedeutung von Schmetterlingswiesen produziert. mehr erfahren …

Am 20.03.2019 wird der Hörsaal des Drude-Baus der TU Dresden (Zellescher Weg 40) im Rahmen eines Vortrags von Kai Andersch in ein kleines Stück kanadischen Regenwalds verwandelt. mehr erfahren …

Unser exklusives „Wildnis hautnah“-Buch ist nun auch digital als 3D-FlipBook für Sie verfügbar. mehr erfahren …

Auch wir wollen die bunten Traditionen des Karnevals nicht missen mehr erfahren …

Die Bornwald-Apotheke aus Großolbersdorf hat anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums für den Wildnisschutz gespendet. mehr erfahren …

Die Regionalgruppe Dresden des BUND hat am vergangenen Wochenende zum 5. Mal den „Langen Tag der StadtNatur“ in die Elbflorenz gebracht und Wilderness International hat die Chance genutzt, dabei zu sein. mehr erfahren …

Seit mehreren Jahren ist Wilderness International bei den Grünen Kindertagen vertreten, welche von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt in Kooperation mit dem Helmholz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ ausgerichtet werden. So auch bei der 15. Ausführung der Veranstaltung, die am 28./ 29.05. in Leipzig stattfand.
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Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, die Tage werden länger und die Temperaturen steigen deutlich an. Bevor jedoch die wohlverdiente Sommerpause eingelegt wird, werden insgesamt 2000 Schülerinnen und Schüler aus Sachsen noch einmal alle Laufmuskeln in Bewegung setzen, um dem Klimawandel entgegen zu wirken und einzigartige Wildnis dauerhaft zu schützen. mehr erfahren …

Es geht los! Unsere Wildnisschutz-Expedition in die Regenwädler Kanadas.
Vom 13.07. bis zum 29.07. könnt ihr hier wieder unsere Expedition mitverfolgen! Unter Wölfen, Adlern und dem freien Sternenhimmel des Regenwalds mehr erfahren …

Was nehm ich mit, was lass ich hier? Am Morgen treffen wir die letzten Vorbereitungen – noch mal schnell die Tasche umpacken, weil der Reißverschluss plötzlich nicht mehr geht. Nur das wichtigste darf mit mehr erfahren …

Meeresrauschen. Wie lange haben wir darauf gewartet, endlich in der Wildnis auf Porcher Island zu sein, und bei Meeresrauschen aufzuwachen. Aus meinem Zelt schaue ich direkt auf die hineinkommende Flut, die das Flussdelta ansteigen lässt. mehr erfahren …

Beim Aufwachen fühle ich mich zu Hause. Unser Camp, direkt am Waldesrand, mit der kleinen Feuerstelle und dem Flusslauf, ist nach nur zwei Nächten bereits mein zu Hause geworden. Die Campabläufe, das Team und die Gezeiten sind mir vertraut. Jeder hat seine Aufgaben und wir sind zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen. mehr erfahren …

Nach den Anstrengungen des gestrigen Tages finden wir, wir haben uns erstmal Pancakes verdient. Doch nach diesem entspannten Frühstück heißt es dann auch schon Camp zusammenpacken, denn wir haben nur noch wenige Stunden bis uns ein Boot abholen und noch weiter weg von der Zivilisation bringen wird mehr erfahren …

4:30 Uhr Aufstehen. Klingt nach keinem guten Start in den Morgen. Aber wenn eine 16-stündige Fährfahrt mit der Aussicht auf wunderschöne Ausblicke und der Möglichkeit Wale zu sehen, auf einen wartet, dann kommt man doch schneller aus dem Bett, als man glaubt.
Nach dem Taschenpacken und einem guten und schnellen Frühstück verabschieden wir uns vom frühmorgendlichen Prince Rupert und steigen auf die „Northern Expedition“ für die 16h Fahrt entlang der Coastal Mountains British Columbias. mehr erfahren …

Wo bin ich? Wieso liegen meine Sachen nicht neben mir im Zelt? Wieso rauscht das Meer nicht? Irgendetwas stimmt hier nicht. Kurzer Moment der Verwirrung und leichter Panik. mehr erfahren …

