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In der Wildnis liegt die Erhaltung der Welt.
Henry David Thoreau

Schwitzen!

Aufgewacht, gefrühstückt (Pommes mit Ei) und zur Schwitzhütte gefahren, wo schon ein Feuer im Gang war. Wir haben uns umgezogen und Hwiemtun hat uns etwas über die Tradition der Schwitzhütten erzählt. Dann ging es los, wir saßen alle – die Frauen und die Männer auf getrennten Seiten – in dieser Art traditionellen Sauna, die man sich eigentlich wie eine Art Zelt vorstellen kann, verkleidet mit schweren Planen und Decken, in der Mitte eine Vertiefung wie eine Feuerstelle in die dann die Steine gelegt wurden. Als wir alle einen mehr oder weniger großen Platz gefunden hatten und um die Steine herum saßen wurde die Tür geschlossen, Hwiemtun hat Tabak und Wasser über die glühenden Steine gegeben und es wurde immer heißer und heißer. Es war stockdunkel und wir saßen da und haben gesungen. Nachdem die erste Runde vorbei war habe ich aufgehört, weil mir schwindlig war, aber es gab ein paar ganz tapfere, die bis zur vierten Runde durchgehalten haben und somit dem Regen der begonnen hatte, entflohen waren. Nachdem sich alle geduscht und angezogen hatten sind wir zu einer Lachs-Aufzucht gefahren. Dort werden Millionen Lachse aufgezogen und nach einiger Zeit wieder ausgesetzt damit der Lachs in den Gewässern vermehrt wird. Es war sehr interessant, vor allem die Becken in denen tausende von kleinen, winzigen Lachsen geschwommen sind. Schade war nur das der Mann, der uns herumgeführt hat, sehr undeutlich gesprochen hat und wir somit nicht alles verstehen konnten. Um drei sind wir wieder im Youth-Center angekommen und wurden von unseren Gastfamilien abgeholt. Wir sind noch kurz auf der Suche nach Souvenirs durch die Stadt gelaufen, dann haben wir gepackt und durften noch ein paar Runden reiten. Ein schöner Tag ! Eure Luka

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  • Hannes Holdermann sagt:

    asf

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    Jahre