Für mich beginnt nun Tag 1 meiner Kanada-Expedition. Um 6 Uhr früh klingelt der Wecker. Dank meines Jetlag bin ich jedoch schon seit einer halben Stunde wach. Also auf gehts, anziehen und ab nach draußen. Es ist kälter als ich es erwartet habe, mehr erfahren …

Wir erwachen 6.30 Uhr zu pastellfarbenem Himmel in taubengrau, milchkaffeebraun und elfenbeinweiss. Das Morgenlicht macht aus dem nassen Teil des Strandes eine glänzende Spiegelfläche, in der die Farben als verzerrte Schemen ineinanderfließen. mehr erfahren …

Heute ist der Tag, an dem wir uns von David und Fabian verabschieden müssen. Früh bringen wir die beiden zum Parkplatz, packen noch Gepäck um, vor allem ganz viel Marshmallows ;) und machen uns nach einer kurzen Verabschiedung zurück zur San Josef Bay. Dort mehr erfahren …

2:00 Uhr. Regen peitscht gegen das Zelt. Sturmböen heben unsere Heringe aus. Ich liege wach. Seit vier Stunden geht das nun schon so. Werden unsere Rucksäcke draußen unter dem Tarpe trocken bleiben? Wenn unsere persönlichen Sachen komplett durchnässt sind, können wir den Trip direkt abbrechen bzw. gleich gar nicht erst starten. Es geht nicht anders. Ich muss nochmal raus. mehr erfahren …

Artikel über die Bärenexpedition im Herbst 2018 im FORUM Magazin.
„Selbst wenn wir sie nicht direkt sehen: Sie sind also da. Ebenso wie Wölfe, Kojoten, Wapitihirsche, Pumas. Wer sich blicken lässt, sind Kanadareiher, Biber und Weißkopfseeadler, die majestätisch über den bis zu 15 Meter breiten Toba River segeln. Wo Little und Big Toba River zusammenfließen, schlagen wir auf einer Sandbank das Hauptlager auf – im Herzen eines der letzten komplett wilden Täler British Columbias.“

Dicke Wolken schweben am Himmel, als wir morgens aufstehen. Nicht schon wieder! Vom Regen haben wir gerade wirklich genug. Die ersten dicken Tropfen fallen, als wir kurz nach dem Start unsere Wasserflaschen an einem kleinen Bach auffüllen. Schnell die Jacken überziehen, die Rucksäcke wasserdicht verpacken und dann geht es los. Laura Creek mehr erfahren …

Heute stehen Henri und ich sehr zeitig auf. Wir wollen unsere Chancen erhöhen, einen Bär am Strand beobachten zu können. Es kostet kurz Überwindung, so früh aus dem gemütlichen, warmen Schlafsack zu steigen und in die langen Wandersachen zu schlüpfen, da die Luft draußen noch kälter wirkt als sonst, durch den direkt am Camp vorbei fließenden Laura Creek. Doch es lohnt sich. Bereits nach kurzer Zeit sehen wir mehr erfahren …

Der Morgen beginnt so kalt wie immer, außerdem tropft es ins Zelt. Raus aus dem warmen kuscheligen Schlafsack und ab nach draußen. Die Aussicht ist atemberaubend schön. Ich schaue mich um, vielleicht entdecke ich ja ein paar Bärenspuren von der Nacht. mehr erfahren …

Wir sind am Cape Sutil und haben einen Tag Pause eingelegt. Das heißt also Zeit ein wenig auszuschlafen, die Bilder der letzten Wandertage im Kopf und im Notizbuch zu sortieren und gespannt zu sein auf alles, was der North Coast Trail die nächsten Tage noch so für uns in Petto hat. Zeit, um mehr erfahren …

Heute soll es zum Skinner Creek gehen, es ist die vorletzte Etappe unseres North-Coast-Trail-Trips. Wie gewohnt stärken wir uns mit leckerem Lyofood bevor wir aufbrechen. Laut einigen Wanderern soll es für uns heute viele Treppen geben. Wie erwartet mehr erfahren …

Am Vorabend hänge ich noch mit einem Adler am Strand ab und beobachte dabei einen putzigen Otter, der entspannt kurz vor der Küste auf dem Rücken im Wasser liegt, und auf seinem Bauch mit einem Stein Muscheln aufklopft, die er dann vergnügt verspeist. Bis die gleißend goldene Straße, die die untergehende Sonne auf dem Wasser hinterlässt, verschwunden ist.
Am nächsten Morgen mehr erfahren …

Alle Mühen und Anstrengungen, die wir vor der Reise auf uns genommen haben, zahlen sich endlich aus: auch wir, Lisa und Natalie, sind endlich in Kanada. Um genau zu sein am Elk River im Strathcona Provincial Park. Natürlich, wie soll es auch anders sein, erleben wir direkt, mehr erfahren …

Dieser Tag beginnt traumhaft: Sonne, blauer Himmel und gute Laune bei uns allen. Das Ganze wird getoppt mit dem wahrscheinlich besten Wildnisfrühstück überhaupt: heiße, fluffige Pancakes von Grillmeister Tobi zubereitet. Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg und für Lisa und mich geht es nun endlich das erste Mal in den temperierten Regenwald. Wir werden von Tobi zu beeindruckenden mehr erfahren …

Leider ist für uns schon der letzte Tag in der Wildnis am Elk River herangenaht. Am frühen Morgen, von der Sonne begrüßt, waschen wir uns im Fluss und bereiten unser Frühstück auf dem Lagerfeuer zu. Es gibt Pancakes und Ei mit Kartoffeln und Speck – köstlich. Anschließend mehr erfahren …

Am 25. September fand im Rahmen unserer Herbst-Läufe ein großer Jubiläumslauf in Radeberg statt! 850 engagierte Schüler des Humboldt-Gymnasiums gaben an diesem Tag Gas für die wilden Wölfe, mächtigen Grizzlies und uralten Baumriesen der Westküste! Anlass zum Feiern gab es neben dem dadurch ermöglichten Schutz eines riesigen Wildnisgebiets gleich dreifach: 2019 feiert die Stadt 120 Jahre höhere Schulbildung, 250 Jahre Geburtstag Alexander von Humboldt und 800 Jahre Radeberg!
Nur einen Tag später fanden gleich zwei weitere Läufe in Dresden statt. Dabei lief das Benno Gymnasium, das Gymnasium Dresden Plauen, das Semper Gymnasium Dresden, die Freie Célestin-Freinet-Schule Moritzburg, die Melli-Beese Oberschule, das Sportgymnasium Dresden und die 90. Grundschule Dresden. Somit rannten 1000 weitere Schüler für die Wildnis.
Für 2020 sind schon jetzt Wildnisläufe in Coswig (10.07.), Dresden (13.07.) und Leipzig (vermutlich 15.07.) geplant.

Am 5. und 6. Oktober waren wir wieder bei den DIAMIR-Globetrottertagen in den Deutschen Werkstätten Hellerau dabei und haben über die Zusammenarbeit mit Diamir und unsere Projekte zum Wildnisschutz informiert. Zum bereits 17. Mal lockten an diesem Wochenende rund 100 Reisevorträge zu Reisezielen in aller Welt  zahlreiche Reisebegeisterte zu Dresdens größter Reisemesse. Diamir Erlebnisreisen ist einer unserer größten Naturschutzpartner und kompensiert für jede seiner Reisen 50% des CO2-Fußabdrucks. Zudem können die Kunden die andere Hälfte kompensieren oder auch individuell noch mehr Wald schützen. So ist in den letzten drei Jahren bereits ein über  600 000 m2 großes Waldstück entstehen.

Mehr Informationen erhalten Sie hier sowie unter www.diamir.de/nachhaltigkeit/diamir-goes-green.

Artikel über die Bärenexpedition im Herbst 2018 im SPIEGEL.
„Das Toba Inlet ist eines der letzten komplett wilden Täler British Columbias. Wer Grizzlys in freier Natur beobachten will, kommt hier auf seine Kosten – mit etwas Glück. Doch so eine Tour ist nichts für Zimperliche.“

https://www.spiegel.de/reise/fernweh/kanada-grizzly-beobachtungen-im-toba-inlet-in-british-columbia-a-1279500.html

Alle Welt redet vom Klima­wandel, wir packen an – und starten die größte Baump­flanz­aktion Deutsch­lands! Spenden Sie noch bis zum 31.Oktober Ihren Baum, stellen Sie eine Fläche zur Verfügung oder helfen Sie uns beim Pflanzen. Hier gibt es das Video zum Projekt.
Die gemein­same unpoli­tische Initia­tive “Mein Baum – mein Dresden” ist ein buntes Team aus enga­gierten Dresdnern und Dresdnerinnen! Aber auch für Nicht-Dresdner gibt es tolle Möglich­keiten, die Aktion auch in Ihrer Stadt umzusetzen!

Die Fakten:

  • 550.000 Bäume auf ca. 35 bis 70 ha Land in Dresden (Wir pflanzen ausschließ­lich stand­ort­heimische Gehölze.)
  • 3,00 € pro Baum, Finan­zierung via Crowdfunding, Firmen­spenden und Spenden von Schülern – Schon über 120 000€ konnten durch das Crowd­funding gesammelt werden!
  • 11.000 – 15.000 Teilnehmer für die Pflanz­aktion, ca. 30-50 Bäume pro Person
  • Crowd­funding 1. Stufe: 02. September – 31. Oktober 2019
  • Pflanz­schulung im Oktober und Pflanz­aktionen im November 2019 sowie 2020

Wie können Sie sich beteiligen?

  • Spenden – für sich selbst, für Freun­de, Familie oder Firma (ab 3 Euro je Baum)
  • Flächen zur Ver­fügung stellen
  • Pflanzen bei Events
  • Weiter­sagen mit unserem Medien­paket oder auf Facebook teilen
  • Bringen Sie die Aktion in Ihre Stadt und pflanzen Sie auch dort tausende Bäume! Möglich mit unserem open source Material

Mehr Infos finden Sie auf unserer Projektseite, der Website des Projekts und auf Facebook.

„Wir leben Abenteuer“ – so der Slogan von TRAILS Natur- und Erlebnisreisen, mit denen wir seit diesem Monat offiziell kooperieren!
Ab jetzt schützt das Unternehmen pro Reisegast, der die wilde Natur der USA, Kanadas und Hawaiis bereist, 16 m2 temperierten Regenwald gemeinsam mit uns. Somit werden alleine im ersten Reisejahr mehr als 8.000 m2 Wildnis für immer unter Schutz gestellt.
Der Reiseveranstalter aus dem Allgäu ist auf Kanada spezialisiert, auch wenn er Menschen weltweit in die Natur führt. Dabei ist der Schwerpunkt eindeutig gesetzt: Erlebnisse in der Natur, die man nie vergessen wird.
Wir freuen uns sehr über diese Kooperation und bedanken uns bei TRAILS Reisen für das Engagement zum Schutz von wertvollen Wildnisgebieten!

Fabian Mühlberger ist Biologe, Naturfotograf und aktiv im Naturschutz. Im Interview berichtet er von seiner Begegnung mit einem wilden Küstenwolf, warum es so wichtig ist, auf Porcher Island Natur zu schützen, und wieso man beim Toilettengang keinem Bären begegnen möchte.

mehr erfahren …

Dresden. Über 3.200 private Spender und mehr als 150 Unternehmen haben gemeinsam einen beachtlichen Erfolg erzielt: Mittels Crowdfunding spendeten sie über 220.000 Euro, mit denen ab jetzt im Stadtgebiet insgesamt 73.000 Bäume gepflanzt werden. Das ist deutschlandweit in dieser Dimension einmalig. Nach erfolgreichen Probeläufen pflanzten heute (7.11.) rund 400 Grund- und Oberschüler sowie freiwillige Pflanzhelfer aus Dresdner Unternehmen die ersten 8.064 Setzlinge standortheimischer Gehölze auf dem Gelände der Kläranlage Dresden-Kaditz.

Ver­spielte Nerze, die zwischen Kelp und Steinen nach See­ohren jagen, ein leiser Mantel aus Schnee über den sonst so üppig grünen Wipfeln des Regen­walds, und der weise, charis­ma­tische Blick eines Küsten­wolfs auf Porcher Island: Die gran­diosen Bilder von Foto­graf Fabian Mühl­berger lassen den kanadi­schen Regen­wald auch bei Ihnen zu Hause zum Leben erwachen! Außerdem: Wie viel wiegt das Nest eines Weiß­kopf­see­adlers? Wieso können sich massige See­löwen auch an Land schnell fort­bewegen? Wie rettet der temperierte Regenwald unser Klima? Dieses Mal zeigt der Kalender nicht nur fantas­tische Bilder sondern enthält auch viele span­nende Infor­mationen zu den vielfäl­tigen Lebe­wesen des Regen­waldes.
Den DIN-­A3-­Kalender gibt es ab Anfang Dezember als Danke­schön für jede Spende ab 14€ sowie als Zugabe zu Paten­schaften, die im Dezember abge­schlossen werden (s.u.)!
Geben Sie dafür bei der Überweisung den Verwendungszweck „Zuwendung“ und Ihren Namen an. Zusätzlich kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter kontakt@wilderness-international.org oder per Telefon unter 0351/31402220 und nennen Sie uns Ihre Adressdaten, so dass wir Ihnen den Kalender auf dem Postweg zukommen lassen können. 
Wenn Sie den Kalender persönlich bei uns im Büro abholen können und uns daher die Versandkosten entfallen, bekommen Sie den Kalender als Dankeschön schon ab einer Spende von 10€. 
Ab 5 Exemplaren verschicken wir die Kalender versandkostenfrei, und 10 Kalender erhalten Sie zum Dank bereits ab einer Spende von 80€. 

Ihre Spende können Sie auf folgendes Konto überweisen: Empfänger: Wilderness International IBAN: DE91 8502 0086 0612 2687 46 BIC: HYVEDEMM496 Verwendungszweck: „Zuwendung“ + Name   

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Im Rahmen der Aktion „Mein Baum – Mein Dresden“ haben 250 Schulkinder sowie DVB-Vorstand und Personal gemeinsam mit der Stiftung Wilderness International 4500 Bäume und Sträucher in einer Gleisschleife der DVB in Dresden-Pennrich gepflanzt.
Auf der 2300 Quadratmeter großen Fläche werden dank dieser Aktion schon bald Eichen, Winterlinden und Hainbuchen in heißen Sommern Schatten spenden, die Stadtluft reinigen und Dresden etwas grüner machen.

Der Wildnisschutz-Adler fliegt weiter! Er schaut sich die Sache nur aus sicherer Entfernung an: Auch wir arbeiten aufgrund der aktuellen Lage derzeit größtenteils aus dem Homeoffice, damit alle gesund bleiben. Und geben natürlich weiterhin unser bestes, auch von dort aus fleißig Wildnis zu schützen. Denn das kann nicht warten!
Derzeit sind wir am Bürotelefon nicht immer erreichbar. Unser Anrufbeantworter wird aber weitergeleitet – hinterlassen Sie uns also bitte einfach eine Nachricht, und wir rufen Sie zurück.
Auch unsere Büro-Öffnungszeiten müssen wir zunächst aussetzen und möchten Sie bitten, wenn Sie dringend vorbeikommen müssen, vorher per Email anzufragen.
Wir sind Ihnen zu diesen Zeiten natürlich dankbarer denn je für jede Unterstützung – denn auch Sie können bequem von zu Hause aus Wildnis schützen, bspw. indem Sie eine Patenschaft abschließen, Wildnis verschenken oder uns eine ungebundene Spende zukommen lassen.
Bleiben Sie gesund!
Ihr Team von Wilderness International

Unser Büro ist nun wieder besetzt, sodass wir sowohl vor Ort im Büro als auch telefonisch wieder wie gehabt von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr erreichbar sind.

Da aufgrund der aktuellen Situation dieses Jahr viele wesentliche Spenden von Partnern und Events fehlen, freuen wir uns besonders über jegliches Engagement – auch von zu Hause aus können Sie ganz bequem Wildnis schützen, bspw. indem Sie eine Patenschaft abschließenWildnis verschenken, oder Fördermitglied werden.

Alles Gute,
Ihr Team von Wilderness International

Was wurde eigentlich aus dem größten gemeinnützigen Baumpflanz-Projekt der Republik? Im vergangenen Jahr hatten Unterstützer über 220.000 Euro gespendet, damit mehr als 73.000 neue Bäume für Dresden finanziert. Das Ergebnis kann sich (langsam) sehen lassen, wächst und gedeiht. Ab Herbst soll es wie im Vorjahr neue Pflanz-Partys geben. „Wir suchen aber dringend noch weitere Flächen über 2000 Quadratmeter“, so Andersch. Die Unterstützung für das grüne Vorzeige-Projekt bleibt ungebrochen: Allein in diesem Jahr spendeten Naturfreunde weitere 25.000 Euro …

Die Regenwälder des Amazonas sind weltweit für ihre Artenvielfalt berühmt. Sie erstrecken sich von der Atlantikküste Brasiliens bis an die Anden im Westen des Kontinents, damit handelt es sich um den größten zusammenhängenden Regenwald auf der Erde. Arten sind jedoch auch hier nicht gleichmäßig verteilt und so finden sich selbst in diesem Quell des Lebens regelrechte Hotspots der Artenvielfalt und der Biodiversität. Biodiversität bedeutet „Vielfalt des Lebens“, geht also über die klassische Artenvielfalt hinaus und mehr erfahren …

Dunkel. Es ist einfach total Duster. Sowas kennt man sonst aus der Stadt nicht. Wenn man nachts in der Stadt läuft, so gibt es doch irgendwie ein wenig Licht und die Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit. Doch hier ist das anders. Wenn man hier, mitten im tropischen Regenwald, in der Region Madre de Dios, Peru, die Stirnlampen ausmacht, so ist es komplett duster und man sieht: mehr erfahren …

Es ist 22 Uhr und stockfinster. Dank unserer Stirnlampen erahnen wir gerade so den Weg, der uns von den Hütten im Wald zum Wasser hinunterführt, ans Ufer des Tambopata Rivers. Wir steigen auf das wacklige Boot. Den Tag über hat es viel geregnet, der Wasserspiegel des Flusses ist stark angestiegen. Unser einheimischer Kapitän Samir lenkt das Boot hinaus auf die Mitte des Flusses. Die meisten der Baumstämme, die gestern noch gut sichtbar waren, sind jetzt vom Wasser verdeckt und komplett unsichtbar. An einigen Stellen kann man an einem leichten Kräuseln im Wasser noch erahnen, dass mehr erfahren …

Es ist stockfinster und aus den Tiefen des Waldes kommt ein tiefes Brüllen, das einem Donnergrollen gleicht. Dahinter versteckt sich jedoch kein Monster, sondern nur ein paar Brüllaffen. Sie markieren damit ihr Revier und lassen mich wissen, dass die Sonne gleich aufgeht. Ein neuer Tag beginnt hier auf Expedition in den Regenwäldern von Tambopata, Madre de Dios und ich kämpfe mich  mehr erfahren …

Erstmal schnell die Welt retten. Geht zwar nicht schnell, ist aber wichtig. Kannst Du bei uns das ganze Jahr. Gemeinsam mit Menschen hier in Dresden den C02-Ausstoß verringern und in Kanada Regenwälder schützen. Wildnisläufe organisieren und unsere Offentlichkeitsarbeit gestalten. Verantwortung übernehmen und viele Menschen dafür begeistern, endlich „Danke“ an die Natur zu sagen! Komm jetzt zu Wilderness International – Schick uns Deine Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben an: kontakt@wilderness-international.org
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Allgemeine Informationen zum Schüler-Sponsorenlauf für den Wildnisschutz. Sie sind Lehrer oder Lehrerin und möchten den Wildnislauf an Ihre Schule bringen? Du bist Schüler und möchtest deiner Schule den Wildnislauf als Projekt vorschlagen? In diesem Flyer sind alle wichtigen Informationen zum Wildnislauf zusammengefasst.

Fördern Sie den Wildnisschutz – Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem regelmäßigen Beitrag! Alle Informationen zur Fördermitgliedschaft finden Sie in diesem Flyer.

Werden Sie Wildnispate und schützen Sie Ihr ganz persönliches Stück temperierten Regenwald an der Westküste Kanadas! Alle Informationen zur Wildnispatenschaft finden Sie in diesem Flyer.

Machen Sie der Natur ein Geschenk! Bereiten Sie Familie oder Freunden eine Freude und schenken Sie ihnen etwas Außergewöhnliches! Grübeln Sie nicht mehr lange über Präsente, die doch nicht gebraucht werden – mit einer Wildnispatenschaft verschenken Sie ein Stück Zukunft.
Der Beschenkte erhält eine persönliche Patenschaftsurkunde. Alle Informationen zur Wildnispatenschaft als Geschenk finden Sie in diesem Flyer.

Mit herzlichem Dank verabschieden wir uns von unseren beiden Freiwilligen Antonia Schurig und Hanna Graf, die uns zu Ende August in Richtung Studium verlassen.
Sie haben sowohl tagtäglich hinter den Kulissen den internationalen Wildnisschutz vorangetrieben, als auch vor Ort bei den Pflanzungen für “Mein Baum – mein Dresden” tatkräftig mit angepackt. mehr erfahren …

Am 06., 07. und 08. Oktober werden unsere Herbstläufe endlich wieder stattfinden! Dank Hygienekonzept und mehrerer Startzeiten dürfen die Veranstaltungen draußen durchgeführt werden. Wir erwarten Schülerinnen und Schüler aus Dresden von den Semper-Schulen, dem Lößnitzgymnasium Radebeul, dem St. Benno-Gymnasium, dem Sportgymnasium sowie der 90. Grundschule und der Melli-Beese-Grundschule, sowie vom Humboldt-Gymnasium Radeberg.

Wir wünschen allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern viel Erfolg bei der Sponsorensuche und beim Lauf und bedanken uns schon jetzt für Euer großartiges Engagement!

Mehr Informationen finden Sie hier.

Ein Adventskalender gefüllt mit guten Taten!

Sie möchten vor Jahresende nochmal handfest etwas Gutes in der Welt bewegen? Mit dem 24 gute Taten-Adventskalender können Sie gleich 24 gute Vorhaben auf einmal unterstützen: Hinter jedem Türchen steckt mehr erfahren …

Die mächtige Fluke eines Buckelwals, der wachsame Blick eines einsamen Wolfes, die Farbenpracht der Aras in den Amazonasregenwäldern, eine unscheinbare Purpurstrandkrabbe, von der Ebbe enthüllt, und ein knuddeliges Grizzlyjunges – unser Naturschutzkalender zeigt dieses Jahr von der rauen nordischen Küste Porcher Islands bis in die feuchtheißen peruanischen Tropen die wundervollsten Varietäten, in die der Lebensraum Wald sich auffächern kann. mehr erfahren …

Perfekt für die Weihnachtseinkäufe: Dank der Plattform WeCanHelp spenden Partnershops bei jedem Einkauf einen Anteil des Kaufpreises an gemeinnützige Organisationen. Beliebte teilnehmende Shops sind u.a. Office Discount, booking.com, Jako-o, Otto, und bücher.de!
Installiert einfach das „Shop Alarm“ – Add On für Euren Browser und tut ab sofort bei jedem Online-Einkauf Gutes!  Ohne Registrierung, ohne Mehrkosten, anonym. mehr erfahren …

Sozial, ökologisch, nachhaltig, fair – unser Partner Karma Kollektiv gleicht nicht nur unvermeidbare CO2-Emissionen durch Regenwaldschutz aus, auch sonst setzt das Kollektiv in Sachen Nachhaltigkeit höchste Maßstäbe an!
„Neben dem Thema Inklusion sind für die drei jungen Gründer Nachhaltigkeit sowie fairer und direkter Handel zentrale Werte. mehr erfahren …

Das Jahr 2020 war in jeglicher Hinsicht ein wildes – die Corona-Pandemie hat alles auf den Kopf gestellt, aber uns als Weltgemeinschaft damit auch herausgefordert, oft ein Umdenken bewirkt und viel Raum für Neues geschaffen!

Auch wir wussten im Frühjahr nicht, wie sich der Wildnisschutz dieses Jahr gestalten würde – viele unserer großen Naturschutz-Partner stammen aus der Reisebranche und hatten selbst um ihre Existenz zu kämpfen, wichtige Veranstaltungen wie die Wildnisläufe und Baumpflanzaktionen mussten fast komplett ausfallen.
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Robert Marc Lehmann ist auf einer Mission: »Mission Erde« – gewidmet dem Erhalt unserer Erde mit ihrer einzigartigen Natur und Tierwelt. Der Meeresbiologe, Fotograf und Umweltschützer ist weltweit in Einsätzen zur Rettung von mehr erfahren …

Gemeinsam mit Wilderness International hat sich der Palais Sommer dazu entschlossen, ab sofort zwei „grüne“ Spenden einzuführen für alle, die gleichzeitig etwas für Kultur und Umwelt tun möchten. Bei der freiwilligen 25-Euro-Spende werden dabei jeweils drei Euro und bei 60 Euro werden fünf Euro an Wilderness International und das Waldschutzprogramm gespendet.

Dresdner Wochenzeitung 30 April 2021